Mitarbeiter gesucht!

24. August 2014: Der Golf Club St. Leon-Rot sucht...

einen stellvertretemdem Headgreenkeeper (m/w)

und

einen Mitarbeiter für die Eventabteilung in Vollzeit (m/w).

Um mehr über die Arbeitsstellen zu erfahren, klicken Sie bitte die Berufe an.


 



Golf-Team holt EM-Titel


Das Erfolgsteam (v.l.n.r.): Thomas Gögele (Co-Trainer), Stefan Kirschstein (Physiotherapeut), Thomas Rosenmüller, Marc Hammer,  Max Schmitt, Yannick Schütz, Raphael Geissler, Michael Hirmer, Ulli Eckhardt (Bundestrainer) und Silke Lüdike (Mentaltrainerin). Bildquelle: DGV

20. Juli 2015: Die Jungenmannschaft des Golf Team Germany (GTG) ist zum ersten Mal in der Geschichte des Turniers Europameister. Der Turnierverlauf des Europameister-Teams ist eine wahre Comeback-Story. Sowohl im Viertelfinale gegen Dänemark als auch im Finale gegen Schweden drehten die sechs deutschen Spieler einen 0:2-Rückstand aus den Vierer in einen Sieg. Das Team bestehend aus Michael Hirmer (GC am Reichswald), Thomas Rosenmüller (GC München-Eichenried), Max Schmitt (GC Rheinhessen Wißberg), Yannick Schütz (Stuttgarter GC Solitude), Marc Hammer (GC Mannheim-Viernheim) und Raphael Geißler (GC St. Leon-Rot) zeigte gerade im Duell Mann gegen Mann seine stärksten Qualitäten. Unterstützt wurden sie dabei vom Betreuerteam rund um Bundestrainer Eckhardt: Co-Trainer Thomas Gögele, Physiotherapeut Stefan Kirschstein und Mentaltrainerin Silke Lüdike.

Am Ende war es Max Schmitt, der in einem dramatischen Finale für die Entscheidung im Stechen sorgte. Am fünften Extraloch sicherte sich der 17-Jährige den Sieg und damit die Goldmedaille für seine Mannschaft: „Die Motivation durch das Team und die Coaches war einfach genial! Ich habe noch nie so gute fünf Bahnen gespielt wie gegen Marcus Svensson in der Situation und mit dem Druck. Es war einfach nur ein grandioses Turnier.“

Auch Marcus Neumann, Vorstand Sport im Deutschen Golf Verband, zeigte sich angesichts der Leistung begeistert: „So einen riesen Fight zu gewinnen, ist großartig. Es gibt nichts Dramatischeres und Schöneres, als auf den Extralöchern zu siegen.“ Ein ganz besonderer Glückwunsch erreichte die Mannschaft über Facebock. GTG-Kollege Martin Kaymer gratulierte über die sozialen Netzwerke: „Well done boys! What a performance! European Boys Champions 2015“. (Quelle: DGV)
 


 



Talente gesucht!

27. Januar 2015: Der Golf Club St. Leon-Rot ruft zur jährlichen Jugendsichtung am 21. März für Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren. Anmeldung bis einschließlich 17. März 2015 über die Webseite des Golf Club St. Leon-Rot: http://www.gcslr.de/talentsichtung.html

Sporttalente aufgepasst: Am 21. März führt der Golf Club St. Leon-Rot seine jährliche Sichtung durch. Gesucht werden junge Bewegungstalente der Jahrgänge 2003 bis 2009, die das nötige Geschick für den Golfsport mitbringen. Dazu sind Kinder mit und ohne Golferfahrung herzlich willkommen. Der Check-In zur Sichtung beginnt um 09:00 Uhr. Treffpunkt ist der Gästeparkplatz vor dem Pro Shop des Golf Club St. Leon-Rot.

Die Kinder erwartet am Sichtungstag ein abwechslungsreiches Sportprogramm und jede Menge Bewegungsspaß: Neben Bewegungsaufgaben zum Laufen, Werfen und Springen dürfen sie sich an diesem Vormittag unter Anleitung eines Trainers auch mit dem Golfschläger versuchen. Seit Jahresbeginn fährt ein Trainer des Golf Clubs die Schulen der Umgebung ab, um die Kinder im Sportunterricht für Golf zu begeistern und auf den Sichtungstag aufmerksam zu machen.

Wer sich für die Teilnahme zum Fördertraining weiterqualifiziert, erhält die Chance, sich sportlich und persönlich bestmöglich zu entwickeln. Im Zentrum der Förderung des Golf Club St. Leon-Rot steht die Persönlichkeitsentwicklung – getragen durch die fünf Kompetenzsäulen Golf-, Athletik-, Mental-, Sozial- sowie Bildungs- und Berufskompetenz.

Weil die Sichtung des Clubs im Idealfall zur Aufnahme in das in Deutschland einmalige Jugendförderprogramm führen kann, kommen seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche in großer Zahl nach St. Leon-Rot. In den vergangenen Jahren waren dies rund 150 Kinder, die nicht nur aus der näheren Umgebung des Clubs stammen. Um auch die Eltern der jungen Talente über die Möglichkeiten und Chancen des Jugendförderprogramms zu informieren, lädt der Golf Club St. Leon-Rot am Sichtungstag alle interessierten Eltern zu einer Informationsveranstaltung ein. Während die Kinder  die Stationen durchlaufen, stellt die sportliche Leitung des Golf Club St. Leon-Rot die Philosophie und die Inhalte des Jugendförderkonzepts vor und steht im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Nach den Osterferien beginnt dann das Training für die neuen Golfer.

Dass der Golf Club St. Leon-Rot für die Entdeckung junger Talente ein besonderes »Händchen« hat, darauf verweist Leistungssportkoordinator Marc Dehoust: »In den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, in diesen Sichtungen Jugendliche zu entdecken, die später Leistungsträger in unseren Mannschaften oder sogar Nationalspieler wurden«, sagt Dehoust. Zu ihnen gehören unter anderem die beiden Einzel-Europameister Stephan Gross (2008 bei den Herren) und Sophia Popov (2010 bei den Damen). Dominic Foos spielt mittlerweile auf der European Tour – mit gerade einmal 17 Jahren. Der PING Junior Solheim Cup auf der eigenen Anlage ist eines der Highlights in diesem Jahr. Mit Karolin Lampert und Sophia Popov wurden in den vergangenen Jahren bereits zwei Spielerin aus St. Leon-Rot ins europäische PING Junior Solheim Cup Team berufen. Es bleibt abzuwarten, ob eine junge Athletin eine Nominierung für das Turnier auf ihrem Heimatplatz erhält. Darüber hinaus erreichten die Herren- und Damenmannschaft im vergangenen Jahr die Vizemeisterschaft bzw. Meisterschaft in der Deutschen Golfliga. Die Jugendmannschaften holten drei deutsche Meistertitel (AK 14&18 Mädchen, sowie AK 18 Jungen), eine Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen.

Quelle: Golf Club St. Leon-Rot


 



Ausbau Kooperation Golf Club St. Leon-Rot und OSP MRN

01. Dezember 2014: Der Golf Club St. Leon-Rot und der Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar bauen ihre Zusammenarbeit aus +++ Umfassende Möglichkeiten für die Leistungsträger des Clubs aller Altersklassen +++ Blickrichtung Olympia 2016 und 2020

Der Golf Club St. Leon-Rot intensiviert weiter die Förderung seiner Spitzenspieler: Die bereits seit einigen Jahren bestehende Partnerschaft mit dem Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar (OSP MRN) mit Sitz in Heidelberg wird ab dem kommenden Jahr weiter ausgebaut. Grundsätzliches Ziel dieser Kooperation ist es, den Golfsport in Deutschland so weiterzuentwickeln, dass es bereits bei den Olympischen Spielen 2016 erste deutsche Erfolge zu feiern gibt.

Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf die Einführung des olympischen Gedankens und den Aufbau einer Leistungssportkultur bei den jugendlichen Leistungsträgern und deren Eltern sein. Dazu wird es im Laufe des Jahres immer wieder Workshops, Diskussionsrunden, Vorträge sowie weitere Veranstaltungen geben. Darüber hinaus werden die Jugendspieler sowie die 1. Herren- und Damenmannschaft und die Spieler der Sports Management Agency des Golf Club St. Leon-Rot weiter intensiv gefördert, um sie so an die internationale Spitze zu bringen. Der OSP MRN bietet unter anderem eine umfassende Leistungsdiagnostik und Ernährungs- sowie Laufbahnberatung für die Spieler an. Ferner gibt es die Möglichkeit einer sportpsychologischen Beratung, der Aus- und Weiterbildung der Coaches sowie die Nutzung der umfassenden Trainingseinrichtungen des Olympiastützpunktes.

»Die Kooperation mit dem OSP ist ein fantastisches Angebot, das für leistungsorientierte Golfspieler in Deutschland einmalig ist«, freut sich Fabian Bünker, Sportlicher Leiter des Golf Club St. Leon-Rot. »Wir haben bereits im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar, dem Baden-Württembergischen Golf Verband und dem Deutschen Golf Verband, dessen Leistungsstützpunkt der Golf Club St. Leon-Rot ist, gesehen, welch großartige Möglichkeiten der OSP MRN bietet.

Dass wir mit unseren Spielern – von der Jugend bis zum Golf-Pro – diese Möglichkeiten nutzen können, ist großartig. Und unsere Spieler konnten von diesem Angebot bereits profitieren, was sich nicht zuletzt an den hervorragenden Leistungen in der zu Ende gegangenen Saison zeigte«, so Bünker weiter.

Quelle: Golf Club St. Leon-Rot

 


 



Golf erstmalig bei Olympischen Jugendspielen

16.07.2014: Cowan und Liebich für deutsches Team nominiert!

Die deutsche Mannschaft für die 2. Olympischen Jugendspiele, die vom 16. bis 28. August in Nanjing/China stattfinden, ist nominiert. Unter den 83 Athletinnen und Athleten aus 21 Sportarten sind mit Olivia Cowan vom GC St. Leon-Rot und Jonas Liebich vom GC Olching zum ersten Mal auch zwei Golfspieler. Begleitet werden sie von Jungen-Bundestrainer Ulrich Eckhardt.

„Olympia und Golf wächst zusammen. Es freut uns sehr, dass Golf bereits vor der Rückkehr in das olympische Programm in Rio de Janeiro 2016 bei den Youth Olympic Games dabei sein wird“, sagt Marcus Neumann, Vorstand Sport des Deutschen Golf Verbandes (DGV), zur Golf-Premiere in Nanjing.

Cowan und Liebich treten jeweils im Einzel und in einem gemeinsamen Mixed-Wettbewerb an. Der Mannschaftswettkampf besteht aus einer Runde im klassischen Vierer, einer Runde Vierball-Bestball und einer Runde Einzel-Zählspiel beider Spieler. Sieger ist das Team mit dem niedrigsten Gesamtscore aller vier Ergebnisse. „Das in Nanjing auch ein Teamwettbewerb ausgetragen wird, ist eine tolle Sache und hoffentlich ist dies ein Modus für die übernächsten Sommerspiele in 2020. Es würde Golf bei Olympia um eine interessante Facette erweitern“, äußert sich Neumann über den Wettkampf-Modus bei den Olympischen Jugendspielen.

Jonas Liebich ist mit 18 Jahren und sieben Monaten der älteste Teilnehmer im deutschen Aufgebot. Jüngste im Team ist mit 15 Jahren und fünf Monaten Kunstturnerin Antonia Alicke (TG Böckingen). Die Mannschaft reist am Dienstag, den 12. August, unter dem Motto #WirfuerD nach China. Neben Golf werden auch erstmals deutsche Teilnehmer in den Sportarten Hockey und (Beach-) Volleyball vertreten sein.

Für Bernhard Schwank, Deutschlands Chef de Mission, ist klar: „Für die Athleten kommt es drauf an, in dieser für alle neuen olympischen Atmosphäre zu lernen, Motivation zu tanken und möglichst im Wettkampf die individuell beste Leistung abzurufen. Als Mannschaftsleitung werden wir darüber hinaus den ganzheitlichen Bildungsansatz der Jugendspiele voll unterstützen. Wir werden auch dieses Mal keine Medaillen zählen und nicht auf den Medaillenspiegel schauen.““

Zusätzlich zum Sportprogramm gibt es bei den Olympischen Jugendspielen ein Kultur- und Bildungsprogramm (CEP). Das CEP besteht aus über 50 Programmpunkten in sieben Formaten, die Namen tragen wie „Chat with the Champions“ oder „World Cultural Village“. Bekannte Spitzensportler werden den Nachwuchsathleten als Vorbilder und Mentoren zur Seite stehen.

Vision des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ist es, mit den Olympischen Jugendspielen junge Menschen aus aller Welt für den Sport zu begeistern und die olympischen Werte Exzellenz, Freundschaft und Respekt zu vermitteln. Rund 3.600 junge Sportlerinnen und Sportler im Alter von 14 bis 18 Jahren aus allen 204 Nationalen Olympischen Komitees (NOK) werden am Start sein, in 222 Wettbewerben gibt es Medaillen zu gewinnen.