12. Platz für Nathalie Weinzierl

31. März 2014: Mit der Weltmeisterschaft feiert Nathalie Weinzierl einen versöhnlichen Abschluss der Saison. Nach den Olympischen Spielen war die 19-Jährige etwas niedergeschlagen, musste sich zudem mit Fußproblemen herumschlagen. Trotzdem entschied sie sich für einen Start bei der Weltmeisterschaft in Tokio und wurde dafür belohnt. Mit 167,72 Punkten sicherte sich die Mannheimerin einen sehr guten 12. Rang. "Die Kür lief prima!", verkündete Nathalie nach der WM auf ihrer Homepage. Mit dem 12. Platz erkämpfte sie sich zudem zwei Grand-Prix-Startplätze für die nächste Saison.

Das OSP-Team gratuliert Nathalie Weinzierl zu Ihrem Erfolg und wünsch für die Zukunft alles Gute!

 


 



DEB gewinnt Deutschland-Cup

12. November 2012:
Mission erfüllt, den Cup gekrallt: Das Team des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) hat beim 23. Deutschland Cup in München auch den Weltmeistschafts-Zweiten die Slowakei in die Schranken gewiesen und durch ein 2:0 den Vorjahressieger entthront.
Damit feierte auch Bundestrainer Pat Cortina bei seinem ersten Einsatz ein bemerkenswertes Debüt an der Bande. „Den Grundstein haben wir mit hoher Disziplin und Einsatz in den Zweikämpfen gelegt", erklärte der 48 Jahre alte Italo-Kanadier nachdem der dritte Titel im vierten Jahr perfekt war.

Von Beginn an knüpfte das DEB-Team vor 5.600 Fans im Münchner Olympia-Eisstadion an ihre vorangegangenen Auftritte an. Konzentriert und engagiert erarbeitete sich die Nationalmannschaft eine Reihe guter Einschussmöglichkeiten. Die beste hatte Iserlohns Angreifer Michael Wolf, als er in der siebten Minute in Unterzahl frei vorm Gästetor auftauchte, jedoch scheiterte, weil ihm der Schläger brach.

Die Defensivkünste des deutschen Teams waren wenig später gefragt, nachdem Lokalmatador Martin Buchwieser wegen hohen Stocks mit Verletzungsfolge vorzeitig vom Eis musste.
Jedoch ließ das derart dezimierte DEB-Team die Slowaken auch in dieser kritischen Phase nie zum Zug kommen und rettete das torlose Remis in die Pause.

Auch nach dem ersten Wechsel operierte das deutsche Team aus einer kompakten Abwehr heraus. Die Angriffsversuche der Slowaken wurden meist im Ansatz und vor allem in der neutralen Zone erstickt. Damit waren die Gäste gezwungen, über die Außenpositionen zu kommen. Die wenigen Chancen waren eine sichere Beute von Freezers-Goalie Dimitrij Kotschnew.
Im Vorwärtsgang wirkte das DEB-Team deutlich agiler, fand aber kein probates Mittel gegen eine ebenfalls sehr sattelfeste Slowaken-Abwehr. Beste Chancen in dieser Phase hatten Michael Wolf, Marcel Müller und Haie-Stürmer Philip Gogulla.

Den Bann bracht Alexander Barta bei 49:36 auf der Uhr. Aus der Hintertorposition schoss der Schweden-Legionär den slowakischen Goalie an und die Scheibe trudelte über die Linie. Nur 51 Sekunden später sorgte Garret Festerling für die Vorentscheidung. Auch sein Treffer war kurios, schoss er dem Torhüter an den Rücken zum 2:0. Die restlichen Minuten waren Formsache. Angetrieben von einem begeisterten Publikum brachte das Team von Pat Cortina den Vorsprung gegen den Vize-Weltmeister über die Zeit. Es war der 19. Sieg im 46. Vergleich mit der Slowakei.
Während des Deutschland Cups fanden zeitgleich auch die Vorausscheidung zur 2013 Olympia-Qualifikation in Bietigheim-Bissingen statt. Als Qualifikant für das Turnier von 7.-10 Februar 2013 steht nun die Niederlande fest. (Quelle: DHB)
 


Sarah Hecken startet in der Senior Grand Prix Serie

07. Oktober 2012: Die Internationale Sakting Union hat die offiziellen Teilnehmerlisten für die Senior Grand Prix Serie der Saison 2012/2013 veröffentlicht. Die Einladung der Teilnehmer/inne basiert auf den Ergebnissen und Weltranglistenplatzierungen der vergangenen Saison. Die Sportlerinnen und Sportler erhalten daraufhin von der ISU ihre persönliche Startberechtigung.

Sarah wird zum Auftaktwettbewerb der Senior Grand Prix Serie in die USA eingeladen. Der SGP 'Hilton HHonors Skate America' wird vom 19-21 Oktober 2012 in Kent/Seattle ausgetragen. Das Teilnehmerinnenfeld umfasst neben Sarah weitere 11 Sportlerinnen aus 6 Nationen: Meite (FRA), Marchei (Ita), Imai (Jap), Leonova (Rus), Sotnikova (Rus), Helgesson (Swe), Flatt (USA), Gao (USA), Wagner (USA).

Im Jahr 2009 durfte Sarah bereits schon einmal am renommierten SGP Skate America teilnehmen. "An diesen Wettbewerb erinnere ich mich sehr gerne zurück.  Es war die Olympische Saison und ich hatte in Amerika als 16-jährige mein Debüt bei einem Senior Grand Prix. Ich war super nervös. Am Ende sicherte ich mir mit dem 8. Platz meine ersten SGP Weltranglistepunkte und mit über 131 Punkten meine Olympiaqualifikation. Das war ein toller Tag damals und das Publikum war super!", schwärmt Sarah. "Ich freue mich sehr erneut in die USA reisen zu dürfen."  

Der Wettbewerb wird im ShoWare Center in Kent ausgetragen. Der Damenwettbewerb findet am Samstag und Sonntag statt. Der Zeitplan sowie weitere Informationen zum 'Hilton HHonors Skate America' können der offiziellen Wettkampfseite entnommen werden: http://www.2012skateamerica.com.
 
 

 
 


Spiele gegen Norwegen und Tschechien gehen verloren

15. Mai 2012: Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat auch das letzte Spiel der 2012 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft verloren. Gegen Tschechien unterlag das Team von Bundestrainer Jakob Koelliker mit 1:8 (1:3, 0:3, 0:2). Das erste Drittel begann etwas besser als im Spiel gegen Norwegen, doch auch in dieser Begegnung musste Dennis Endras bereits nach zwei Minuten das erste Mal hinter sich greifen. Die Nationalmannschaft kämpfte jedoch weiter und Thomas Greilinger erzielte in der siebten Minute nach Vorlage von Christoph Schubert und Christoph Ullmann den Ausgleich. Doch Tschechien verschärfte das Tempo und erhöhte den Vorsprung auf 1:2. Besonders im Powerplay nutzten sie ihre Chancen und so schoss Martin Erat vor der Drittelpause das 1:3.
 
Jakob Koelliker (Bundestrainer): „Wir haben uns gut auf das Spiel vorbereitet und uns viel vorgenommen. Der Start war gut, jedoch hatten wir im Anschluss Probleme das Tempo mitzugehen. Wir haben versucht mit drei Reihen den Rhythmus mitzugehen, aber es war schwer für uns im Spiel zu bleiben. Dennoch bin ich nicht sauer auf das Team. Die Mannschaft wollte die Punkte und hat hart gekämpft.“
 
Deutschlands schwarzer Tag
13. Mai 2012: Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat das vorletzte Gruppenspiel der 2012 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft gegen Norwegen mit 4:12 (0:3, 1:6, 3:3) verloren. Bereits nach 20 Sekunden musste Torhüter Dennis Endras das erste Mal hinter sich greifen. Damit war es für das Erste noch nicht getan. Noch in derselben Spielminute musste Philip Gogulla auf die Strafbank und Norwegen nutzte diese Möglichkeit sofort zum 0:2. Bundestrainer Jakob Koelliker nahm gleich eine Auszeit, doch DEB-Auswahl zeigte sich weiter geschockt. Nach fünf Minuten erhöhten die Nordeuropäer sogar auf 0:3. In der Folge räumte Dennis Endras zum ersten Mal seinen Arbeitsplatz für Dimitrij Kotschnew. Deutschland hatte sich nun halbwegs gefangen und erarbeitete sich einige wenige Torchancen durch Florian Ondruschka, der freistehend verzog, Sebastian Furchner (11. Minute) und Justin Krueger (14.). Bis zur Pause blieb es beim 0:3.
Das zweite Drittel begann wie das erste. Fast im Minutentakt schraubte Norwegen das Ergebnis bis auf 0:9 nach oben. Erst kurz vor dem Ende schob Patrick Reimer den Puck zum 1:9 ein. Zu Beginn des letzten Drittels übernahm erneut Dennis Endras den Job zwischen den Pfosten. Doch wie in den beiden Abschnitten zuvor dauerte es nur wenige Sekunden, ehe der Gegner zuschlug. Direkt im Gegenzug traf Justin Krueger mit einem vermeintlich harmlosen Schuss zum 2:10. Mitte des zweiten Drittels gab es wiederum einen Wechsel im Deutschen Tor. Dimitrij Kotschnew kehrte zurück. Nach weiteren Treffern von Marcus Kink und Christopher Fischer (PP2) für Deutschland und ebenfalls zwei Treffern für Norwegen endete das letzte Drittel unentschieden. Am Dienstag tritt die Nationalmannschaft im letzten Spiel gegen Tschechien an.
 
Jakob Koelliker (Bundestrainer): „Es war heute ein totales Desaster. Jedes Wort zum heutigen Spiel wäre jetzt zu viel. Wir müssen jetzt erst das Spiel analysieren, damit wir uns auf das wichtige Spiel gegen Tschechien vorbereiten können.“
 
Quelle: Deutscher Eishockey-Bund
 

 
 


Deutschland verliert auch 4. WM-Spiel

10. Mai 2012: Ein Sieg am Samstag wäre wichtig
Am Mittwoch verlor die deutsche Auswahl von Bundestrainer Jakob Koelliker das WM-Gruppenspiel gegen Schweden mit 5:2.
Im Gegensatz zum Spiel gegen die Russen, bei dem das deutsche Team sehr gut gespielt hat, war Koelliker mit dem Auftreten seiner Mannschaft im Spiel gegen die Schweden nicht zufrieden: "Heute haben wir nur teilweise gut gespielt. Zwischendurch ist der Faden gerissen. Dann haben wir in der Defensive mangelhafte Arbeit geleistet."
 
Am Samstag (12.05. / 16:15 Uhr) trifft Deutschland auf den derzeit Gruppenletzten Dänemark. Sonntag (13.05. / 20:15 Uhr) steht dann der Fight gegen Norwegen an und am Dienstag (15.05 / 16:15 Uhr) das abschließende Gruppenspiel gegen Tschechien. Quelle: Deutscher Eishockey-Bund
 

 


Deutschland verliert 3. WM-Spiel gegen Russland

09. Mai 2012: Gut gespielt, unglücklich verloren
Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat im dritten Spiel der 2012 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft trotz einer sehr guten Mannschaftsleistung gegen Russland mit 0:2 (0:1, 0:0, 0:1) verloren.
Das Team von Bundestrainer Jakob Koelliker begann im 100 Spiel gegen die russischen Mannschaft von der ersten Minute engagierte und machte dem Gegner die Räume eng. Bereits im ersten Drittel erarbeitete sich die DEB-Auswahl gute Chancen. Neun Sekunden vor der Pause brachte Nikolai Zherdev die „Sbornaja“ in Führung.
 
Im zweiten Spielabschnitt machte die Nationalmannschaft dort weiter, wo sie aufgehört hatte. Sie störten die russische Auswahl früh und erkämpfte sich einige Möglichkeiten zum Ausgleich, beispielsweise durch Thomas Greilinger, Marcel Goc oder Christoph Ullmann. Doch es fehlte weiterhin das nötige Scheibenglück, obwohl Deutschland über weite Strecken eine sehr ansprechende Leistung zeigte. Auch der Gegner kam in diesem Spielabschnitt nicht zum Abschluss, somit blieb es bei der knappen Führung.
 
Leider konnte die deutsche Mannschaft auch im letzten Drittel nicht ihre Chancen zu nutzen. Russland, die beste Mannschaft im Power Play in diesem Turnier, bewies dafür in der 51. Minute ihre Qualitäten im Überzahlspiel und erhöhte auf 0:2. Deutschland gab sich nicht auf, kämpfte weiter und versuchte den Anschluss herzustellen. Am Ende jedoch fehlte das Glück und es blieb beim 0:2 Endstand.
Quelle: Deutscher Eishockey-Bund
 

 


Deutschland unterliegt beim 2. WM-Spiel gegen Lettland

07. Mai 2012: Nach Auftaktsieg gegen Italien folgt Dämpfer gegen starke Lettland
Im zweiten Spiel der 2012 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft in Finnland und Schweden unterlag Deutschland einer sehr starken lettischen Mannschaft mit 2:3 (0:1, 2:1, 0:1) trotz spannender Aufholjagd. 
Bundestrainer Jakob Koelliker fand trotz Niederlage lobende Worte für sein Team:
„Die Letten sind stark aus der Kabine gekommen. Wir haben zunächst schwer ins Spiel gefunden. Erst zum Ende des ersten Drittels kamen wir zurück. Ab dem zweiten Drittel haben wir dann die Führung übernommen und haben uns wieder herangekämpft. Leider mussten wir dann durch ein unglückliches Tor in Unterzahl den Rückstand hinnehmen und konnten diesen auch mit der Brechstange nicht mehr korrigieren. Dennoch war es ein gutes Spiel und ich bin stolz auf meine Spieler.“
 
Morgen geht es ab 20:00 Uhr gegen Russland auf´s Eis!
Quelle: Deutscher Eishockey-Bund
 

 
 


Eishockey-Nationalmannschaft hat 7. WM-Platz sicher

12. Mai 2011: Durch das Aus gegen Schweden im Viertelfinale, kann die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ihren Erfolg vom Vorjahr (4. Platz) zwar nicht wiederholen, ist aber auf einem sehr guten Weg in die Zukunft.
Die Schweden waren am Mittwoch Abend einfach eine Nummer zu groß. Mit 2:5 schickten sie das deutsche Team am Ende vom Eis. Trotzdem hat die Weltmeisterschaft in Bratsilava (Slowakei) gezeigt, dass das Ergebnis vom Vorjahr nicht nur eine positive Ausnahme war. Aus diesem Grund kommt auch wieder Fahrt in die Diskussion, ob Nationalcoach Krupp doch weiter beschäftigt werden kann, auch in einer Doppelfunktion, als Liga- und Nationaltrainer.
Denn obwohl die Mannschaft am Ende vier Niederlagen einstecken musste, war das Abschneiden durch die famose Vorrunde, das Zweitbeste seit 2003. Durch das Ausscheiden der USA ist dem deutschen Team Platz sieben nicht mehr zu nehmen.
 



WM-Viertelfinale gegen Schweden

10. Mai 2011: Das letzte Zwischenrundenspiel gegen den amtierenden Weltmeister Tschechien verlor die DHB-Auswahl mit 5:2. Die Tschechen profitierten zu Beginn der Partie von zwei Eigentoren der Deutschen. Für Bundestrainer Krupp war nach dem Spiel klar, dass das Ergebnis zu hoch ausgefallen ist: "Wir haben heute besser gespielt, als es der Spielstand zeigt." In der Tat hatte die deutsche Mannschaft zahlreiche Chancen aber kein Glück im Abschluss.
Nach der dritten Niederlage in Folge wartet nun im Viertelfinale Schweden. Der Schwedische Eishockeyverband hat in der Geschichte schon acht Mal den Weltmeistertitel gewonnen. Dies macht das Team zum klaren Favoriten am Donnerstag im Viertelfinale, zumal sie auch bei der diesjährigen WM eine gute Leistung gezeigt haben. Einzig Kanada und Norwegen konnte die schwedische Auswahl bisher bezwingen.
 



DEB-Auswahl bestreitet letztes WM-Zwischenrundenspiel

09. Mai 2011: Nach der fulminanten Vorrunde, zwei Siege gegen Russland und der Slowakei, musste das deutsche Team in den beiden bisherigen Zwischenrundspielen gegen Finnland (4:5) und Dänemark (3:4) Niederlagen einstecken (beide nach Penaltyschießen). Im letzten Zwischenrundenspiel müssen die Deutschen nun gegen den Titelverteidiger Tschechien ran. Bisher haben die Tschechen alle ihre Spiele souverän gewonnen. Eine Niederlage würde der DEB-Auswahl entweder Olympiasieger Kanada oder das Team aus Schweden im Viertelfinale bescheren.
 



Eishockey-Nationalteam auf Höhenflug

05. Mai 2011: Das Eishockeynationalteam erlebt nach der Heim-WM 2010 und dem sensationellen 4. Platz gerade ein neues Wunder. Drei WM-Auftaktspiele in Folge gewonnen, das gab es seit 1930 nicht mehr!
Die große Eishockeynation Russland beim Auftakt mit 2:0 geschlagen. Danach folgte der Sieg gegen den Gastgeber Slowakei (4:3) und der knappe Sieg im Penaltyschießen über Slowenien (3:2).
Vor der Weltmeisterschaft titelten namhafte Zeitungen, dass die deutsche Auswahl gegen den Abstieg spielt, in der Zwischenzeit möchten die Fans sogar an den WM-Titel glauben. Mit Niki Goc, Robert Dietrich, Frank Mauer und Christoph Ullmann reisten zu Beginn vier Spieler der Mannheimer Adler mit zum WM-Turnier. Inzwischen hat Bundestrainer Krupp Denis Reul und Marcus Kink nachnominiert. Somit besteht das 23-köpfige Nationalteam mit über einem Viertel aus Mannheimer Spielern.
Morgen findet das erste Zwischenrundenspiel (16:15 Uhr) gegen Finnland statt.



Eiskunstlauf EM endet mit gutem 11. Platz für Hecken

02. Mai 2011: Am Wochenende fielen in Moskau (Russland) die Entscheidungen bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft.
Sarah Hecken aus Mannheim ertanzte sich dabei, wie schon bei der Europameisterschaft zu Beginn des Jahres, einen guten elften Platz.
Im Gegensatz zur letzten Weltmeisterschaft ergänzte Hecken in dieser Saison ihr Trainerteam durch einen italienischen Choreographen und konnte sich prompt um einen Rang gegenüber dem Vorjahr verbessern. Gegenüber der Rhein-Neckarzeitung erläuterte sie schon die ersten Früchte der kreativen Zusammenarbeit: „Mir gelingt es jetzt immer besser, mehr und mehr aus mir herauszukommen."
Die 17-Jährige Mannheimerin freut sich, dass sie an der Weltspitze dran ist, wenngleich der Weg zu einer Medaille, nach ihren Einschätzungen, noch lang ist.
Im europäischen Vergleich sehen Profis der Eiskunstszene die Chance auf eine Medaille aber schon bald als gegeben.
 



Sarah Hecken belegt elften Platz bei Eiskunstlauf-EM

01. Februar 2011: Sarah Hecken hat bei der Eiskunstlauf-Europameisterschaft in Bern nur die Winzigkeit von einem Hundertstelpunkt zur angestrebten Top-Ten-Platzierung gefehlt. Geschwächt von den Folgen eines grippalen Infektes musste sich die Mannheimerin mit 137,43 Punkten und Rang elf zufriedengeben. "Der Fehler bei der Kombination hat mich schon geschockt. Aber dafür, dass ich noch nicht wieder richtig fit bin, ist es noch ganz gut gelaufen", sagte Hecken und kämpfte gegen die Tränen. Zusätzlich zu ihrer Erkältung wurde sie auch noch durch eine nicht völlig auskurierte Brustmuskelzerrung behindert.
Trainer Peter Sczypa wusste um die aktuellen Defizite seines Schützlings und nahm seine Schülerin dementsprechend in Schutz: "Sarah hat Willen gezeigt und gekämpft. Zuletzt wurde es von Tag zu Tag besser, aber es sind noch Rückstände da. Bis zu den Weltmeisterschaften im März in Tokio ist das aber aufzuholen."
 



Eishockey Heim-WM/ DEB-Team erreicht sensationellen 4. Platz

KW 21/ 2010: Im Halbfinale am Samstag gegen Russland musste sich die deutsche Mannschaft mit 1:2 (1:0, 0:1, 0:1) dem russischen Nationalteam geschlagen geben.19 Stunden nach der Niederlage gegen Russland verlor Deutschland im Spiel um Platz 3 gegen Schweden mit 1:3 (0:1, 1:0, 0:2). Platz 4 bei einer sensationellen Heim-WM verdient großen Respekt. Mit viel Kampfgeist und Herz spielte sich das Team um Bundestrainer Uwe Krupp in die Herzen der deutschen Fans und machten die Heim-WM zu einem unvergesslichen Erlebnis.
 
Wir gratulieren Sven Butenschön und der gesamten Mannschaft zu diesem tollen 4. Platz!
 



Eishockey Heim-WM/ DEB-Team sensationell im Halbfinale

KW 20/ 2010: Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat eine Sensation geschafft! Erstmals in der Geschichte des Eishockeys hat Deutschland den Einzug in ein WM-Halbfinale erreicht. Vor 12.500 Zuschauern in der Mannheimer SAP Arena konnte das Team von Uwe Krupp mit einem hauchdünnen 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale für sich entscheiden. Kampfgeist und Leidenschaft waren ausschlaggebend für den tollen Erfolg. Das entscheidende Tor erzielte Philip Gogulla. Damit trifft Deutschland erneut auf den Turnierfavoriten Russland.   
Das Spiel am Samstag in Köln wird live um 18:00 Uhr auf Sport1 übertragen.
 
Wir wünschen der Eishockey Nationalmannschaft weiterhin viel Erfolg!



Eishockey Heim-WM/ Deutsche Nationalmannschaft im Viertelfinale in Mannheim

KW 20/ 2010: Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat es geschafft! Erstmals seit sieben Jahren erreicht das deutsche Team die Runde der letzten acht. Nach dem sensationellen 2:1 (1:0, 1:1, 0:0) Sieg über die Slowakei am gestrigen Abend in Köln hat die Mannschaft um Bundestrainer Uwe Krupp den Einzug ins Viertelfinale der Heim Weltmeisterschaft geschafft.
Nun geht es morgen in der SAP Arena Mannheim im Viertelfinale weiter gegen die Schweiz. Das Spiel wird live um 20:15 Uhr auf Sport1 übertragen.
 
Wir wünschen der Eishockey Nationalmannschaft viel Erfolg!
 



Eishockey Heim-WM/ Einzug ins Viertelfinale noch möglich

KW 20/ 2010: 24 Stunden nach dem 2:3 gegen die russische Nationalmannschaft verlor die deutsche Eishockey Nationalmannschaft auch das zweite Zwischenrundenspiel gegen Weißrussland knapp mit 1:2 (0:1, 0:0, 1:0, 0:1). Der Einzug in das Viertelfinale ist mit einem Sieg am Dienstag gegen die Slowakei immer noch möglich. Damit könnte der Mannschaft um Bundestrainer Uwe Krupp nach 7 Jahren wieder der Einzug in die Runde der letzen acht gelingen.
Das Spiel gegen die Slowakei wird am Dienstag um 16:15 Uhr live auf Sport1übertragen.
 
Wir wünschen Sven Butenschön und der gesamten Mannschaft weiterhin viel Erfolg!



Eishockey Heim-WM/ Deutsche Mannschaft stürmt in die Zwischenrunde

KW 19/ 2010: Nach dem sensationellen 2:1 Sieg gegen die USA und der knappen Niederlage gegen Finnland konnte das deutsche Team um Bundestrainer Uwe Krupp gestern in Köln 3:1 (1:1, 2:0, 0:0) gegen Dänemark gewinnen. Mit diesem Erfolg stürmte die noch junge deutsche Mannschaft in die Zwischenrunde der Weltmeisterschaft, wo sie am Samstag um 20:15 Uhr (Sport1) auf Russland trifft. 
 
Wir wünschen Sven Butenschön und der gesamten Mannschaft weiterhin viel Erfolg!



Eishockey Heim-WM/ Deutsche Mannschaft verliert gegen Finnland

KW 19/ 2010: Drei Tage nach dem sensationellen 2:1 Sieg gegen die USA verlor das Team von Bundestrainer Uwe Krupp gestern in Köln gegen Finnland mit 0:1. Damit verpasste die Deutsche Nationalmannschaft den vorzeitigen Einzug in die Zwischenrunde und muss nun wieder zittern. Das letzte Gruppenspiel am Mittwoch gegen Dänemark wird über das Weiterkommen des deutschen Teams entscheiden. 
 
Wir wünschen Sven Butenschön und der gesamten Mannschaft weiterhin viel Erfolg!



Deutscher Traumstart zu Beginn der Eishockey Heim-WM

KW 19/ 2010: Beim Eröffnungsspiel der Eishockey Weltmeisterschaft am Freitagabend in Gelsenkirchen startete die deutsche Nationalmannschaft sensationell mit einem Sieg gegen die favorisierten US Amerikaner in das Turnier. Vor 77.803 Zuschauern in der Fußball-Arena von Schalke 04 besiegte das Team von Bundestrainer Uwe Krupp überraschend den Olympia-Zweiten USA mit 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0).Der Mannheimer Spieler Sven Butenschön war auch im Aufgebot der siegreichen deutschen Nationalmannschaft (Adler Mannheim).
Am Montag, den 10.05.2010 spielt Deutschland im zweiten Gruppenspiel gegen Finnland.
 
Wir wünschen Sven Butenschön und der gesamten Mannschaft weiterhin viel Erfolg!



Eishockey-Weltmeisterschaft in Deutschland vom 07.-23.05.2010, Butenschön im Team

KW 18/ 2010: Noch 3 Tage bis zum Eröffnungsspiel der Eishockey-Weltmeisterschaft im eigenen Land!
Im letzten WM-Test der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft unterlag Deutschland dem amtierenden Olympiasieger Kanada mit 1:4. Die Mannschaft von Bundestrainer Uwe Krupp zeigte dabei eine gute Leistung die Hoffnung auf die WM macht. Nach dem Spiel gab Krupp sein endgültiges WM-Aufgebot bekannt. Aus Sicht der Mannheimer Adler wurde Sven Butenschön nominiert. Deutschland trifft in der Gruppe D beim Eröffnungsspiel auf die USA, am 10. Mai auf Finnland und am 12. Mai auf Dänemark.
 
Wir wünschen Sven Butenschön sowie der gesamten Mannschaft viel Erfolg bei der Weltmeisterschaft!
 



Olympia 2010 News/ Mittwoch, 28.02.2010: Sarah Hecken zurück von den Olympischen Winterspielen 2010

Eiskunstläuferin Sarah Hecken, mit 16 Jahren jüngste deutsche Teilnehmerin an den Olympischen Winterspielen in Vancouver, verbesserte sich mit einer beherzten Kür am 25. Februar 2010 vom 23. auf den 18. Platz.
 

Erfahrungsberichte vor den Spielen:


Begleitet von Trainer Peter Sczypa bezog die deutsche Meisterin aus Mannheim ihr Quartier im Olympischen Dorf.

"So langsam geht ein bisschen das Kribbeln los, aber die große Aufregung kommt vielleicht etwas später", sagte die EM-16. Hecken hat eine Handgelenksprellung, die sie bei einem Sturz bei den Europameisterschaften in Tallinn erlitten hatte, mittlerweile komplett auskuriert.

Erste Saison bei Seniorinnen

Nach einer eher enttäuschenden Leistung bei den europäischen Titelkämpfen will die Gymnasiastin im Pacific Coliseum einen neuen Anlauf nehmen, um sich erneut in der erweiterten Weltspitze zu positionieren.

Das war ihr im Grand-Prix im Herbst 2009 mit den Plätzen acht und neun bei "Skate America" und "Skate Canada" bereits eindrucksvoll gelungen. Bei der Deutschen Eislauf-Union (DEU) setzt man für die kommenden Jahre voll auf die ehemalige deutsche Junioren-Meisterin.

Sczypa: "Sarah kann es weit bringen"

Auch Coach Sczypa hält große Stücke von Hecken, die er bereits seit elf Jahren betreut: "Sarah kann es ganz weit bringen."

Im Duell um das einzige deutsche Olympia-Ticket für Vancouver hatte sich Hecken klar gegen ihre Rivalin Annette Dytrt (Oberstdorf) durchgesetzt.