Orthopädische Sprech- & Kraftraumzeiten



DOSB-Regionalkonzepte für Bayern, Baden-Württemberg und Hessen unterzeichnet

10. Juli 2017: Vor dem Länderspiel zwischen Deutschland und Brasilien am Dienstag in Sandhausen (17.45 Uhr, live in der ARD) trafen sich am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg Vertreter des DFB und seiner Landesverbände, des DOSB, der Kultusministerien, der Landessportbünde und Olympiastützpunkte in Süddeutschland. Gemeinsam verabschiedeten sie die DOSB-Regionalkonzepte „Fußball weiblich“ für die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Hessen.

Für den DFB unterzeichnete unter anderem Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg, die beteiligten Landesverbände waren vertreten durch die jeweiligen Präsidenten Dr. Rainer Koch (Bayerischer Fußballverband), Ronny Zimmermann (Badischer FV), Matthias Schöck (Württembergischer FV), Stefan Reuß (Hessischer FV) sowie Dr. Reinhold Brandt (1. Vizepräsident des Südbadischen FV).

Ziel der DOSB-Regionalkonzepte ist die Förderung der Spitzentalente im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio und 2024. Durch den engen Austausch aller Partner, die an der Entwicklung von kommenden Fußball-Nationalspielerinnen beteiligt sind, sollen Synergien genutzt und Allianzen gestärkt werden. Auch die regionalen Spitzenvereine der Frauen-Bundesligen sind eingebunden.

Beim DFB hat die herausragende Förderung der weiblichen und männlichen Spitzentalente eine jahrzehntelange Tradition: die gemeinsame Sichtung und Förderung der Mädchen und Jungen an den DFB-Stützpunkten, die Präsentation der besten Spielerinnen und Spieler in den Auswahlteams der Landesverbände, die ganz persönliche Förderung an den Eliteschulen des Fußballs und in den Leistungszentren ist vorbildlich organisiert und durchdacht.

Im Altersbereich ab zwölf Jahren, wenn die männlichen Spitzentalente von den Strukturen der Leistungszentren profitieren können, muss für die weiblichen Spitzentalente ein alternatives Modell entwickelt werden. Hier greifen bekannte Fördermechanismen des DFB, DOSB und seiner Partner: Trainerteams werden an Elitestandorten gebündelt, die Inhalte der Ausbildungsleitlinien des DFB „Unser Weg“ werden etabliert und die Talentförderung wird auf der Wettkampfebene weiter ausdifferenziert. Das alles trägt zu einem optimistischen Blick Richtung Tokio 2020 bei, wo das Olympiagold der der deutschen Frauen von Rio 2016 wiederholt werden soll.

Gerade die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Hessen nehmen bei der Förderung weiblicher Talente eine unumstrittene Vorreiterrolle ein. Mit Laura Benkarth (SC Freiburg), Kristin Demann (1899 Hoffenheim, seit 1. Juli FC Bayern München), Kathrin Hendrich (1. FFC Frankfurt), Leonie Maier (FC Bayern München), Carolin Simon (SC Freiburg), Sara Däbritz (Bayern München), Lina Magull (SC Freiburg), Mandy Islacker (1. FFC Frankfurt), Hasret Kayikci (SC Freiburg) und Lena Petermann (SC Freiburg) stehen insgesamt zehn Spielerinnen aus dem süddeutschen Raum im Kader für das Brasilien-Spiel.

Weitere DOSB-Regionalkonzepte bestehen für die Bundesländer Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Thüringen. Die am Dienstag unterzeichneten Vereinbarungen für Bayern, Baden-Württemberg und Hessen treten ab sofort in Kraft. Im Jahr 2018 werden in Halbzeit-Gesprächen die Fortschritte und Maßnahmen bewertet, bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio sollen sie bereits Früchte tragen. Quelle: DFB

 


 



Informationen zu den Öffnungszeiten in den Winterferien

Informationen zur orthopädischen Sprechstunde:
Letzte orthopädische Sprechstunde vor den Winterferien ist am Montag, den 19. Dezember von 17:30 bis 20:00 Uhr.
Vom 20. Dezember 2016 bis 04. Januar 2017 ist keine Sprechstunde am OSP.
Erste Sprechstunde nach den Ferien ist am 05. Januar 2017.

In dringenden Fällen können Sie einen Termin mit Dr. Barié über sein Sekretariat in der Orthopädischen Klinik vereinbaren:
Telefon: 06221-5626378


Informationen zur Kraftraumnutzung zwischen den Jahren:

Montag, 26.12.2016 geschlossen


Dienstag, 27.12.2016 von 10.00 bis 13.00 Uhr
Mittwoch, 28.12.2016 von 10.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag, 29.12.2016 von 10.00 bis 13.00 Uhr
Freitag, 30.12.2016 von 10.00 bis 13.00 Uhr


Samstag, 31.12.2016 geschlossen
Sonntag, 01.01.2017 geschlossen


Montag, 02.01.2017 von 10.00 bis 13.00 Uhr
Dienstag, 03.01.2017 von 10.00 bis 13.00 Uhr
Mittwoch, 04.01.2017 von 10.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag, 05.01.2017 von 10.00 bis 13.00 Uhr


Freitag, 06.01.2017 geschlossen
Samstag, 07.01.2017 geschlossen
Sonntag, 08.01.2017 geschlossen

Ab Montag, 09.01.2017 Regelbetrieb!


 



Informationen zu den Sommerferien am OSP

Informationen zur orthopädischen Sprechstunde:
Letzte orthopädische Sprechstunde vor den Sommerferien ist am Donnerstag, den 04. August von 17:30 bis 20:00 Uhr.
Vom 05. bis 31. August ist der OSP geschlossen und somit keine Sprechstunden möglich.
Erste Sprechstunde nach den Ferien ist am 12. Spetember 2016.

In dringenden Fällen können Sie einen Termin mit Dr. Barié über sein Sekretariat in der Orthopädischen Klinik vereinbaren
Telefon: 06221-5626378 von 8 – 14.30 Uhr Email: karen.kerem@med.uni-heidelberg.de

Informationen zu den Cantina Öffnungszeiten:
Die Cantina ist am 05. August ab 14:00 Uhr geschlossen!
An gleichen Tag wird ab 18:00 Uhr ein Public Viewing zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Rio stattfinden.

Vom 06. bis 28. August 2016 ist die Cantina geschlossen!

An den Tagen vom 29.-31. August ist das Küchenteam von 11:00 bis 14:00 Uhr für euch da.
Am 01. September öffnet die Cantina um 11:00 Uhr, ab dem 02. September gelten die gewohnten Zeiten.


 



 



Alfons Hörmann zu Gast am Olympiastützpunkt MRN

12. Mai 2016: OSP-Präsidiumsmitglied Dr. Gordon Rapp wurde am Mittwoch, 11. Mai große Ehre zuteil. DOSB-Präsident Alfons Hörmann kam erstmals in den Olympiastützpunkt MRN, um die Verleihung der Auszeichnung der Goldenen Ehrennadel des DOSB persönlich vorzunehmen.

Nach Begrüßungen von OSP-Präsident Prof. Hanns Michael Hölz, Prof Dr. Eckart Würzner, Vorstand des Sportregion Rhein-Neckar e. V. und Leiter des OSP, Daniel Strigel laudatierte Hörmann um die zahlreichen ehrenamtlichen Engagements und Verdienste von Dr. Gordon Rapp, ehemaliger Präsident des Deutschen Fechter-Bunds.
Beim anschließenden Podiums-Talk unter der Moderation von ZDF-Olympiaexperte Norbert König, gelang ein kurzweiliger Austausch über "Olympischer Erfolg - was ist das?" mit Sparkasse Heidelberg Vorstand Helmut Schleweis, Dr. Gordon Rapp, Prof. Hanns Michael Hölz und Alfons Hörmann.

Herzliche Gratulation zur Ehrung im Namen des gesamten OSP-Teams!

Hier gelangt man zu Bildern der Verleihung




DOSB startet Internetportal für Duale Karriere

11. Januar 2016: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) startet neue Internetplattform „Duale Karriere“. Die Seite www.duale-karriere.de informiert fortan über die Rahmenbedingungen der dualen Leistungssportkarriere im Nachwuchs- und Spitzensport in Deutschland.

Die Schwerpunktsetzungen der Spitzensportverbände, wie z.B. die Bundesstützpunkte als Basis für die langfristige sportliche Orientierung, sind ebenso beschrieben wie die wichtigsten Karrierepartner und die entscheidenden Bausteine der Dualen Karriere: die Eliteschulen des Sports, Partnerhochschulen (mit der Beschreibung der Studienmöglichkeiten am Haupttrainingsort), die Partnerunternehmen, die staatlichen Stellen bei Bundeswehr, Bundespolizei, Landespolizei und vieles mehr. 
Duale Leistungssportkarriere bedeutet, auf der Grundlage der Planung der Leistungssportkarriere Richtung Weltspitze die Bildungskarriere potenzialgerecht und entsprechend des Hochleistungsalters in der jeweiligen Sportart auch bis zum Berufseinstieg zu planen und damit beide Karrieren möglichst optimal zu realisieren.

„“Ohne verbindlichere Regelungen, wie die Dualen Karrieren unserer perspektivreichsten Sportlerinnen und Sportler gelingen können, werden wir in den meisten Sportarten im internationalen Maßstab langfristig nicht wettbewerbsfähig sein““, sagt Dirk Schimmelpfennig, Vorstand Leistungssport im DOSB. „Auch im Zusammenhang mit der Reform des Leistungssports ist diese Informationsplattform zur Beschreibung der aktuellen Möglichkeiten, aber auch zur Kennzeichnung wichtiger Regelbedarfe von besonderer Bedeutung“.

Auch der Vorsitzende der Athletenkommission im DOSB, Christian Schreiber, ist begeistert: „„Die Athletinnen und Athleten fordern seit einigen Jahren eine zentrale Plattform mit allen Informationen zur Dualen Karriere. Wir haben dieses Projekt als Athletenkommission daher mit initiiert und während der Erstellung begleitet. Darüber hinaus sind wir sehr froh, dass die Notwendigkeit dieser Plattform von allen beteiligten Karrierepartnern unserer Athletinnen und Athleten erkannt und akzeptiert wurde. Mit dieser Homepage soll ein Überblick über die Rahmenbedingungen für die Duale Karriere in Deutschland vermittelt werden“.“

Die Seite ist im responsiven Design umgesetzt, also auch mobil über Smartphone und Tablet abrufbar. Nicht nur für bereits geförderte Sportlerinnen und Sportlern, sondern auch für Eltern, Trainer, Funktionäre und sportexterne Partner sind alle wichtigen Informationen zur Dualen Karriere zusammengefasst. Informiert wird auch über die Angebote der Olympiastützpunkte, hier vor allem die Laufbahnberatung und der Weg zu den zuständigen Berater/innen, die Verbände, aber auch die Unterstützungsmodule der Deutschen Sporthilfe sowie die regionalen Sporthilfen in den Bundesländern.

Künftig sollen die Möglichkeiten der Karrierepartner, sich selbst und ihr Engagement zugunsten des Leistungssportsystems darzustellen, noch ausgebaut werden. (Quelle: DOSB)
 



 



Geänderte Sprechzeiten und Schließtage OSP MRN

24. Juli 2015: Das Sekretariat ist vom 24.-28.08.2015 nur eingeschränkt (08:30-11:00 Uhr), zu erreichen.

Die Orthopädische Sprechstunde findet in der Ferienzeit am 03.08., 24.08., 31.08., 7.09. immer von 17:30 bis 20:00 Uhr statt.
Ab dem 14.09. gibt es wieder den regulären Rhythmus mit Montags und Donnerstags von 17:30 bis 20:00 Uhr.
Bei dringenden Problemen können die Athleten über das Uni-Sekretariat (Frau Stadler: 06221/5626378) oder über Frau Carolus zu den Orthopäden Kontakt aufnehmen und ein Treffen in Schlierbach oder im OSP vereinbaren.


 



OSP MRN bei Europaspiele stark vertreten

27. April 2015: Studiert man die über 267 Athleten umfassende Liste des DOSB genauer, erkennt man eine freudige Tendenz: 13 Athletinnen und Athleten die am Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar (OSP MRN) regional betreut werden, stehen auf der vorläufigen Nominierungsliste. Dabei sind die Sportarten Boxen mit sechs Athleten/innen, sowie Kanu (3), Fechten (2) und Wasserball (2) vertreten.

Zu den 1. Europaspielen werden insgesamt 6.000 Athletinnen und Athleten sowie 3.000 Betreuer erwartet. In 16 olympischen und vier nicht-olympischen Sportarten geht es in 253 Wettbewerben um Medaillen. Während in drei Sportarten (Tischtennis, Schießen und Triathlon) direkte Startplätze für die Olympischen Spiele in Rio 2016 vergeben werden, können in sieben Sportarten (Bogenschießen, Boxen, Judo, Radsport, Taekwondo, Ringen und Volleyball) Ranglistenpunkte oder Qualifikationsplätze für Rio erkämpft werden.

Die Europaspiele werden live von SPORT1 übertragen. Der Sportsender sendet an allen 17 Tagen und allein im Free-TV über 100 Stunden live. Darüber hinaus bietet SPORT1 eine Rundum-Berichterstattung auf allen Plattformen mit einem speziellen Europaspiele-Channel auf SPORT1.de.

Nominierte Athleten des OSP MRN für Baku 2015

★ Boxen: Hamza Touba (SG Kaarst/bis 52 kg), Edgar Walth (BC Straubing/bis 56 kg), Kastriot Sopa (VfL Neckargartach/bis 64 kg), Azize Nimani (Karlsruher SC/bis 54 kg), Tasheena Bugar (Karlsruher SC/bis 60 kg),  Igor Teziev (Fit-Boxing Esslingen/bis 81 kg)
★ Fechten: Georg Dörr (TSG 1862 Weinheim/Florett-Team und Einzel), Mark Perelmann (FG Mannheim Neckarau/Florett-Team und Einzel)
★ Kanu: Max Lemke (WSV Mannheim Sandhofen), Verena Hantl (Rheinbrüder Karlsruhe), Sabine Volz (Rheinbrüder Karlsruhe)
★ Wasserball: Filip Zugic (SSV Esslingen), Meike Weber (SV Nikar Heidelberg)


 



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Deutsche Bank baut Förderung für studierende Spitzensportler aus

07. Januar 2015: Pressemitteilung der Deutschen Sporthilfe
 

Jetzt 400 Euro monatlich für Top-Athleten im Studium / Partnerschaft mit der Sporthilfe 
verlängert und damit größter privatwirtschaftlicher Förderer

Frankfurt am Main, 5. Januar 2015 – Die Deutsche Bank verlängert ihre Partnerschaft mit 
der Deutschen Sporthilfe bis 2018 und verstärkt ihr Engagement als „Nationaler Förderer“ 
deutlich. Das 2012 eingeführte „Deutsche Bank Sport-Stipendium“ für alle 
Sporthilfe-Studenten wird auf 400 Euro monatlich erhöht, ebenso wächst der Kreis der 
Top-Athleten auf bis zu 400. Damit fördert die Deutsche Bank Spitzenathleten aus rund 30 
Sportarten und aus allen Regionen Deutschlands, darunter zahlreiche Junioren-Welt- und 
-Europameister, Medaillengewinner bei WM, EM und Olympischen Spielen sowie  
Medaillenkandidaten für die anstehenden Olympischen Spiele in Rio.

Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank und Mitglied im 
Aufsichtsrat der Deutschen Sporthilfe, sagt: „Wir haben unsere Partnerschaft mit der 
Deutschen Sporthilfe sehr gerne ausgebaut, denn wir wollen auch weiterhin junge Talente 
aktiv fördern. Spitzen- und Nachwuchsathleten stehen für Leistung und für jene Werte, wie 
wir sie auch bei der Deutschen Bank leben. Mit dem ‚Deutsche Bank Sport-Stipendium‘ und 
der Sporthilfe-Initiative „Sprungbrett Zukunft“ unterstützen wir besonders diejenigen, 
die Spitzensport und Studium verbinden. Dieses Engagement wollen wir mit voller Kraft 
fortsetzen.“

„Die gleichzeitige Förderung der sportlichen und beruflichen Karriere ist ein zentraler 
Baustein der Leistungen der Deutschen Sporthilfe. Aktuell erhalten rund 300 Top-Athleten 
das ‚Deutsche Bank Sport-Stipendium‘ zusätzlich zu ihrer sonstigen Sporthilfe-Förderung. 
Die Aufstockung dieses Stipendiums um 100 auf 400 Euro im Monat bedeutet für unsere 
studierenden Athleten abermals verbesserte Chancen, um parallel zur sportlichen Karriere 
eine erfolgreiche berufliche Laufbahn verfolgen zu können. Wir sind der Deutschen Bank  
dankbar, wie sehr sie sich engagiert und sich dabei auch immer wieder als Taktgeber für 
neue Projekte erweist“, sagte Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen 
Sporthilfe. Die Deutsche Bank begleitet die Sporthilfe seit rund vier Jahrzehnten in 
unterschiedlichster Form. Im Zuge ihres gesellschaftlichen Engagements ist sie seit 2001 
Partner der Deutschen Sporthilfe und seit 2008 einer der vier „Nationalen Förderer“. Mit 
der Verlängerung der Partnerschaft bis 2018 ist die Bank der größte privatwirtschaftliche 
Förderer in der Geschichte der Deutschen Sporthilfe. Seit 2013 vergeben die Deutsche Bank 
und die Deutsche Sporthilfe unter den studierenden Top-Athleten auch den Titel 
„Sport-Stipendiat des Jahres“ für die erfolgreiche Verbindung von Sport und Studium. Die 
Weitspringerin und Politikstudentin Malaika Mihambo (2014) sowie Hockey-Olympiasieger und 
Medizinstudent Martin Häner (2013) waren bislang die Preisträger, die 18 Monate lang ein 
verdoppeltes Stipendium genießen können.


Stimmen zur Erhöhung der Förderung:

Malaika Mihambo: „Es freut mich, dass die Deutsche Bank ihr Engagement weiter verstärkt 
hat. Die Erhöhung der Förderung bedeutet für viele von uns eine spürbare Erleichterung 
bei der Vereinbarung von Leistungssport und beruflicher Karriere.“

Einen Videobeitrag zu diesem Thema finden Sie hier: http://youtu.be/uNAvmqSHfW0 (3:20 min)


 



Sprungbrett Zukunft

14. Oktober 2014: Sporthilfe-Empfang im Kanzleramt zu „Sprungbrett Zukunft“ Merkel, van Almsick, de
Maizière und Fitschen starten neue Praktikantenbörse – Mehr als 140 Unternehmen
unterstützen Spitzensportler bei beruflicher Karriere
–
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute bei einem Empfang im
Kanzleramt den Erfolg der Initiative „Sprungbrett Zukunft“ der Deutschen Sporthilfe
gewürdigt und dabei die Online-„Praktikantenbörse – Unternehmen suchen Spitzensportler“
eröffnet. Mit dabei waren Innenminister Thomas de Maizière, DOSB-Präsident Alfons
Hörmann, fast der komplette Sporthilfe-Aufsichtsrat mit seinem Vorsitzenden Werner E.
Klatten, 20 Top-Athleten sowie rund 60 Vertreter von Unternehmen, die sich für die
berufliche Absicherung und Weiterentwicklung der deutschen Spitzenathleten engagieren.
Insgesamt 140 Unternehmen beteiligen sich an „Sprungbrett Zukunft“, 150 Athleten sind in
Bewerbungsverfahren eingestiegen, 75 Mentoren und Mentees arbeiten miteinander, so die
Bilanz der ersten 18 Monate der neuen Sporthilfe-Initiative.

Sporthilfe-Aufsichtsrats-Vize Franziska van Almsick schaltete gemeinsam mit Merkel, de
Maizière und dem Co-Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, die
neue Praktikantenbörse auf der Online-Plattform www.DUB.de frei. Darauf können sich
Sporthilfe-geförderte Athleten ein eigenes Persönlichkeits- und Suchprofil anlegen.
Unternehmen haben damit die Möglichkeit, sich online über potenzielle Praktikanten zu
informieren und passende Kandidaten zielgerichtet zu kontaktieren. Die Idee zur
Einführung der Praktikantenbörse hatte die Deutsche Bank. Dr. Angela Merkel, Mitglied im
Kuratorium der Deutschen Sporthilfe: „Als Repräsentanten unseres Landes haben die
deutschen Athletinnen und Athleten unsere Unterstützung nötig - unabhängig davon, ob es
zu einem Titel reicht oder nicht. Diese Rückendeckung benötigen sie auch. Denn wer eine
Karriere im Spitzensport antritt, nimmt ein hohes Risiko für die eigene Lebensplanung in
Kauf. Sich neben Training und Wettkampf auf die berufliche Karriere danach vorzubereiten
– ob in Schule, Studium oder Berufsausbildung, ist eine echte Herausforderung.“

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, Mitglied im Sporthilfe-Aufsichtsrat: „Die
Deutsche Sporthilfe fördert mit umfangreichen Programmen unsere Spitzensportler. Mit der
Initiative „Sprungbrett Zukunft“ werden Sportler auch nach dem Karriereende beim Wechsel
ins Studium oder den Beruf unterstützt. Ich freue mich, dass die Deutsche Sporthilfe
damit einen weiteren wichtigen Baustein in der gesamtheitlichen Unterstützung entwickelt
hat“.

Jürgen Fitschen, Co-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank: „Mit der Unterstützung der
Initiative „Sprungbrett Zukunft“ und nun der neuen Praktikantenbörse setzt die Deutsche
Bank ihr Engagement für den Spitzensport konsequent fort – und zwar über die finanzielle
Förderung hinaus. Wir wollen auch künftig jungen Talenten helfen, Spitzensport mit
Top-Leistungen im Studium und in der Ausbildung zu verbinden.“ Dr. Michael Ilgner,
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe: „91 Prozent der A-Kader-Athleten fühlen
sich nicht ausreichend auf das Leben nach dem Sport vorbereitet, ergab eine Studie der
Deutschen Sporthilfe aus dem Jahr 2013. Darauf reagierten wir vor einem Jahr mit der
Initiative „Sprungbrett Zukunft – Sport & Karriere. Mit Angeboten wie Kurzzeit-Praktika,
Unterstützung im Bewerbungsprozess auf ausgeschriebene Stellen und einem Mentorenprogramm
können Unternehmen die Sportler bei ihrer beruflichen Karriere unterstützen.“

Aufgrund der Mehrfachbelastung aus Training, Wettkämpfen sowie Ausbildung oder Studium
bleibt den Athleten wenig Zeit, sich um ein Praktikum zu kümmern. Die Praktikantenbörse
bietet unter www.dub.de nun für sie die Möglichkeit, sich mit einem Suchprofil einer
Vielzahl potentieller Arbeitgeber präsentieren zu können. Unternehmen können durch
Praktika erste Kontakte zu motivierten und zielstrebigen Mitarbeitern von morgen
herstellen. Allerdings ist Flexibilität gefragt: Unternehmen müssen sich oft auf eine
Praktikumsdauer von nur vier bis sechs Wochen einstellen oder den Sportlern bei Bedarf
Auszeiten geben, wenn Wettkämpfe und Trainingslager anstehen.

Quelle: Deutsche Sporthilfe

 



ASS: Ford Kuga - jetzt unschlagbar günstig!

15. September 2014: Ob unwegsames Gelände oder Großstadtdschungel. Dank Allradantrieb und Navigationsgerät findet sich der dynamische Ford Kuga in beiden Bereichen bestens zurecht und der große Stauraum bietet nicht nur für eine Sporttasche genügend Platz. Und das alles schon für 349,- €*.

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Zwei neue Eliteschulen des Sports in Baden

01. August 2014: Der DOSB hat das Prädikat „Eliteschule des Sports“ an zwei weitere Standorte verliehen. Das Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe und der Verbund aus Ludwig-Frank-Gymnasium und integrierter Gesamtschule Mannheim wurden durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), das Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg und die Sparkassen-Finanzgruppe als Partner am Montag in den Kreis der Eliteschulen des Sports aufgenommen. Damit steigt die Zahl der Standorte von bisher 41 auf 43. Überreicht wurde die Urkunde bei einer Veranstaltung im Otto-Hahn-Gymnasium in Karlsruhe von Christa Thiel, DOSB-Vizepräsidentin Leistungssport, Baden-Württembergs Kultusminister Andreas Stoch und dem Filialdirektor der Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen, Michael Reichert, als Vertreter des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV).

An beiden Standorten sind mehrere Bundesstützpunkte beheimatet. Karlsruhe setzt seinen Schwerpunkt auf die Sportarten Kanu, Turnen und Tischtennis, in Mannheim liegt der Fokus auf Hockey, Leichtathletik, Eishockey, Eiskunstlauf, Kanu, Handball und Turnen. In beiden Fällen bestehen langjährige Partnerschaften mit dem Olympiastützpunkt der Metropolregion Rhein-Neckar.

„Der Titel Eliteschule des Sports zeichnet verbindliche Regelungen zugunsten der Anforderungen des Sports aus“, sagte Christa Thiel in Karlsruhe: „Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Kinder und Jugendliche, die Talent und Bereitschaft mitbringen, die Doppelbelastung Schule und Spitzensport auf sich zu nehmen.“ Auf ihnen liege eine hohe Gesamtbelastung aus bis zu 35 Wochenstunden Schule und bis zu 30 Wochenstunden Training. „Dies ist förderungsbedürftig und förderungswürdig“, erklärte Thiel.

An den 43 Eliteschulen des Sports in Deutschland sind mehr als 100 Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien beteiligt. Insgesamt werden derzeit mehr als 11.500 Talente gefördert. Die Eliteschulen koordinieren die „duale Karriere“ der künftigen Spitzenathleten. Dies ermöglicht den Talenten ihre leistungssportliche Karriere zu verfolgen und gleichzeitig einen qualifizierten Schulabschluss zu erlangen. So wird bereits im jungen Alter die Basis geschaffen, um die leistungssportliche Laufbahn später mit Ausbildung und Beruf zu vereinbaren.

Bei den am 16. August in Nanjing/China beginnenden Olympischen Jugendspielen (bis 28. August) stellen aktuelle und ehemalige Eliteschüler des Sports einen großen Teil der Deutschen Jugend-Olympiamannschaft. 32 der 85 Nominierten lernen oder lernten an Eliteschulen des Sports. Insgesamt dürfen sich 17 Einrichtungen aus 16 Sportarten über die Teilnahme ihrer Schüler an den Spielen freuen. Dabei ist die Sportart Leichtathletik mit sechs Sportlern am häufigsten vertreten, gefolgt von Basketball und Beachvolleyball mit je drei Eliteschülern des Sports. Von den 32 nominierten Schülern kommen sechs aus Berlin, je vier aus Halle und Neubrandenburg, drei aus Potsdam, je zwei aus Dresden, Frankfurt/Main, Nürnberg und Stuttgart sowie je einer aus Bonn, Chemnitz, Frankfurt/Oder, Hamburg, Hannover, Jena und Schwerin.Bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi stammte mehr als die Hälfte aller Athletinnen und Athleten aus Eliteschulen des Sports: 85 von 153 haben hier gelernt.

Alle Standorte und mehr Informationen unter www.eliteschulen-des-sports.de.

 


 



Änderungen Serviceangebote während den Sommerferien

Kraftraum KW 35-36 (25.08.-05.09.) Cantina KW 31-36 (01.08.-02.09.)

 Montag, 25.08.14 / 01.09.14       10.00-16.00 Uhr

 Dienstag, 26.08.14 / 02.09.14     geschlossen

 Mittwoch, 27.08.14  / 03.09.14    10.00-16.00 Uhr

 Donnerstag, 28.08.14 / 04.09.14  geschlossen

 Freitag, 29.08.14 / 05.09.14         10.00-16.00 Uhr

 Ab 08.09.14 normale Öffnungszeiten

 01.08.-14.08. 08:00-15:30

 09.08.-10.08. geschlossen

 15.08.-24.08. regulär geöffnet

 24.08.-02.09. geschlossen
 
 Ab 03.09. normale Öffnungszeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 



Für Mihambo und Keba abstimmen!

28. Juli 2014: Online-Wahl zum Sport-Stipendiaten des Jahres 2014 startet

Unter www.sportstipendiat.de kann ab sofort jeder für einen von fünf Top-Athleten stimmen: Malaika Mihambo, Anna Schaffelhuber, Laura Vargas Koch, Linus Butt oder Ingolf Keba / Auszeichnung würdigt besondere Leistung der studierenden Spitzen-Athleten / Stipendium des Gewinners verdoppelt sich auf 600 Euro monatlich
Frankfurt am Main, 21. Juli 2014 – Die Deutsche Sporthilfe und die Deutsche Bank starten die diesjährige Abstimmung zum Sport-Stipendiaten des Jahres. Fünf Top-Sportlerinnen und Sportler stehen ab sofort im Netz zur Online-Wahl: die Junioren-Europameisterin im Weitsprung, Malaika Mihambo, die fünffache Paralympicssiegerin im Ski alpin, Anna Schaffelhuber, die WM-Zweite im Judo, Laura Vargas Koch, Hockey-Europameister Linus Butt und der Deutsche Meister im Gewichtheben, Ingolf Keba. Bis zum 22. August kann jeder unter www.sportstipendiat.de unter diesen fünf Top-Sportlern abstimmen und damit den Nachfolger von Hockey-Olympiasieger und Medizinstudent Martin Häner, dem ersten Sport-Stipendiaten des Jahres 2013, wählen.

Ausführliche Infos hier klicken.

Videos:

Malaika: http://www.youtube.com/watch?v=uVRZNw9YXdw&feature=em-upload_owner

Ingolf: http://www.youtube.com/watch?v=ay4KBwZVSl0&feature=em-upload_owner


 



Opel ADAM – der sportliche Kleinwagen jetzt noch günstiger

17. Juli 2014: Ab sofort fährt der Opel ADAM mit einer monatlichen Komplettrate von 219,00EUR über die Straße.

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Und wieso? Weil wir’s können!

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SGD & Wilhelm-Büchner-Hochschule unterstützen Spitzensportler

10.06.2014: Spitzensport und Ausbildung miteinander verbinden, dies gelingt Spitzensportlern an der Wilhelm-Büchner-Hochschule und der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) nun noch besser. In der vergangenen Woche unterzeichneten die beiden Institutionen eine Kooperationsvereinbarung mit den Olympiastützpunkten (OSP) Hessen, Rheinland-Pfalz und Metropolregion Rhein Neckar.

Die Initiative hatte der Leiter des hessischen Olympiasstützpunktes, Werner Schaefer, ergriffen. Ihm fiel auf, dass einige der am OSP Hessen trainierenden, erfolgreichen Sportler an der Wilhelm-Büchner-Hochschule studierten. Dabei kam ihm der Gedanke: "Warum arbeiten wir nicht mit denen zusammen?"

Ab sofort ist es nun rund 1.000 Athleten der OSPs möglich ein Fernstudium aufzunehmen mit welchem sie die beste Unterstützung für ihre sportliche Karriere erfahren.

Mehr zur Kooperationsvereinbarung und welche Studiengänge man belegen kann lesen Sie hier.

 


 



Auszeichnung Partnerbetriebe des Spitzensports

06. Juni 2014: Wirtschaftsminister Nils Schmid und Präsident des Landessportverbandes Dieter Schmidt-Volkmar zeichnen neun Ausbildungsbetriebe als "Partnerbetriebe des Spitzensports" aus
Schmid: „Die Gewinner sind beide Seiten: Sport und Wirtschaft“

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid und Dieter Schmidt-Volkmar, Präsident des Landessportverbandes Baden-Württemberg e. V. (LSV), zeichneten heute (3. Juni) in Stuttgart neun Südwest-Unternehmen als "Partnerbetriebe des Spitzensports" aus. Die Unternehmen stellen Ausbildungsplätze zur Verfügung, mit dem Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern ihre Ausbildung mit den internationalen Trainings- und Wettkampfverpflichtungen vereinbaren können.

Ausgezeichnet wurden die Firmen: Heidelberger Druckmaschinen AG in Heidelberg, Racket Center Nußloch GmbH & Co. KG aus Nußloch, Mercedes-Benz Niederlassung Mannheim-Heidelberg-Landau in Mannheim, Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH aus Karlsruhe, die Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Mercedes-Benz Niederlassung Freiburg, EGT Unternehmensgruppe aus Triberg, die Gesellschaft zur Förderung psychisch Kranker mbH aus Offenburg sowie die Sportklinik Stuttgart GmbH.

Videobeiträge zur Auszeichnung:

http://swrmediathek.de/content/neue_videos.htm

http://swrmediathek.de/player.htm?show=7aa14460-eb5a-11e3-a14c-0026b975f2e6
 

Stimmen zur Auszeichnung

Wirtschaftsminister Schmid: „Die Gewinner sind beide Seiten: Sport und Wirtschaft, denn in beiden Lebensbereichen geht es um Leistungswillen, Wettbewerb und Zusammenarbeit unter Beachtung fairer Regeln. Erfolgreiche Athletinnen und Athleten sind positive Imageträger für die Unternehmen und für ganz Baden-Württemberg“.

LSV-Präsident Dieter Schmidt-Volkmar: „Durch eine Streckung der Ausbildungszeit, Freistellungen für Wettkämpfe und Training sowie eine flexible Entgelt- und Arbeitszeitgestaltung ermöglichen es die Partnerbetriebe den Sportlerinnen und Sportlern, sich ein Standbein für die Zeit nach ihrer aktiven sportlichen Laufbahn aufzubauen. Unser Dank und unsere Anerkennung gilt den Partnerbetrieben für ihr außerordentliches Engagement für den Spitzensport in Baden-Württemberg“.

Dr. Stefan Wolf, Vorsitzender Südwestmetall, lobte die Initiative "Partnerbetrieb des Spitzensports" als gute Sache für Sportler und Unternehmen und ermutigte die Unternehmen zum Engagement für den Spitzensport.

Partnerbetriebe des Spitzensports
Um "Partnerbetrieb des Spitzensports" zu sein, müssen die Unternehmen und Arbeitgeber einer Spitzensportlerin oder einem Spitzensportler aus Baden-Württemberg einen Ausbildungsplatz in einem anerkannten Beruf oder im Rahmen eines dualen Studiums oder einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Die Sportlerinnen und Sportler müssen einem Bundeskader oder einem deutschen Nationalteam - selbstverständlich auch des Behindertensports - angehören.

In diesem Jahr wird noch deutlicher, dass der Schwerpunkt der baden-württembergischen Initiative zum Gelingen einer "dualen Karriere" von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern auf der beruflichen Ausbildung einschließlich einer Ausbildung im Rahmen eines dualen Studiums liegt. Von den neun Sportlerinnen und Sportlern in den diesjährigen Partnerbetrieben machen sieben eine Berufsausbildung zum Beispiel als Kfz-Mechatroniker, Feinwerkmechaniker oder Bürokauffrau. Zwei absolvieren ein duales Studium.


Fotos von der Verleihung unter www.partnerbetrieb-spitzensport.de/service/bilder/


Mehr Informationen zur Initiative "Partnerbetrieb des Spitzensports":

Zielsetzung der Initiative ist es, die baden-württembergische Wirtschaft noch stärker dafür zu gewinnen, leistungssportfreundliche Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Spitzensportlerinnen und -sportler zur Verfügung zu stellen. Es soll möglich sein, Ausbildung und Beruf noch besser mit den Erfordernissen des Leistungssports zu vereinbaren. Dies kann beispielsweise bedeuten, Athletinnen und Athleten während der Ausbildung für Wettkämpfe freizustellen, ihnen die Möglichkeit zu geben, Ausbildungsinhalte nachzuholen oder ihre Arbeitszeit flexibel zu gestalten.

Die Auszeichnung "Partnerbetrieb des Spitzensports" vergeben das Finanz- und Wirtschaftsministerium und der Landessportverband Baden-Württemberg 2014 zum dritten Mal und fand im Rahmen der Mitgliederversammlung Südwestmetall statt. Insgesamt wurden bisher bereits mehr als 40 Unternehmen, kommunale Arbeitgeber und Vereine als Partnerbetriebe des Spitzensports ausgezeichnet.

Kooperationspartner der Initiative des Finanz- und Wirtschaftsministeriums und des Landessportverbandes Baden-Württemberg sind die Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern des Landes, der Landesverband der Freien Berufe, die Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände und die kommunalen Landesverbände sowie das Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport und die Olympiastützpunkte des Landes.

Broschüre "Partnerbetrieb des Spitzensports":
Wie der Weg zu einem spitzensportfreundlichen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz konkret aussieht, zeigt die Broschüre "Partnerbetrieb des Spitzensports" des Landessportverbandes und des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft. Die Broschüre beschreibt beispielhafte Erfolgsstorys einzelner Athletinnen und Athleten;
http://partnerbetrieb-spitzensport.de/service/downloads/ .

Weitere Informationen unter www.partnerbetrieb-spitzensport.de.


Anlage
Liste der ausgezeichneten Partnerbetriebe des Spitzensports

 



"12-Monats-Frischluft-Abo"



Nada warnt vor Nahrungsmittel in Mexico und China

25. Februar 2014: Informieren schützt!

Aufgrund mehrerer Clenbuterol-Fälle in jüngster Vergangenheit warnt die NADA erneut vor Clenbuterol-belasteten Nahrungsmitteln in Mexiko und China. Bereits 2011 hatten Untersuchungen des Manfred-Donike-Instituts und des Zentrums für Präventive Dopingforschung der Deutschen Sporthochschule Köln eine erhöhte Gefahr der unbeabsichtigten Aufnahme des verbotenen ß2-Agonis­ten Clenbuterol durch den Verzehr von Fleischprodukten in Mexiko und China festgestellt. Als Grund für die Kontaminationen von Nahrungsmitteln in China und Mexiko wird der miss­bräuch­liche Einsatz von Clenbuterol als Wachstumsbeschleuniger in der Viehzucht angesehen. In Europa und Nordamerika gelten Fleischprodukte auf Grund der strengeren gesetzlichen Vorgaben und entsprechender Überwachung als sicher.

Grundsätzlich ist jeder Athlet selbst dafür verantwortlich, dass er seinem Körper keine Substanz zuführt, mit der er positiv getestet werden kann. Die NADA möchte unbeabsichtigtes Doping vermeiden und rät deshalb zu höchster Sensibilität bei der Ernährung, insbesondere in diesen Ländern.

Die Untersuchungen der Kölner Wissenschaftler aus dem Jahr 2011 wies in Urinproben von Reisenden unmittelbar im Anschluss an den Aufenthalt in den o.g. Ländern, deutlich erhöhte Clenbuterol-Werte nach. Alle vor der Reise abgegebenen Urinproben dieser Personen waren Clenbuterol-frei.

In den Anti-Doping-Regularien der WADA gibt es bislang keinen Grenzwert für Clenbuterol. Die in den Untersuchungen festgestellten Konzentrationen würden somit bei Sportlern als positives Doping-Analyseergebnis gewertet. Deshalb rät die NADA bei Reisen nach Mexiko und China zu besonderer Wachsamkeit bei der Ernährung. Weitestmöglich sollte auf den Verzehr von Fleischprodukten verzichtet werden. Vorschläge für konkrete Alternativen zur Deckung des Eiweißbedarfs durch andere, sichere Proteinquellen sollten über die Ernährungsberater der Olympiastützpunkte angefordert werden.

 


 



Für Kurzentschlossene:

ASS bietet auch kurzfristig verfügbare Fahrzeuge an!

Lieferzeit für Neuwagen zu lang? Sie benötigen schnellstmöglich ein Auto? Kein Problem! Unser Partner ASS bietet zusätzlich zum regulären Fahrzeug-Angebot auch immer eine Auswahl an kurzfristig verfügbaren Fahrzeugen an. Diese Neufahrzeuge sind bereits bestellt und werden zeitnah ausgeliefert. Von Kleinwagen bis Großraum-Van, für jeden ist etwas dabei!

Eine aktuelle Übersicht der kurzfristig verfügbaren Fahrzeuge ist auf der ASS-Internetseite www.ass-team.net im Bereich „Auto-Angebot“ nach Eingabe Ihrer sportlichen Funktion einzusehen.

In der monatlichen ASS Komplettrate sind bereits enthalten:

  • Kfz-Versicherung (Voll- und Teilkasko mit Selbstbehalt)
  • Kfz-Steuer
  • Überführungs- und Zulassungskosten
  • 10.000 km bis 30.000 km Freilaufleistung pro Jahr je nach Hersteller und Modell (5.000 Mehrkilometer gegen Aufpreis möglich)
  • gesetzliche Mehrwertsteuer

Weitere Vorteile für Sie:

  • Keine Anzahlung
  • Keine Schlussrate
  • Nur 12 Monate Vertragslaufzeit
  • Jährliche Option auf einen Neuwagen

Informationen erhalten Sie auch direkt bei der ASS Athletic Sport Sponsoring unter 0234/95128-40 oder per E-Mail an info@ass-team.net.

Stand: 13.12.2013. Das Angebot gilt nur für eine exklusive Nutzergruppe und versteht sich vorbehaltlich etwaiger Änderungen oder Irrtümer.


 



ASS-Sonderaktion: Renault Clio Grandtour

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Streng limitiert: Renault Clio Grandtour für € 199,-*!

 

Für den kurzfristigen Fahrzeugbedarf bietet ASS ein besonderes Angebot für die Vorweihnachtszeit an. Der Renault Clio Grandtour (1.2l; 90 PS) für mtl. € 199,-*.

Ganzjahresreifen, Navigationssystem u. v. m. machen den Clio Grandtour zu einem attraktiven Angebot.

 

Diese Sonderaktion berücksichtigt Anträge, die bis zum 16.12.2013 eingegangen sind. Das Fahrzeug wird noch im Dezember ausgeliefert! Diese Aktion konnte für Sie verlängert werden.

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Neben dem Clio Grandtour bietet ASS noch weitere kurzfristige Fahrzeuge an. Eine Übersicht finden Sie auf www.ass-team.net im „Auto-Angebot“. Hier finden Sie auch alle regulären Fahrzeugangebote.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch direkt bei der ASS Athletic Sport Sponsoring unter 0234/95128-40 oder per E-Mail an info@ass-team.net.

Stand: 21.11.2013. Das Angebot gilt nur für eine exklusive Nutzergruppe und versteht sich vorbehaltlich etwaiger Änderungen oder Irrtümer.


 



Integration durch Sport und Katjes

Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund für Sportvereine begeistern    

Unter dem Motto „Katjes verbindet – Integration durch Sport“ wollen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Katjes Fassin GmbH + Co. KG Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund für Sport und Bewegung im Sportverein begeistern. Hierzu starten sie eine gemeinsame Initiative, an der sich alle Mitgliedsorganisationen des DOSB mit ihren Sportvereinen beteiligen können. Gefördert werden sportintegrative Projekte, die gemeinsam mit Mädchen und Frauen aus unterschiedlichen Kulturen entwickelt und auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden. Mit dem Ansatz „Sport + X“ können zudem sportliche Angebote mit begleitenden Maßnahmen kombiniert werden. Der Fokus liegt dabei besonders auf der Förderung von Teamfähigkeit.

Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2013. Anschließend wird eine Jury, die sich aus der Integrationsbotschafterin Atika Bouagaa sowie aus Vertretern von DOSB und Katjes zusammensetzt, 30 Projektvorhaben auswählen. Diese werden im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 mit einer Fördersumme von je 1000 Euro unterstützt.

Walter Schneeloch, der für die Sportentwicklung und den Breitensport zuständige Vizepräsident des DOSB, freut sich über die neue Kooperation: „Es freut uns sehr, dass es uns gelungen ist, einen Partner aus der Wirtschaft für das wichtige Thema ‚Integration durch Sport‘ zu begeistern. Gemeinsam mit Katjes hoffen wir nun auf neue Impulse, die wir in die bestehende Arbeit des langjährigen Bundesprogramms übertragen können.“

Auch Tobias Bachmüller, geschäftsführender Gesellschafter der Katjes Fassin GmbH + Co. KG, sieht dem sportintegrativen Projekt sehr positiv entgegen: „Mit dem Projekt ‚Katjes verbindet – Integration durch Sport‘ soll mehr Toleranz und Chancengleichheit für Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland geschaffen werden. Wir freuen uns, die vielen Möglichkeiten des organisierten Sports dazu nutzen zu können und Teil dieses Projektes zu sein.“

Der DOSB ist das Dach des deutschen Sports und vereint 98 Mitgliedsorganisationen mit mehr als 91.000 Vereinen und 27,8 Millionen Mitgliedschaften. Sein Programm „Integration durch Sport“ setzt sich seit 1989 für die Integration von Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Migrationshintergrund in den organisierten Sport in Deutschland ein. Die Umsetzung des Bundesprogramms erfolgt gemeinsam mit Landes- und Regionalkoordinatoren. Sie unterstützen die Sportvereine, Netzwerkpartner und freiwillig Engagierten an der Basis in ihrer Integrationsarbeit konzeptionell, planerisch und organisatorisch. Das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stehen dem Programm als Zuwendungsgeber und Partner im fortlaufenden Prozess der Programmoptimierung begleitend zur Seite.

Eine wichtige Zielgruppe des Bundesprogramms sind Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund, da sie in den deutschen Sportvereinen unterrepräsentiert sind. So sind gerade mal 44 Prozent der Mädchen und 26 Prozent der Frauen mit Migrationshintergrund im Sportverein aktiv. Bei Mädchen ohne Migrationshintergrund sind es hingegen 63 Prozent und bei Frauen 31 Prozent (siehe Mutz, 2013). Dabei weist gerade der Sportverein ein hohes Integrationspotential auf. Beim gemeinsamen Sporttreiben wird spielerisch interkulturelles Wissen weitergegeben, neue Kontakte über alle Bevölkerungsgruppierungen hinweg geknüpft, Vorurteile abgebaut und Brücken zwischen verschiedenen Kulturen aufgebaut.

Weitere Informationen unter <www.integration-durch-sport.de

Die Katjes Fassin GmbH + Co. KG ist im deutschen Zuckerwarenmarkt tätig. Als Familienunternehmen hat Katjes die Marken Ahoj-Brause, SALLOS, Hustelinchen und Gletschereis erworben und komplett integriert.

Weitere Informationen unter <www.katjes.de

Kontakt:

Deutscher Olympischer Sportbund
Programm „Integration durch Sport“
Heike Kübler
Tel: 069 / 67 00 361
E-Mail: <kuebler@dosb.de

Katjes
Christina Hüsgen
Tel: 0211 / 15 92 10 65
E-Mail: <christinahuesgen@katjes.de



Verteidigungsminister Thomas de Maiziere besichtigt OSP

Bruchsal, 13.09.2013.
Die Sportförderung durch die Bundeswehr liegt Verteidigungsminister Thomas de Maizière besonders am Herzen: Das wurde bei seinen Besuchen bei der Sportfördergruppe in Bruchsal und im Olympiastützpunkt in Heidelberg deutlich.

Minister steigt in den Ring

De Maizière zeigt Sportsgeist und steigt mit Trainer Valentin Silaghi in den Ring. Der Boxtrainer erklärt die unterschiedlichen Möglichkeiten im Training mit den Pratzen und zeigt dem interessierten Minister die wichtigsten Schläge wie Gerade und Haken.

Dann geht es zur Sache. „Schlag“, hallt es durch den Ring. Eine Hand mit Pratze hebt sich. Der Minister zielt und feuert eine gerade Rechte ab. Die Krawatte tänzelt parallel dazu nach rechts und links. „Ausweichen!“ Schritt zurück – Aufwärtshaken.
Konzentriert boxt sich Verteidigungsminister de Maizière durch eine minutenlange Trainingseinheit. Anerkennend blicken die Sportsoldaten auf ihren obersten Dienstherren, nicken und freuen sich über Neugier und Tatendrang des Ministers.

Minister lässt sich viel Zeit und ist mit Freude dabei

Auf einer Bank sitzend lässt sich de Maizière die unterschiedlichen Analysemethoden und Messwerte der Sportler verdeutlichen. Danach geht es eine Halle weiter. „Das war cool“, freut sich de Maizière über einen Konterwurf bei den Ringern.

Der Körper des gewichtigen Mannes war gerade effektvoll über die Schulter seines Kontrahenten geflogen und mit einem lauten Klatschen auf der Matte aufgekommen. „Jetzt noch mal in Zeitlupe, damit ich auch was mitbekomme“, neckt der Minister seine Soldaten.

Botschafter nach Innen und Außen

Im Pressegespräch erklärt de Maizière den Medienvertretern die Bedeutung der Sportförderung der Bundeswehr. Insgesamt werden rund 750 Sportlerinnen und Sportler durch die Bundeswehr unterstützt.
Manchen Sportlern ist nur so eine aktive Teilnahme im Spitzensport möglich. Gerade Athleten in Randsportarten haben es oft schwer. Denn hier fließen keine großen Sponsorengelder. „In der neuen Struktur der Bundeswehr wurden bewusst keine Kürzungen im Bereich Spitzensport unternommen“, unterstreicht de Maizière die Bedeutung der Sportförderung.

Für ihn seien die Athletinnen und Athleten „Botschafter nach Innen und Außen“, die den Leistungsbegriff aktiv verbreiten – auch international.

Sportförderung beste Sache, die es gibt

Während de Maizière schon wieder auf dem Weg ist, ziehen die Spitzensportler für sich eine positive Bilanz seines Besuches. Freudig überrascht waren die Sportler nach Angaben von Sid-Marlon Theis von der Lockerheit des Ministers. „Wir haben gemerkt, wie sportbegeistert er ist“, so der Basketballer.

Allen ist gemein, dass sie der Bundeswehr dankbar über die Sportförderung sind und dass sie ein Teil dieser Sportförderung sein dürfen. „Das ist die beste Sache, die es für uns gibt“, betont etwa Beate Gauß.

Der Minister wird es mit Genugtuung vernehmen. Dass die Sportler je nach Sport- oder Wettkampfart keine Bundeswehrwerbung tragen dürfen, bedauert er hingegen. Quelle:www.bmvg.de


 



Stellenausschreibung Trainer/in Kanu-Rennsport am Bundesstützpunkt KA/MA

Der Olympiastützpunkt Rhein-Neckar e.V. ist eine von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-Württemberg geförderte bedeutende Einrichtung des Spitzensports. Er fördert durch interdisziplinär fundierte Beratung olympische Spitzenleistungen.

Der Olympiastützpunkt sucht in Abstimmung mit dem Deutschen Kanu-Verband zum 1.10.2013 einen/eine

Trainer/-in Kanu-Rennsport am Bundesstützpunkt Kanu-Rennsport Karlsruhe/Mannheim

 

Tätigkeitsfelder:

Planung/Durchführung von Lehrgängen und Wettkämpfen

Planung und Durchführung des Trainings am Bundesstützpunkt

Planung, Einsatz und Abrechnung von Fördermitteln für leistungssportliche Maßnahmen

Mitarbeit bei Aus- und Fortbildungsmaßnahmen

Konzeptionelle Mitarbeit am Bundesstützpunkt

Organisatorische Mitarbeit am Bundesstützpunkt

 

Fachliche und persönliche Anforderungen:

Diplomtrainer oder Trainerlizenz, möglichst Hochschulabschluss Sport/Pädagogik, Sportwissenschaft

Erfahrungen im (Nachwuchs)-Leistungssport, möglichst in der Metropolregion Rhein Neckar

Pädagogische und psychologische Erfahrungen und erfolgreiche Arbeit im Umgang mit (Nachwuchs)-Spitzenathleten

Sportfachliche und trainingswissenschaftliche Kompetenz in der Sportart Kanurennsport

Führerschein Klasse B/BE und Motorbootführerschein

Kooperationsfähigkeit, Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität, Kreativität, Zuverlässigkeit und selbständiges Handeln wird vorausgesetzt

Bereitschaft zur Abend- und Wochenendarbeit

Kenntnisse im Umgang mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik

Reisebereitschaft

 

Ihre aussagekräftige Bewerbung, die auf Wunsch vertraulich behandelt wird, richten Sie bitte bis zum 30.9.2013 an:

Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar

Stichwort: Bewerbung Trainer Kanu-Rennsport

Im Neuenheimer Feld 710

69120 Heidelberg

osp.rhein-neckar@osp.uni-heidelberg.de



ASS-Sonderaktion: Renault Clio

Nur noch bis zum 20.09.2013 – jetzt schnell zugreifen!

Das speziell für den Sport konzipierte Mobilitätsangebot der ASS Athletic Sport Sponsoring (ASS) bietet eine Vielzahl von Fahrzeugen für ausgewählte Personengruppen im deutschen Vereins- und Verbandssport zu günstigen Konditionen an.

Aktuell können Sie ein ganz besonderes Schnäppchen machen. Bis zum 20.09.2013 (Antragseingang bei ASS) wird im Rahmen einer Sonderaktion der Renault Clio Grandtour Benziner mit Top-Ausstattung (u. a. mit Navigationssystem, Handyvorbereitung, Einparkhilfe hinten und Nebelscheinwerfer) zu einer mtl. Rate von nur € 259,- (inkl. MwSt.) angeboten.

Die monatliche Rate beinhaltet die üblichen ASS „All Inclusive“-Leistungen (u. a. inkl. Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Überführung, Zulassung sowie 20.000 km Jahresfreilaufleistung). Weitere Kosten durch An- und Restwertzahlung fallen nicht an.

Die Auslieferung des Renault Clio Grandtour erfolgt im Dezember 2013. Aufgrund der begrenzten Stückzahl gilt: „Wer zu erst kommt, mahlt zu erst!“.

Weitere Informationen zum Angebot und den antragsberechtigten Personengruppen erhalten Sie unter www.ass-team.net oder persönlich bei den Mitarbeitern der ASS Athletic Sport Sponsoring telefonisch unter 0234/ 95128-40 oder per E-Mail an info@ass-team.net.

Stand: 16.08.2013. Das Angebot gilt nur für eine exklusive Nutzergruppe und versteht sich vorbehaltlich etwaiger Änderungen oder Irrtümer.


 



SRH Kooperation

23. Juli 2013

Clemens Rapp gibt im Interview einen Einblick in die gelebte Kooperation von OSP und SRH.

Hier geht´s zum Interview

 


Der Opel ADAM - für alle, die außergewöhnliches Design lieben!

24. Juli 2013: Ab sofort bei ASS bestellbar!
 
Sie suchen einen Kleinwagen für die Stadt oder als Zweitwagen? Ein Fahrzeug, das u. a. durch sein Design überzeugt? Dann hat unser Partner ASS Athletic Sport Sponsoring in seinem umfangreichen Auto-Angebot genau das richtige Fahrzeug für Sie!
 
Der Opel ADAM 3trg. ist seit Anfang des Jahres der neue Kleinwagen in der Modellpalette. Als Benziner (1.4l; 87 PS) ist dieser mit einer Jahresfreilaufleistung von 20.000 km für eine mtl. „All Inclusive“-Rate von € 235,-* erhältlich.
 
Übrigens: Neben dem Opel ADAM ist die neue Mercedes A-Klasse seit kurzem im ASS Auto-Angebot zu finden und sogar deutschlandweit auslieferbar.
 
Die fixe „All Inclusive“-Mietrate* beinhaltet neben der Fahrzeugbereitstellung die Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Überführungs- und Zulassungskosten, gesetzl. MwSt. sowie die entsprechende Jahresfreilaufleistung (10.000 bis 30.000 km je nach Hersteller und Modell wählbar). Anzahlungen und Sonderzahlungen fallen nicht an. Auch die kurze Vertragslaufzeit von nur einem Jahr überzeugt!
Also jetzt bestellen und von dem vielfältigen Auto-Angebot profitieren!
Weitere Informationen zum Angebot und den antragsberechtigten Personengruppen erhalten Sie unter www.ass-team.net oder persönlich bei den Mitarbeitern der ASS Athletic Sport Sponsoring telefonisch unter 0234/ 95128-40 oder per E-Mail an info@ass-team.net.
 
 
Stand: 23.07.2013. Das Angebot gilt nur für eine exklusive Nutzergruppe und versteht sich vorbehaltlich etwaiger Änderungen oder Irrtümer.
 

 
 
 


Mercedes-Benz neuer ASS Partner

04. Juni 2013: Die neue A-Klasse ab sofort bestellbar!

Mobilität und Fahrspaß zu günstigen Konditionen? Genau das ermöglichen wir Ihnen gemeinsam mit unserem Partner ASS Athletic Sport Sponsoring. Die ASS bietet ein Auto-Angebot speziell für den deutschen Vereins- und Verbandssport, welches sich besonders durch Transparenz und Flexibilität* auszeichnet.

Ab sofort erweitert Mercedes die ASS Angebotspalette mit dem neuen A 180 BlueEFFICIENCY (1.6l; 122 PS) als Benziner. Sportlich, schickes Design und hochwertiger, ergonomischer Innenraum - so überzeugt die A-Klasse auf ganzer Linie!

Bestellbar ist die Mercedes A-Klasse mit einer Jahresfreilaufleistung von 15.000 km (5.000 Mehrkilometer gegen Aufpreis möglich) für mtl. € 299,-*.

Das besondere Highlight: gegen einen mtl. Aufpreis von € 10,- (inkl. MwSt.) wird ein extra Satz Winterkompletträder mitgeliefert.


Die fixe „All Inclusive“-Mietrate* beinhaltet neben der Fahrzeugbereitstellung die Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Überführungs- und Zulassungskosten, gesetzl. MwSt. sowie die entsprechende Jahresfreilaufleistung (10.000 bis 30.000 km je nach Hersteller und Modell wählbar). Anzahlungen und Sonderzahlungen fallen nicht an. Auch die kurze Vertragslaufzeit von nur einem Jahr überzeugt!

Weitere Informationen zum Angebot und den antragsberechtigten Personengruppen erhalten Sie unter www.ass-team.net oder persönlich bei den Mitarbeitern der ASS Athletic Sport Sponsoring telefonisch unter 0234/ 95128-40 oder per E-Mail an info@ass-team.net.

Stand: 27.05.2013. Das Angebot gilt nur für eine exklusive Nutzergruppe und versteht sich vorbehaltlich etwaiger Änderungen oder Irrtümer.
 

 
 


Internatsathletinnen erfolgreich!

11. März 2013: Bei den Deutschen U-23 Meisterschaften im Judo gewannen Selina Dietzer und Patricya Szekely die Goldmedaille. In Frankfurt/Oder kämpfte Dietzer in der 57 Kilogramm-Klasse, ihre Internatskollegin Szekely trat in der 48 Kiloklasse an.
Bundestrainer Claudiu Pusa äußerte sich gegenüber dem DJB sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Kaderathletinnen. Neben den beiden Titelverteidigerinnen (Selina Dietzer) überzeugten ihn vor allem die Deutsche Meisterin bis 48 kg Patrycia Szekely (FT 1844 Freiburg) und Anna-Maria Wagner (KJC Ravensburg), die am vergangenen Wochenende in Neuhof bei der U18 die Titel erkämpften und jetzt bei der U21 erneut überzeugten.
 
Wir gratulieren den beiden Athletinnen und den Trainern zu diesen erstklassigen Leistungen!
 

 
 


OSP Rhein-Neckar bekommt Deutschen Sportausweis

Integrierter Chip hilft bei Zugangskontrolle
 
17. Dezember 2012 Heidelberg/Stuttgart:
Mit einem individuell gestalteten Deutschen Sportausweis startet der Olympiastützpunkt (OSP) Rhein-Neckar in das kommende Jahr.  Bis zum Frühjahr soll der mit einem Chip versehene Ausweis eingeführt sein und mithelfen, den sicheren Zugang in den OSP sowie zu verschiedenen Trainingsbereichen zu ermöglichen. Jetzt bekam Daniel Strigel als Leiter des Olympiastützpunkts von Franz Anton, dem Leiter Sportorganisationen der Deutschen Sportausweis GmbH, den ersten Ausweis bei einem Treffen in Stuttgart symbolisch überreicht. In den zurückliegenden Monaten entwickelten die Mitarbeiter der Deutschen Sportausweis GmbH gemeinsam mit dem OSP den „individuellen“ Sportausweis. „Die Herausforderung bestand darin, diese Ausweise individuell technisch und optisch so zu gestalten, dass  sie volle Funktionalität besitzen und gleichzeitig im Gesamtsystem des Sportausweises erkennbar bleiben. Das ist hervorragend gelungen“, sagt der Präsident des OSP, Professor Michael Hölz.
Der Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg ist Serviceeinrichtung für derzeit rund 800 Bundeskader-Athleten aus 12 Schwerpunktsportarten, davon rund 350 Bundeskader mit Trainingsmittelpunkt in der Metropolregion Rhein-Neckar. In einem ersten Schritt sollen nun die Athleten mit dem Trainingsmittelpunkt am OSP mit den Sportausweisen ausgestattet werden.
Neben den Trainingsanlagen können die Sportler nach der Aktivierung des Sportausweises auch alle gängigen Vorteile im „Kaufhaus des Sports“ unter sportausweis.de oder direkt in den angeschlossenen Geschäften nutzen. Von dauerhaften Vorteilen bis hin zu Aktionsangeboten, nicht allein durch die nationalen Förderer des Vereinssports wie z.B.  RunnersPoint, HRS oder auch Gravis. Und das Beste daran: Während die Sportler selbst bares Geld sparen, fördern sie zugleich den Sport, da ein Teil der über den Sportausweis bei Partnerunternehmen generierten Gelder über die Sportausweis GmbH in den Sport zurück fließen.
 
Über die Deutsche Sportausweis GmbH: Der Deutsche Sportausweis ist die offizielle Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes, von Landessportbünden und Spitzenverbänden zur Förderung des Sports. Als exklusive Betreiberin verantwortet die Deutsche Sportausweis GmbH die Sportausweis-Ausgabe für rund 19 Millionen Vereinsmitglieder mit 26,5 Mio. Mitgliedschaften, in 91.000 Sportvereinen, 62 Spitzenverbänden und 16 Landessportbünden inklusive aller Organisationsebenen. Kurzfristiges Ziel ist der Ausbau um weitere 5 Millionen Ausweisinhaber bis Ende 2013 sowie die Einbindung zusätzlicher relevanter Wirtschaftspartner, welche den Sport fördern und den Ausweis für Vereinssportler im täglichen Gebrauch erlebbar machen.
 

 
 


Elisabeth Seitz mit erneutem World Cup Erfolg

10. Dezember 2012 (Quelle: DTB):
Große Erfolge gab es für die deutschen Turner beim Weltcup in Glasgow (8.12.2012) zu feiern: Elisabeth Seitz (TG Mannheim) und Kim Bui (MTV Stuttgart) erturnten sich Silber und Bronze. Marcel Nguyen (TSV Unterhaching) holte Gold.
K. Bui, M. Nguyen, E. Seitz (v.l.n.r.)
Ein wahrer Turnkrimi bot sich den begeisterten Zuschauern in der ausverkauften Emirates Arena in Glasgow. In abwechselnder Reihenfolge turnten Männer und Frauen an den sechs beziehungsweise vier Geräten, sodass erst ganz am Ende eines spannenden Wettkampftages die Sieger feststanden.

DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam zeigte sich sehr erfreut über die hervorragenden Leistungen der DTB-Riege: "Zum Ende eines langen Wettkampfjahres haben die Athleten ganz zum Schluss nochmals ihre optimalen Leistungen zeigen können. Nach einer langen Saison haben Elisabeth Seitz und Kim Bui Top-Ergebnisse eingefahren. Und auch Marcel Nguyen hat sich als 2-facher Weltcupgewinner einen nachhaltigen Namen gemacht."

Wie in Stuttgart turnte Elisabeth Seitz zum Auftakt am Sprung einen guten Yurchenko mit Doppelschraube. Am Stufenbarren wie auch am Schwebebalken zeigte die Mannheimerin keinerlei Nerven und lieferte solide Übungen ab. Erst am Boden leistete "Eli" sich einen größeren Fehler, als sie die zweieinhalbfache Schraube mit beiden Füßen außerhalb der Fläche landete. Trotz des Patzers kämpfte sie bis zum Schluss weiter und wurde am Ende mit einem hauchdünnen Vorsprung (54.799) vor Kim Bui (54.732) mit dem zweiten Rang belohnt!

Kim Bui konnte ihre Leistung nach dem vierten Platz beim DTB-Pokal nochmals steigern und beendete ihren nahezu fehlerlosen Wettkampf diesmal auf dem Treppchen. Nach einem sauberen Überschlag Strecksalto mit halber Schraube, gelang der Stuttgarterin auch ihre schwierige Barrenübungen mit Jägersalto und Tsukaharaabgang. Am Balken leistete sie sich kaum einen Wackler und konnte auch den Doppelbücksalto als Abgang mit ein paar extra Schritten noch auf den Füßen halten. 13.900 Zähler für eine ausdrucksstarke Bodenübung bedeuteten am Ende den dritten Rang!

Die Goldmedaille bei den Frauen gewann erneut die US-Amerikanerin Elizabeth Price. Mit ihrem schwierigen Yurchenko-Sprung mit zweieinhalb Schrauben sicherte sie sich gleich von Beginn an die Führung und erzielte auch an allen folgenden Geräten die jeweils höchste Wertung für insgesamt beeindruckende 59.165 Punkte.

Im kommenden Frühjahr geht die Weltcupserie mit zwei weiteren Wettkämpfen in den USA und Japan weiter.

In Kooperation mit dem Schwäbischen Turnerbund berichtete der DTB-Liveticker auch in Glasgow vom Wettkampfgeschehen. Sowohl der Männer- als auch der Frauenwettkampf kann unter www.dtb-liveticker.de nachgelesen werden.
 

 
 


Auszeichnung Eliteschüler des Sports

07. Dezember 2012: Hamza Touba ist Eliteschüler des Sport
 
Am Nikolaustag hat Herr Rainer Arens, Stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Heidelberg, Hamza Touba als Eliteschüler des Sports 2012 im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar ausgezeichnet. Außerdem wurde dem Verbund "Eliteschule des Sports Heidelberg", zu der die Willy-Hellpach-Schule, das Helmholtz-Gymnasium, die Johannes Kepler-Realschule sowie die Julius-Springer-Schule zählt, eine weitere Förderung durch die Sparkasse Heidelberg zuteil.

Neben einem Demonstrationskampf mit Hamza sowie dem Bundestrainer Zoltan Lunka und Roland Kubath, war Paralympicssiegerin Hanne Brenner  im Ring und sprach dem großen Boxtalent für seine Zukunft gut zu. Dieser zweifelte in diesem Jahr nämlich erheblich an seinem Sport und der Fairness. Durch einen verschobenen Boxkampf zu Ungunsten des Internatssportlers und einem im letzten Augenblick von Europa nach Asien verschobenen Olympiastartplatz, blieb für den 20-Jährigen nur die Zuschauerrolle bei Olympia.
Hamza Touba gab zu, dass er danach erst mal ans Aufhören dachte.
Doch nun geht er wieder erhobenen Hauptes und der Blick ist nach Rio 2016 gerichtet. Dressurreiterin Hanne Brenner bestärkte ihn darin: "Mach weiter, gehe deinen Weg und glaube an dich. Man muss sich im Sport einen Namen erarbeiten." Schmunzelnd teilte Touba allen mit, dass er diesen Ratschlag befolgt und schon am Wochenende damit anfangen möchte. Dann geht es für ihn in Russland um den U23 Europameistertitel den er gerne in die Metropolregion holen möchte.
 

 
 


Mehr Spitzensportler im Hörsaal

19. November 2012: Kooperation zwischen OSP & SRH wird noch enger
Die SRH Hochschule Heidelberg und der Olympiastützpunkt Rhein-Neckar wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Fünf weitere Athleten starten ihr Studium auf dem Heidelberger Campus.

Seit einigen Jahren können Spitzensportler am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar (OSP) trainieren und gleichzeitig an der SRH Hochschule Heidelberg studieren. Damit diese durch sportbedingte Fehlzeiten keinen Nachteil gegenüber anderen Kommilitonen haben, passt die Hochschule ihr Studium individuell an die Trainings- und Wettkampfzeiten an. Nun rücken beide Kooperationspartner noch enger zusammen. Fünf weitere Athleten des OSP starten ihr Studium auf dem Heidelberger Campus.

Hockeyspieler, Boxer, Gewichtheber und Olympiaschwimmer – sportlicher hätte die Runde in der neuen Bibliothek der SRH Hochschule Heidelberg nicht sein können. Zum Start ihres Studiums an der SRH Hochschule Heidelberg wurden die Spitzensportler von Rektor Professor Dr. Jörg Winterberg persönlich begrüßt. Gemeinsam mit dem Leiter des Olympiastützpunktes, Daniel Strigel, und dem OSP-Laufbahnberater Christoph Steinbach diskutierten sie über den Spagat zwischen Sport und Studium. Persönliche Eindrücke vom Studienalltag eines Spitzensportlers gab es von drei Athleten, die bereits an der SRH Hochschule Heidelberg studieren.

Warum eine Hochschule Spitzensportlern überhaupt ein maßgeschneidertes Studium ermöglicht, sieht der Rektor im Ursprungsgedanken der SRH Hochschule Heidelberg: „Wir blicken auf eine lange Tradition innerhalb der Rehabilitation zurück und sind damit spezialisiert auf Menschen, die unter besonderen Bedingungen leben und studieren. Und was wir bereits Rehabilitanden ermöglichen konnten, wollen wir auch verstärkt auf andere Bereiche ausweiten“. Darüber hinaus ist sich Winterberg sicher, dass sich Sport und Studium optimal ergänzen. So könnten sich bestimmte Erfahrungen aus dem Training, wie beispielsweise Teamarbeit, auch positiv auf das Lernen auswirken.

„Für den Olympiastützpunkt ist die SRH-Hochschule ein idealer Partner mit einer  Vielfalt an modernen Studiengängen“,  betont Daniel Strigel. Und dass der Torschützenkönig der Handball-Bundesliga Uwe Gensheimer den hohen Zeitaufwand bei den Rhein-Neckar-Löwen und in der Nationalmannschaft mit seinem BWL-Studium verbinden kann, „zeigt mit welcher Flexibilität und gleichzeitiger Qualität die duale Karriere von Spitzenathleten an der Hochschule gelebt werden kann“, führt Laufbahnberater Christoph Steinbach aus. Die neu eingeführten fünfwöchigen Studienmodule sind dabei für Clemens Rapp, den Olympiavierten in der 4x100 m Freistil-Staffel in London, eine positive Herausforderung bei den Wirtschaftsingenieuren im House of Engineering.
Die neuen studierenden Bundeskader-Athleten an der privaten Heidelberger Hochschule sind:
Hockey-Torfrau Lisa Schneider in der Physiotherapie, Gewichtheber Max Platzer in Virtuelle Realitäten, Boxer Dieter Geier (Maschinenbau), Jan-Phillip Fischer (BWL) und Hockey-Hallenweltmeister Florian Woesch im Master-Studiengang BWL/Sportmanagement.

Wie es in Zukunft weitergehen soll, da sind sich die beiden Kooperationspartner einig: Die neue Hochschultradition soll weiter wachsen und auch auf paralympischer Ebene ausgebaut werden. Und bestenfalls starten alle Athleten mit einem erfolgreichen Studienabschluss und einer Medaille ins Berufsleben.
 

 
 


Brenner, Gensheimer, Craft, Akyoul und Seiler ausgezeichnet

12. Novmeber 2012:
Bei der zweiten Verleihung des Victor Sport-Awards im Heidelberger Schloss, durften sich fünf vom OSP betreute Athleten über die Sportauszeichnung freuen:
 
Erfolgreiche Leistungssportler:
Talent: Cagla Akyoul - Turnerin (KT Heidelberg)
Sportlerin: Shanice Craft - Diskuswerferin und Kugelstoßerin (ABC Ludwigshafen)
Sportler: Martin Seiler - Dreispringer (ABC Ludwigshafen)
 
Top-Sportler:
Olympia-Athlet: Hannelore Brenner - Paralympics-Dressurreiterin (Reitclub Hofgut Petersau)
Profi-Sportler: Uwe Gensheimer - Handballer (Rhein-Neckar Löwen)
Profi-Mannschaft: Adler Mannheim - Eishockey
 
Sonderpreise:
Innovative Ideen im Sport: SV Germania Obrigheim
Erfolgreiches persönliches Engagement: Eggert Voscherau
 


Filip Adamski erster Olympiastarter der Metropolregion Rhein-Neckar

26. Juli 2012: Ruderachter gilt als Favorit
 
©Alex Grüber
 
Filip Adamski startet am Samstag 28.07. um 11:10 (Ortszeit London: 10:10 Uhr) als erster Athlet der Metropolregion Rhein-Neckar bei den Olympischen Spielen in London. Auf dem Dorney Lake in Dorney nahe Eton wird der Deutschlandachter mit dem Mannheimer als Favorit in den Olympischen Wettkampf gehen. Nach dem Debakel 2008 in Peking mit dem 8. Platz, gewann das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbands danach alle Rennen.

2009 bei der Weltmeisterschaft saß Filip Adamski im siegreichen Achter. Die Triumphe des Großbootes von 2010 bis 2011 musste der 29-jährige gebürtige Pole dann von außen betrachten. In den beiden Jahren gewann er im Zweier mit Steuermann WM-Bronze (2010) und wurde fünfter im Vierer ohne Steuermann bei der WM im vergangenen Jahr.                                                            

Durch seine guten Leistungen kämpfte er sich in diesem Jahr zurück ins Flaggschiff. Beim Weltcup in Luzern saß er zum ersten Mal wieder bei einem Wettkampf im Großboot und gewann den Weltcup mit seinem Team.
 
© J.Volk  / Olympia-Regattastrecke Dorney Lake

Der Dorney Lake ist für Filip kein Neuland. 2006 fanden hier schon die Weltmeisterschaften im Rudern statt. Mit dem Vize-Weltmeistertitel im Vierer ohne Steuermann dürfte er nur gute Erinnerungen an die künstlich angelegte Regattastrecke haben.

Das Team: Kristof Wilke, Florian Mennigen, Lukas Müller, Richard Schmidt, Maximilian Reinelt, Eric Johannesen, Andreas Kuffner, Filip Adamski & Steuermann Martin Sauer
 
Mehr Infos zu Filip Adamski finden Sie hier.
 

 


Elisabeth Seitz gewinnt erwartet die OS-Qualifikation

02. Juli 2012: Am Samstagabend (30. Juni) ging es für die besten zwölf deutschen Turnerinnen um die fünf Tickets für London. Elisabeth Seitz (TG Mannheim) machte das Rennen in der Fraport Arena.

Schon am ersten Gerät konnte Seitz überzeugen. Sie zeigte eine einwandfreie Übung an ihrem Paradegerät Stufenbarren und erhielt mit 14,750 Punkten die Tageshöchstwertung. Und so ging es im gesamten Wettkampf der 2. Olympia-Qualifikation weiter. Das Publikum auf den Rängen war begeistert. Am Ende gewann die Vize-Europameisterin im Mehrkampf mit 57,200 Punkten und mehr als zwei Punkten Vorsprung auf die Zweitplatzierte Nadine Jarosch. „Ich bin sehr zufrieden mein Programm ohne große Fehler geturnt zu haben. Ich hatte nur einen kleinen Wackler am Balken “, freut sich die Siegerin der Qualifikation in Frankfurt.

Quelle: Deutscher Turner-Bund www.dtb.-online.de
 


3fach DM-Gold für Elli Seitz

18. Juni 2012: Elisabeth Seitz zeigte sich in guter Form
Bei den Deutschen Turnmeisterschaften in Düsseldorf lies die Mannheimerin der Konkurrenz keine Chance. An ihren Spezialgeräten: Boden, Stufenbarren und im Mehrkampf sicherte sie sich souverän die Goldmedaille.

Die Deutsche Meisterschaft dient bei den Turnern als Teil der Olympiaqualifikation. Damit hat Elisabeth Seitz die Quali schon halb in der Tasche. Am 30. Juni wird die zweite und abschließende Qualifikation stattfinden und dürfte für "Elli" eine reine Formsache sein.

Herzlichen Glückwunsch!
 

 
 


LSV Fortbildungsangebote

Samstag 23. Juni 2012 
Der Einfluss von Säuren auf die sportliche Leistung - Wie ein intakter Säure-Basen-Haushalt helfen kann, Leistung zu optimieren
 
 
 
Freitag 29. Juni - Sonntag 01. Juli 2012
Modernes Athletiktraining
 
 
 
Anmeldeformular


Nachwuchssegler präsentieren sich stark

12. Juni 2012: Charlotte und Thomas Müller überzeugten beim Young Europeans Sailing (YES)
 
Beim diesjährigen YES traten die Geschwister Müller im 29er gegen 67 Teams aus fünf Nationen, darunter alle deutschen spitzen Segler an.
Die Regatta auf der Kieler Förde - dem Austragungsort der Olympiade 1972 - zählt zu einem der Saisonhöhepunkte im Jahr 2012, denn dort finden die Qualifikationen für die Jugend-Welt- und Europameisterschaften des welt- und europäischen Segelverbandes (ISAF/EUROSAF) statt.
 
Das beste Deutsche Team qualifiziert sich für die Jugendweltmeisterschaft in Irland und das zweit und drittbeste Team zur Jugendeuropameisterschaft in Dänemark. 
 
Nach fünf Rennen lagen das Team Müller gleichauf mit dem Kieler Top Team Kohlhoff/Werner auf Platz 1. Den sechsten und letzten Wettstreit konnte das Team Müller zwar nicht für sich entscheiden, qualifizierte sich jedoch mit dem Ergebnis für die Jugendeuropameisterschaft (04.-10.08.2012) in Arhus/Dänemark.
Das Geschwisterpaar war nach dem Rennen sehr zufrieden mit ihrer Leistung:  
"Wir sind überglücklich über dieses Ergebnis, denn wir segeln erst seit einem Jahr in dieser Bootsklasse. Unser Ziel waren die Top Ten jetzt hat es sogar zum drittbesten deutschen Team gereicht. Dieses Ergebnis zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und noch Luft nach oben ist."
 
Foto: privat

 
 


DOSB nominiert 85 Olympioniken

04. Juni 2012:  Thomas Bach: "Motto 'Wir für Deutschland' wird jetzt mit Leben gefüllt"
 
57 Tage vor dem Beginn der Olympischen Spiele in London (27. Juli bis 12. August) stehen die ersten deutschen Teilnehmer fest. Der DOSB nominierte am Donnerstag in Frankfurt/Main 85 Athletinnen und Athleten aus elf Sportarten für die Deutsche Olympiamannschaft. Darunter sind mit den Fechtern Britta Heidemann und Benjamin Kleibrink sowie Judoka Ole Bischof auch drei Goldmedaillengewinner von Peking.
 
Es war die erste von insgesamt drei Nominierungsrunden, die das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) vornimmt. Die weiteren folgen am 25. Juni (mit rund einem weiteren Dutzend Sportarten) und am 4. Juli (mit den restlichen Sportarten, Sonderfällen sowie allen Betreuerinnen und Betreuern) jeweils auch in Frankfurt/Main.
 
“Diese 85 Athleten stehen für die Deutschen Olympiamannschaft. Unter dem Motto ‘Wir für Deutschland werden unsere Sportlerinnen und Sportler Deutschland sympathisch und erfolgreich im härtesten Wettstreit der Olympia-Geschichte repräsentieren”, sagte DOSB-Präsident Thomas Bach, der 1976 in Montreal selbst Olympiasieger im Fechten geworden war. Insgesamt sind unter den ersten Nominierten 37 Frauen und 48 Männer. Sieben der 85 Nominierten sind Alternate Athletes (4 Männer / 3 Frauen), die zwar in London vor Ort akkreditiert sind aber nicht im Olympischen Dorf wohnen.
 
Nach aktuellem Stand sei davon auszugehen, dass Deutschland in 23 der 26 olympischen Sommersportarten (-verbände) in London vertreten ist, erklärte Michael Vesper, bei den Spielen Chef de Mission. Die Olympiamannschaft werde voraussichtlich nur im Basketball, Fußball und Handball keine Starter stellen. “Der Deutschen Olympiamannschaft werden rund 380 Sportlerinnen und Sportler angehören. Auch wenn wir das kleinste Team seit der Wiedervereinigung erwarten, wird es ein leistungsstarkes sein”, sagte Vesper. Ziel sei es, den in Peking erkämpften Platz in der Weltspitze erfolgreich zu verteidigen. Vor vier Jahren hatte die Mannschaft mit insgesamt 41 Medaillen, darunter 16 Goldmedaillen (zehn Silber, 15 Bronze) hinter China, den USA, Russland und Großbritannien im Medaillenspiegel Platz fünf belegt. Insgesamt waren damals 440 Athletinnen und Athleten nominiert (195 Frauen/245 Männer), nach 449 Sportlern 2004 in Athen (195 Frauen/254 Männer)
 
Alle nominierten Sportlerinnen und Sportler mussten vor ihrer Berufung in die Deutsche Olympiamannschaft die vom DOSB-Präsidium verabschiedete Athletenvereinbarung unterzeichnen. Die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) prüfte zudem, ob sie in jüngster Vergangenheit gegen Dopingbestimmungen verstoßen haben. Im Vorfeld der Spiele werden alle Mannschaftsmitglieder darüber hinaus zusätzlich noch einmal unangekündigt von der NADA getestet.
 
“Der DOSB vertraut darauf, dass die deutschen Athletinnen und Athleten für einen sauberen Sport ohne Doping und Manipulation eintreten”, betonte Thomas Bach: “Wir wollen keinen schmutzigen Lorbeer und keinen Erfolg um jeden Preis.” Für den Fall eines Dopingvergehens sind zusätzliche Sanktionen vorgesehen, wie Michael Vesper erklärt: “Dann wird der DOSB die Entsendungskosten von den Betroffenen zurückfordern.”
 
Mit der Nominierung wird auch die virtuelle Heimat der Deutschen Olympiamannschaft im Internet modifiziert. Alle nominierten Sportlerinnen und Sportler werden auf der Seite www.deutsche-olympiamannschaft.de mit eigenen Profilen dargestellt. Außerdem wird auf der Plattform die Kommunikation der Athleten und Verbände in sozialen Netzwerken in einem Social-Media-Stream gebündelt. Darüber hinaus gibt es die Olympiamannschaft mit dem Stream auch auf Facebook unter www.facebook.com/olympiamannschaft. Getwittert wird mit dem offiziellen Hashtag #WirfuerD.
 
Schon vor den Spielen hat auch die Planung der Willkommensfeier für das Team begonnen. Am Mittwoch, 15. August, wird die Mannschaft auf dem Traumschiff Deutschland in den Hamburger Hafen einlaufen und dort hoffentlich von vielen Tausend Menschen gefeiert, wie nach den Winterspielen 2010 auf dem Marienplatz in München.
Quelle: DOSB
 


Marcel Ewald verpasst Olympiaticket - Chance bleibt!

23. April 2012: Olympiaqualifikationsturnier der Ringer
 
Marcel Ewald (55 kg/SV Weingarten) erreichte am ersten Wettkampftag des Olympia-Qualifikationsturnieres in Sofia (BUL) das Halbfinale. Ein Sieg dort - und der damit verbundene Einzug ins Finale hätte für ihn das Olympia-Ticket bedeutet. Doch es sollte nicht sein, Marcel Ewald unterlag dem Georgier Wladimer Khinchegaschwili in 0:2 Runden.
Im Kampf um Platz drei musste der Weingartener dann sogar aufgeben, da ihn eine Leistenverletzung zu sehr plagte.
 
Die Niederlage bedeutet noch nicht das Aus für Olympia. Marcel wird noch zwei Chancen im Kampf um die Teilnahme in London wahrnehmen. 
Schon am kommenden Wochenende hat er die Chance in Taiyan/China das Ticket zu lösen. Sollte ihm dies auch nicht glücken, besteht vom 02.-06. Mai in Helsinki die letzte Chance die Qualifikation für die Olympischen Spiele klar zu machen.
Quelle: DRB
 

 
 
 


Ringer wollen London-Tickets sichern

20. April 2012: Olympiaqualifikation in Sofia
Am Freitagmittag treten ab 14 Uhr Ortszeit die ersten sechs deutschen Ringer in Sofia (BUL) auf die Matten in der Sportarena ‚Armeetz‘, am gleichen Tag wird feststehen, ob neben Griechisch-Römisch-Spezialist Frank Stäbler (66 kg/TSV Musberg), der sich als einziger Deutscher bereits bei der Weltmeisterschaft in Istanbul 2011 mit Platz 5 für London 2012 qualifizierte, noch weitere Tickets für den DRB dazu kommen.
 

Den Auftakt in Sofia machen am Freitag die Männer im freien Ringkampf. Die Gewichtsklassen 55 kg, 60 kg, 66 kg, 74 kg, 84 kg und 96 kg steigen als Erste in die Wettkämpfe ein, die beiden Finalisten erhalten je ein Ticket für London 2012.
 
Marcel Ewald (55 kg/SV Weingarten), Tim Schleicher (60 kg/SV Johannes Nürnberg), Martin Daum (66 kg/KSV Seeheim), Andriy Shyyka (74 kg/KSV Köllerbach), Gabriel Seregelyi (KSC Hösbach) und Robin Ferdinand (ASV Boden) vertreten dabei den Deutschen Ringer- Bund am ersten Wettkampftag.  


Sorgenfalten bei Freistil-Bundestrainer Alexander Leipold im Vorfeld der Wettkämpfe, denn mit Marcel Ewald (Leiste), Andriy Shyyka (Kreuzband) und Tim Schleicher, der sich bei den Europameisterschaften in Belgrad (SRB) eine Fußverletzung zuzog, hatten gleich mehrere Athleten im Vorfeld der Olympia-Qualifikationen mit Verletzungen zu kämpfen.
 
Fakt ist laut Leipold: "Viele ehemalige Medaillengewinner von EM, WM und Olympischen Spielen sind am Start, somit wäre jede Quali für uns ein hartes Stück Arbeit und eine außergewöhnliche Topleistung" !
 
Quelle: Deutscher Ringer-Bund
 

 


WM Platz 20 für Sarah Hecken

02. April 2012: Sarah beendet Weltmeisterschaften 2012 auf 20. Platz
 
Sarah hat sichtlich gekämpft und alles versucht in ihrer heutigen Kür, doch für die Top 18 hat es am Ende leider nicht gereicht. Der Auftakt mit dem dreifachen Flip gab zunächst viel Hoffnung für das weitere Programm. Die folgenden Dreifachsprünge gelangen dann leider nicht alle einwandfrei. Insgesamt lief Sarah viel schwungvoller als im Kurzprogramm. Die Schiedsrichter honorierten ihre Leistung mit 129,20 Punkten. Das reichte am Ende für Platz 20.
 
"Natürlich war es schön wieder bei einer WM dabei zu sein. Doch mein Ziel habe ich leider nicht erreicht. Ich wollte so gerne den Direct Entry für 2013 holen. Der Wille war da, doch ich habe auch gemerkt, dass mir die Wettkampfroutine am Ende doch sehr gefehlt hat. Meine normale Sicherheit und Lässigkeit habe ich vermisst. Ich war viel nervöser als sonst. Ich muss jetzt nach vorne blicken. In den nächsten Wochen stehen noch einige Abiturprüfungen an und dann geht es ins Sommertraining. Auch wenn die diesjährige WM Erfahrung nicht zu den besten meiner Karriere gehört, ich werde daraus lernen und mich weiterentwickeln. Und in die kommenden Saison werde ich dann hoffentlich verletzungsfrei starten können. Dafür werde ich alles geben".
Quelle: www.sarah-hecken.de
 

 
30. März 2012: Sarah Hecken möchte unter die ersten 18
Ihre Toe-Toe Kombination gelang ihr im Kurzprogramm zwar sauber, allerdings nicht wie geplant dreifach-dreifach. Obwohl der erste dreifache Toeloop sehr schön gesprungen aussah, fehlte am Ende der Mut für den zweiten Dreifachen. 
 
Pech hatte Sarah beim dreifachen Salchow, der bereits sehr schön gedreht und gelandet war. Nach einigen Meter musste sie jedoch leider einen Sturz hinnehmen, da sie vermeintlich den Auslauf durch eine Spurrille verkantete. Der Axel gelang dann wieder einwandfrei. Insbesondere das Missgeschick beim Salchow kostete sie wertvolle Punkte. 
 
Die spanischen Malaguena-Klänge interpretierte sie trotz der technischen Probleme ausdrucksstark und mit einem schönen Lächeln. Sie liegt derzeit auf Rang 21 mit 46,39 Punkten. Damit hat sich Sarah für die heutige Kür qualifiziert, in der sie die Möglichkeit hat das Feld von hinten aufzurollen, um an Ende noch ihre Top 18 Platzierung zu erreichen.
Quelle: www.sarah-hecken.de
 

 
 
27. März 2012: Sarah Hecken startet bei der WM 
 
Nach ihrem Sieg beim ISU Weltranglistenwettbewerb in Luxemburg und dem abgelegten, schriftlichen ABI, möchte die 18-Jährige Mannheimerin bei der Weltmeisterschaft vom 26. März bis 01. April in Nizza an ihre Erfolge aus dem Vorjahr anknüpfen.
Am Donnerstag ab 12:30 Uhr findet das Kurzprogramm statt, ehe Sarah dann am Samstag ihre Kür zeigen darf.
 
Das ZDF zeig am Samstag um 14:45 Uhr eine einstündige Zusammenfassung von Nizza.
 

 
 
 


Deutlicher Sieg gegen Moldawien

26. März 2012: European Nations Cup 1b in Heidelberg: Deutschland – Moldawien 40:7 (16:7)
Die deutsche 15er-Rugbynationalmannschaft der Männer hat sich mit einem in allen Belangen überlegenen 40:7 (16:7)-Sieg gegen Moldawien von den Fans aus der Saison 2010-2012 des European Nation Cups (1b) verabschiedet.
 
In Heidelberg zeigte die Mannschaft um Jubilar Alexander Widiker, der sein 50. Länderspiel absolvierte, ihre beste Saisonleistung und nahm dank der Versuche von Tim Kasten (2), Rob May, Lars Eckert, Kieran Manawatu und Marten Strauch auch den Offensivbonuspunkt mit. Damit klettert die DRV-Auswahl im Gesamtklassement noch an Tschechien vorbei auf Rang vier.
 
Trainer Torsten Schippe: „Das war ein sehr versöhnlicher Abschluss einer schwierigen Saison. Das Klassenziel kann als erreicht betrachtet werden, wir sind noch an den Tschechen vorbei gezogen. Am Ende wäre mit etwas mehr Glück in dieser Saison auch der dritte Platz drin gewesen, aber man hat gesehen, dass diese Mannschaft Potenzial hat, dass wir gut gearbeitet haben, dass hier eine tolle Einheit auf dem Platz stand. Man darf auch nicht vergessen, dass diese Mannschaft insgesamt gerade mal eine halbe Bundesliga- Saison zusammen ist. Wenn wir so weiter entwickeln können, dann bin ich überzeugt, dass wir künftig auch wieder weiter oben angreifen können.“
Quelle: Deutscher Rugby Verband
 
 

 
18. März 2012: European Nations Cup 1b in Heusenstamm: Deutschland – Belgien 29:30 (22:9)
Im vorletzten Spiel der Saison 2010-2012 im European Nations Cup (Division 1b) hat die deutsche 15er-Rugbynationalmannschaft der Männer auch das Rückspiel gegen Belgien knapp verloren. Im hessischen Heusenstamm unterlag das Team der Nationaltrainer Torsten Schippe und Kobus Potgieter mit 29:30 (22:9). Die Belgier haben damit vorzeitig den Aufstieg in die Division 1a perfekt gemacht. Das deutsche Team nahm für das Gesamtklassement immerhin zwei Bonuspunkte – einen für vier Versuche und einen für die knappe Niederlage – mit.
„Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt, vor allem die erste Halbzeit war überragend. Wir waren heute auf keinen Fall schlechter als Belgien“, konstatierte Trainer Torsten Schippe, der sich jedoch über einige der Schiedsrichterentscheidungen ärgerte. „Da waren schon ein paar fragwürdige Pfiffe dabei. Aber abgesehen davon hat man gesehen, dass sich die Mannschaft im Vergleich zu den ersten Spielen in dieser Saison deutlich gefestigt hat. Wir haben gut gearbeitet in der wenigen Zeit, die wir ja nur zur Verfügung hatten.“ 
Quelle: Deutscher Rugby Verband
 

 
12. Februar 2012: Deutsche Rugby-Herren holen knappen Sieg in Tschechien
European Nations Cup 1b in Prag (CZE): Tschechien – Deutschland 17:20 (0:10)
Der deutschen 15er-Rugby-Nationalmannschaft ist die erhoffte Revanche für die unglückliche Heimpleite gegen Tschechien vor Jahresfrist gelungen. Das Team der Nationaltrainer Torsten Schippe und Kobus Potgieter gewann die Partie im European Nations Cup (Division 1b) in Prag am Ende auch mit etwas Glück mit 20:17 (10:0). Dabei hatte man die Partie nach einer überzeugenden ersten Hälfte im zweiten Durchgang beinahe noch aus der Hand gegeben. Den letztlich entscheidenden Versuch legte kurz vor Schluss Debütant Kieran Manawatu.
„Wir sind froh, endlich mal wieder auswärts gewonnen zu haben, und das bei den eigentlich favorisierten Tschechen“, freute sich Nationaltrainer Torsten Schippe direkt nach dem Abpfiff.
Quelle: Deutscher Rugby Verband
 

 


Eli Seitz - Turnerin des Jahres 2011

13. Februar 2012:  Philipp Boy und Elisabeth Seitz sind „Turner und Turnerin des Jahres 2011“. Gekürt wurden sie vom Turnclub Deutschland und dem Fachmagazin "Leon" in einer Umfrage unter den Turnfachjournalisten Deutschlands. Die neuerliche Wahl des 24-jährigen Cottbusers und der 18-jährigen Mannheimerin stellt keine Überraschung dar, schließlich erwiesen sich beide im Vorjahr als erfolgreichste Aktive ihrer Sportart. Boy ist im Frühling in Berlin Europameister und im Herbst Vize-Weltmeister im Mehrkampf geworden, Seitz holte sich bei den EM überraschend den Vize-Europameistertitel.

In zwei Qualifikationsschritten wird das EM-Team ermittelt: am 25.02. (Ort steht noch nicht fest) und am 10.03. in München werden die Plätze ausgeturnt und die Teams ermittelt. Zwischen der EM und den Olympischen Spielen liegen dann noch zwei Weltcups: 10. - 14.06. in Albacete (ESP) und direkt im Anschluss, 21. - 24.06.  in Arosa (SUI). Zu letzterem ist geplant, die möglichen Olympiakandidaten zu entsenden. Im zweiten Halbjahr steht noch ein Weltcup in Loule (POR) auf dem Programm, den wir mit den perspektivisch wichtigsten Athleten für den neuen Olympiazyklus besuchen wollen. Die Deutschen Meisterschaften Ende September in Stuttgart bilden den nationalen Höhepunkt im zweiten Halbjahr. Möglicherweise wird dort ein gewisser personeller Umbruch zu beobachten sein, falls manche der langjährigen Turnerinnen und Turner ihre Karriere beenden werden.
(Quelle: Deutsche Turnliga & Deutscher Turnerbund)
 



Stellenausschreibung OSP Niedersachsen

07. Februar 2012:
Der LandesSportBund Niedersachsen e. V. (LSB) – Dachverband von 58 Landesfachverbänden und rd. 9.700 Sportvereinen mit ca. 2,75 Mill. Mitgliedern –
sucht für den Olympiastützpunkt Niedersachsen (OSP) in Hannover zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine Trainerin bzw. einen Trainer für die Aufgabengebiete Konditions -, Kraft -, Rehabilitations -, Präventionstraining sowie Diagnostik und Therapie

Die Vollzeitstelle ist auf einen Zeitraum von 2 Jahren befristet.

Die Trainerin bzw. der Trainer arbeitet interdisziplinär im Team mit Trainerinnen und Trainern sowie Kolleginnen und Kollegen der Sportmedizin, Leistungsdiagnostik, Trainingswissenschaft, Physiotherapie zu den spezifischen Aufgabenstellungen zusammen.

Zu den Tätigkeiten gehören insbesondere die Betreuung der OSP Kaderathletinnen und - athleten in o.g. Abstimmung in den Bereichen

·    Konditions- und Krafttraining
·    bei den diagnostizierten notwendigen therapeutischen, rehabilitativen und      
     präventiven Maßnahmen unter Nutzung der vorhandenen hervorragenden
     gerätetechnischen Ressourcen (Isokinetik, weitere Mess- und
     Auswertungstechnologien, EMG usw.)
·    der Auswertung von kraftdiagnostischen Untersuchungen für Athletinnen und Athleten
     mit Auffälligkeiten im Bewegungsapparat im Rahmen der jährlichen
     Kaderuntersuchungen im DOSB- lizenzierten Sportmedizinischen Untersuchungszentrum    
     (SMZ)


Als Voraussetzungen werden erwartet:

·    ein Studienabschluss Sportwissenschaft
·    umfassende Kenntnisse im Bereich Rehabilitation und Kraft-/ Konditionstraining
·    Erfahrungen im Spitzen- und Nachwuchsleistungssport
·    ein hohes Maß an Flexibilität und Einsatzbereitschaft (auch in den Abendstunden 
     bzw. am Wochenende)
·    eingehende Kenntnis zur Isokinetik

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des TV-L mit den beim LandesSportBund Niedersachsen e. V. üblichen Sozialleistungen.

Für Rückfragen steht Ihnen der Leiter des Olympiastützpunktes, Herr Jürgen Bruckert, unter der Telefonnummer 0511 – 167474 0 zur Verfügung.

Bewerberinnen bzw. Bewerber, die Interesse an dieser vielseitigen und anspruchsvollen Aufgabe haben, teamfähig und engagiert sind, Freude im Umgang mit Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern haben, richten Ihre vollständige schriftliche Bewerbung bis zum 24.02.2012 an den

LandesSportBund Niedersachsen e. V., Postfach 3760, 30037 Hannover
 
 
 
Stellenausschreibung hier downloaden!
 
 



Kooperation mit FernUni Hagen

03. Februar 2012: Spitzensportlerinnen und Sportler profitieren von der neuen Zusammenarbeit

Eine neue Kooperation zwischen der FernUniversität in Hagen und den Olympiastützpunkten in Deutschland ermöglicht Spitzensportlerinnen und –sportlern zukünftig besser neben dem Spitzensport die Grundlagen für ihre berufliche Karriere zu legen. Erstmals arbeiten hierbei gleich alle Olympiastützpunkte in Deutschland mit einer Hochschule zusammen.

„Es ist wichtig, dass die Athletinnen und Athleten für die Zeit nach dem Sport vorsorgen“, erklärt der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Michael Vesper. Die neue Kooperation macht dies nun einfacher möglich. „Unsere Laufbahnberaterinnen und 
-berater weisen die Aktiven darauf hin, dass die FernUniversität für die Vereinbarkeit von Studium und Leistungssport besonders geeignet ist“, erklärt Michael Scharf, Leiter des Olympiastützpunktes Rheinland, der stellvertretend für die 19 Olympiastützpunkte in Deutschland am 1. Februar die Kooperationsvereinbarung unterzeichnete. Für die FernUniversität unterschrieb Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer: „Wir möchten mit der Vereinbarung unserer Verantwortung gegenüber den studierenden Spitzensportlerinnen und 
-sportlern gerecht werden und durch konkrete Unterstützungsmaßnahmen wahrnehmen.“

Flexibles System kommt Sportlerinnen und Sportlern entgegen

Das flexible Studiensystem der FernUniversität ist für die Athletinnen und Athleten bestens geeignet. Sie können dann lernen, wann es ihnen gerade passt. Ob zwischen zwei Trainingseinheiten oder auf Auslandsreisen. „Konkrete Ansprechpartnerinnen und -partner der FernUniversität unterstützen die Sportlerinnen und Sportler bei der Koordination und Abstimmung“, erläuterte Dekansprecher und Dekan der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften Prof. Dr. Theo Bastiaens.
 



Elisabeth Seitz WM-Sechste mit Damenteam


12. Oktober 2011: Als Elisabeth Seitz, die letzte deutsche Turnerin, ihre Übung am Barren planmäßig mit einem gebückten Doppelsalto abschließt, sammelte sich das DTB-Team vor dem Podium sofort zu einem Kreis und stieß einen großen Jubelschrei aus. Eine ähnlich souveräne Vorstellung wie in der Qualifikation führte dazu, dass die  Turnerinnen von Ulla Koch im Teamfinale auf 168,479 Punkte kam und so starke Teams wie Australien und Gastgeber Japan hinter sich lassen konnten. Weltmeister wurde mit über vier Punkten Vorsprung die USA vor Russland.

Es war eine geschlossene Vorstellung der fünf Damen des DTB: Kim Bui, Oksana Chusovitina, Lisa-Katharina Hill, Nadine Jarosch und Elisabeth Seitz sicherten sich neben der Olympiaqualifikation auch das beste deutsche WM-Abschneiden seit 24 Jahren.

Fast fehlerlos kamen die Damen durch die Übungen am Boden und Sprung. Beim Stufenbarren stürzte  Elisabeth Seitz  beim Hindorff. Der erste Wermutstropfen in dem Wettkampf der Deutschen. Trotzdem blieben 13,466 Punkte (6,4) stehen.

Dann das mit Spannung erwartete Schlussgerät: der Balken. Jarosch kommt sauber durch mit 13,700 (5,5), Teamkollegin Chusovitina musste dagegen einmal absteigen und so Abzug hinnehmen - 12,766 (5,4) Punkte.
Schlussturnerin war Elisabeth Seitz, die Mannheimerin machte ihrer Sache super und beendete ihre Vorstellung mit 14,166 (5,7) Punkten.
Überglücklich lagen sich die Mädels im Anschluss in den Armen.
Im Mehrkampf verbesserte sich Eli, gegenüber dem Vorjahr, trotz Sturz um einen Platz auf Position elf. Am Stufenbarren schlug sie beim Def-Salto mit der Stirn an den Holm, turnte jedoch mit Kopfschmerzen und Schwindelgefühl tapfer die Übung und den Mehrkampf zu Ende. Der Titel ging an die Amerikanerin Jordy Wieber, zehnte wurde die Detmolderin Nadine Jarosch.
AMR / Quelle: DTB
 



Deutsche Turnerinnen sichern Olympia-Qualifikation


10. Oktober 2011: Bei der Qualifikation der Turn-WM in Tokio haben die deutschen Turnerinnen am Samstag (08.10.2011) einen nahezu optimalen Wettkampf bestritten und einen sensationellen siebten Platz ertunt. Damit hat die Riege von Cheftrainerin Ulla Koch die direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele in der Tasche. Zudem starten sie im Teamfinale.

Die Mannschaft musste im gesamten Wettkampf nur einen Fehler mit in die Wertung nehmen und kam am Ende auf starke 221,163 Punkte. Elisabeth Seitz kam im Mehrkampf auf 56,732 Punkte und erreichte damit auf Platz acht das Finale, wie auch Teamkollegin Nadine Jarosch, die 55,500 Punkte holte und 15. wurde. Oksana Chusovitna zog zudem mit zwei starken Sprüngen sicher in das Sprungfinale ein. "Ich bin sehr glücklich und kann es noch gar nicht glauben, das wir es geschafft haben. Wir haben einen starken Wettkampf abgeliefert. Vor allem, dass wir am Schwebalken fehlerfrei geblieben sind, freut mich sehr", erklärte eine erleichterte Cheftrainerin Ulla Koch.
Nicht ganz gereicht hat es bei der Mannheimerin Seitz für das Finale am Stufenbarren mit 14,433 Zähler rutsche sie am Ende noch aus dem Feld der acht der Finalistinnen knapp heraus.

Wettkampf mit optimalem Start

Die DTB-Turnerinnen mussten im Metropolitan Gymnasium am Boden loslegen und erwischten sofort einen guten Start. Lisa-Katharina Hill war die "Vorturnerin" und sofort gut im Wettkampf. Leider musste sie zweimal rausgetreten - 12,266 Punkte. Dann performte Pia Tolle zur Musik von Madonna und erlaubte sich ebenfalls keine größeren Missgeschicke, 12,966 Punkte. Mit viel Dynmaik zog danach Kim Bui ihre Bahnen, setzte alle vier Akrobatikbahnen sicher in den Stand und freute sich zurecht über 13,533 Punkte. Wie auch Teamkollegin Seitz die auf 13,866 Punkte kam. Die Detmolderin Nadine Jarosch zog mit einem Lächeln über die Fläche und präsentierte am Ende sogar eine Dreifachschraube - 14,000 Punkte.


Der Sprung, als zweites Gerät, lief perfekt für die Deutschen. Hill, Bui, Jarosch und Seitz präsentierten überwiegend schwierige Sprünge ohne den geringsten Standfehler. Dem Ganzen die Krone setzte Spezialistin Oksana Chusovitina mit "ihrem" Sprung, dem "Chusovitina" auf. Die Vizeeuropameisterin zeigte einen tollen ersten Satz mit hoher Schwierigkeit (6,3) und 15,166 Punkten. Auch der zweite Sprung gelang, so dass für das Sprungfinale 14,833 Punkte zu Buche standen.


 
Eli mit Def und Schaposchnikova

Stufenbarren:Jarosch machte den Anfang und kam ohne einen Fehler durch die Übung. Dann kam Tolle, die in der Übung mit einem Hänger zu kämpfen hatte und beim Abgang auf den Hosenboden landete, der erste gravierende Fehler in der DTB-Riege. Die Chemnitzerin Hill folgte der Stuttgarterin und turnte abermals ruhig und sicher und verbuchte wichtige 14,00 Punkte auf das deutsche Konto. Leider hatte Kim Bui im Anschluss beim Umgreifen Probleme und musste mehrere Zwischenschwünge einlegen. Dann Seitz, sie zeigte in ihrer Übung beide Höchstschwierigkeiten, den Schaposchnikova mit ganzer Drehung sowie den Def. 14,433 Punkte gaben die Kampfrichterinnen der Mannheimerin.

Das letzte Gerät Schwebebalken absolvierten alle deutschen Turnerinnen dann ohne Absteiger. Hill, Bui, Chusovitina, Jarosch und Seitz zeigten auf dem vermeintlichen `Zitterbalken´ keine Nerven, blieben standhaft und machten so die gute Gesamtwertung von 221,163 Punkten perfekt.
Quelle: DTB
 



Wir suchen neue Mitarbeiter/innen

Der Olympiastützpunkt Rhein-Neckar (OSP) fördert durch wissenschaftliche Begleitung und interdisziplinäre Zusammenarbeit olympische Spitzenleistungen.
Der OSP steht für einen qualifizierten Prozess der Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung und versteht sich als lernende Einrichtung, die den einzelnen Menschen mit seinen Potenzialen im Fokus hat.

Wir suchen ab sofort für unser Sportinternat mit 19 jugendlichen Athletinnen und Athleten aus 5 Sportarten eine/n

Diplom-, Sozial-, Sportpädagogen(in)
                    (1/2 Stelle)


Ihre Aufgaben:

•    Betreuung motivierter Sportler im Alltagskontext
•    Begleitung der Gesamtkonzeption Schule-Sport-Persönlichkeit
•    Unterstützung in schulischen/ausbildungsbezogenen Themen
•    Achtsamkeit für eine gesunde, menschliche Entwicklung
•    Kommunikation mit Eltern und Trainern
•    Dienstzeiten in den Abendstunden mit Übernachtung (Nachtrufbereitschaft) sowie in seltenen Bedarfsfällen an Wochenenden

Ihr Profil:

•    Studium der Diplom-, Sozial- oder Sportpädagogik o. ä.
•    Ausgeprägte Teamorientierung
•    Erfahrung im Leistungssport hilfreich
•    Wertschätzung der ganzheitlichen Entwicklung unserer Internatsschüler
•    Systemische/lösungsorientierte Ausrichtung

Unser Angebot:

•    Arbeitsvertrag über 20 Stunden
•    Arbeitsplatz in einem interessanten Spannungsfeld
•    Leistungsgerechte Vergütung eines modernen Dienstleitungsunternehmens

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte bis 07.10.2011 an folgende Adresse schicken:

Olympiastützpunkt Rhein-Neckar e. V.
Christoph Steinbach
Im Neuenheimer Feld 710
69120 Heidelberg
 
 


Zwölf neue Wettbewerbe für Sotschi 2014

19. Juli 2011: Die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hat vorige Woche in Durban zwölf neue Wettbewerbe für die Winterspiele 2014 in Sotschi ins Programm aufgenommen.
Damit werden dort 98 Goldmedaillen vergeben. 2010 in Vancouver ware es 86.
 
Folgende Sportarten werden neu aufgenommen:
 
Frauen:
Skispringen
Ski, Halfpipe
Snowboard, Slopestyle
Ski, Slopestyle
Snowboard, Parallelslalom
 
Männer:
Ski, Halfpipe
Snowboard, Slopestyle
Ski, Slopestyle
Snowboard, Parallelslalom
 
Team:
Biathlon, Mixed-Wettbewerb
Rodeln, Staffel
Eiskunstlauf, Mannschaft
 
Quelle: DOSB I Sport bewegt!
 



Weltcupgesamtsieg für Adamski & Vierer ohne Steuermann

11. Juli 2011: Auf dem Luzerner Rotsee fehlte dem Vierer ohne Steuermann mit Sebastian Schmidt, Toni Seifert, Filip Adamski und Urs Käufer 16 Hundertsel Sekunden zu einer Medaille.

Im Finale belegten sie den undankbaren vierten Platz. Trotzdem gewann der Vierer die Weltcup-Gesamtwertung und durfte sich das gelb-leuchtende Siegerleibchen umstreifen. „Es ist schon ein komisches Gefühl, als Vierter am Siegersteg anzulegen. Darüber kann ich mich nicht freuen“, sagte Urs Käufer und ergänzte: „Das war ein schlechtes Rennen. Wir haben nicht so zusammengefunden, wie in den Rennen hier zuvor. Zudem haben es uns die Wellen von den Motorbooten schwer gemacht.“
Das Rennen diktierte klar der britische Vierer, der schnell über eine Länge vor dem Feld herfuhr. Griechenland, die USA und der deutsche Vierer lieferten sich ein packendes Duell um die weiteren Medaillenränge. Schließlich kamen hinter dem Siegerboot aus Großbritannien der griechische Vierer und der US-Vierer ins Ziel. „Wir haben hinten heraus alles gegeben, aber es hat leider nicht gereicht. Das ist sehr ärgerlich. Wir sind sehr enttäuscht und hatten uns mehr vorgenommen“, meinte Toni Seifert. (Quelle: Deutscher Ruderverband e.V.)

Olympische Zusatz-Info:
Filip Adamski gehört zum Pool des Deutschlandachters. Trainer Ralf Holtmeyer möchte den Konkurrenzkampf lange aufrechterhalten um das beste Team in London an den Start zu schicken. Der Vierer ohne Steuermann, den Filip wohl auch bei der Weltmeisterschaft in Bled/Slowenien (28. August - 04. September) besetzen wird, ist ebenfalls olympisch.
 



Deutsches Rugbyteam gewinnt EM-Finale der Division2

05. Juli 2011: Die Deutsche Siebenerrugby-Nationalmannschaft hat den angestrebten Turniersieg bei den Heidelberg Sevens, dem Finalturnier um die Europameisterschaft der Division A, und damit auch den Aufstieg in die „Grand Prix Series“ geschafft. Im Endspiel im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg setzte sich das Team um Kapitän Mustafa Güngör per „Sudden Death“ in der Verlängerung mit 29:24 gegen Polen durch. Die favorisierten Belgier – Sieger beim ersten Turnier im polnischen Danzig – wurden in Heidelberg Vierter.
 
Bundestrainer Peter Ianusevici: „Ich bin sehr, sehr stolz auf diese Mannschaft, die sich in den vergangenen Wochen so entwickelt hat. Die passende Mischung aus Erfahrung und talentierten, jungen Spielern, der Teamgeist und die mentale Stärke sind schon da. Aber die Mannschaft ist noch nicht fertig. Mein Dank geht außerdem an die Zuschauer, die uns am Finaltag fantastisch unterstützt haben.“ Ein besonderes Lob hatte der Bundestrainer für Kapitän Mustafa Güngör übrig, der seine in den Wehen liegende Frau für das Endspiel allein gelassen hatte und die Mannschaft zum Sieg führte: „Was er für dieses Team getan hat, ist unfassbar.“

Beinahe zum tragischen Helden wurde der Deutsche Sam Rainger. Der junge Heusenstammer stand als Spieler aus dem "Reserve-Pool", der der Veranstalter bereit halten muss, beim Finale im Kader der Polen. In der Verlängerung legte Rainger den scheinbar entscheidenden Versuch für sein "Gast-Team", wurde jedoch vom Schiedsrichter zurück gepfiffen. Zudem hätte er beinahe den dann tatsächlich entscheidenden Versuch für seine Landsleute verhindert, als er per Tackle Alexander Hauck zu Boden brachte, der dann aber noch Finisher Chris Hilsenbeck fand.

Im Rahmen der Siegerehrung wurden am Ende auch individuelle Preise vergeben: Wertvollster Spieler des Turniers sowie "Top-Try-Scorer" mit allein neun erfolgreichen Versuchen wurde der Schwede Tobias Borg. Die meisten Punkte insgesamt hatte der Litauer Vytaras Bloskys gesammelt (60).
Quelle: Deutscher Rugby Verband
 



Elisabeth Seitz gewinnt Gesamtweltcup am Stufenbarren

Die 17-jährige Mannheimerin war am Wochenende beim abschließenden Weltcup in Moskau am Start. Obwohl sich "Eli" nicht auf das Turnier vorbereitet hatte, sondern aus dem Training heraus an den Start ging, konnte sie sich den Gesamtweltcup am Stufenbarren sichern. Dafür reichte ihr der Podiumsplatz von Paris und nun der vierte Platz in Moskau, um sich über die Siegerprämie von 10.000 Schweizer Franken freuen zu können.

Ganz so glücklich war sie über den Turnierverlauf jedoch nicht. Auf den Erfolg am Boden ins Finale einzuziehen und dort einen hervorragenden vierten Rang zu belegen, folgte die Ernüchterung im Finale an ihrem Lieblingsgerät: dem Stufenbarren. Hier stürzte sie beim anspruchsvollen Def-Salto und konnte damit ihren Bestwert (14,717 Punkte) von der Qualifikation nicht noch einmal wiederholen. Dadurch musste sie die Führung nach der Qualifikation wieder abgeben und mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen.
Doch der Gewinn des Gesamtweltcups wird sie über diese Tatsache hinweggetröstet haben.
 



OSP Internatsschülerin Selina Dietzer gewinnt Judo Europacup

04. Mai 2011: Nach ihrem jüngsten Erfolg beim Europacup in Russland vor wenigen Wochen, bei dem sich Selina Dietzer die Bronzemedaille erkämpft hatte, stellte die Nationalkaderathletin und amtierende Deutsche Meisterin in Tschechien nun erneut ihre gegenwärtige Hochform unter Beweis. Unter 31 Judoka kämpfte sich Selina bis ins Finale vor. Dort besiegte sie in einer spannenden Begegnung die erste der Europaranglist, Olga Smolska aus der Ukraine, und holte für den Deutschen Judobund die einzige Goldmedaille unter allen weiblichen und männlichen deutschen Startern der Altersklasse U17. Landestrainer Rok Kosir zeigte sich äußerst zufrieden über das bisher beste sportliche Ergebnis seines Schützlings: „Sollte es Selina gelingen, auch beim kommenden Europacup Anfang Mai in Berlin ganz vorne mit dabei zu sein, zählt sie mit Sicherheit auch bei den Europa- und Weltmeisterschaften Mitte des Jahres zu den potentiellen Medaillenkandidatinnen."
 
                                                   
                                                          Selina Dietzer (Foto: 2. von links / Quelle: privat)
 



OSP bekommt zwei neue Schwerpunktsportarten

15. April 2011: Der Olympiastützpunkt Rhein-Neckar bekommt zwei neue Schwerpunktsportarten. Eiskunstlauf und Eishockey erweitern die bisher zehn Schwerpunktsportarten auf nunmehr ein Dutzend.
Die Grundlagen zur Kooperation legte am Mittwoch die Deutsche Eissport Union.
Lange mussten die Mannheimer auf diesen Augenblick warten. Nach zwölf Jahren werden die Nordbadener wieder Bundesstützpunkt der Deutschen Eislauf-Union (DEU).
Außerdem wird Mannheim DEB-Verbandsstützpunkt für Eishockey.
Damit einher geht ein Kooperationsvertrag mit dem Olympiastützpunkt Rhein-Neckar. „Damit können wir nun intensiv mit der Arbeit beginnen!“, freut sich OSP-Leiter Daniel Strigel nach der Vertragsunterzeichnung.
Die Sportarten werden nun durch Kraft- und Leistungsdiagnostik, der Sportmedizin und Sportwissenschaft sowie durch eine gezielte Laufbahnberatung des Olympiastützpunkts profitieren.
Durch die Vernetzung entsteht Förderungspotential in allen Bereichen, was schon bei den anderen Schwerpunktsportarten seit Jahre zu großartigen internationalen Erfolgen führte.
Alleine bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking kehrten 19 Sportler/innen mit einer Platzierung unter den ersten Neun zurück, davon fünf Goldmedaillengewinner.
Mit der unterzeichneten Kooperation, werden die Olympischen Winterspiele noch mehr ins Blickfeld der Rhein-Neckar Metropole rücken.
 
Link zum TV-Beitrag des Rhein-Neckar-Fernsehens:
http://www.rnf.de/video-portal
 



Elisabeth Seitz gewinnt sensationell EM-Silber

11. April 2011: Elisabeth Seitz hat es geschafft. Sie ist am vergangenen Freitag endgültig in der Turn-Weltspitze angekommen. Die Silbermedaille war nicht nur für sie die erste bei einem internationalen Titelkampf, sondern auch eine Premiere für den Deutschen Turnerbund. Seit dem Beginn der Titelkämpfe vor 54 Jahren wartete man sehnsüchtig auf Edelmetall. 
Die 17-Jährige Mannheimerin gewann im Mehrkampf in beeindruckender Manier. Das Berliner Publikum trug sie regelrecht auf Händen zum Erfolg.
Mit einem klasse Auftakt am Sprung hatte sie nicht nur die tausenden Zuschauer in der Max-Schemling Halle hinter sich, sondern wurde auch vom Kampfgericht mit 14.625 Punkten belohnt.
Danach durfte Seitz an ihr Lieblingsgerät, den Stufenbarren. Beim Def, Hindorff und dem Jägersalto hatte sie keinerlei Probleme. Bis zum Handstand, bei dem sie eine kleine Unsicherheit hatte, turnte sie flüssig.  Den perfekten Abgang mit einem Tsukahara brachte sie in den Stand. Die Wertungsrichter belohnten sie mit 14.725 Punkten.
Ein paar Zitterer am Balken kosteten Seitz beim dritten Gerät zwar ein paar Zehntel, trotzdem setzte sie sich nach dieser Disziplin an die zweite Position. Unter dem tosenden Beistand des Publikums zeigte sie am Boden eine nahezu perfekte Übung und sicherte sich mit 56.700 Punkten den Vize-Europameistertitel.
Nach dem Wettkampf konnte Eli ihr Glück noch kaum fassen und berichtete den zahlreichen Journalisten: „Ich habe schon viel trainiert. Meine Übungen waren ziemlich sicher, aber ich war mir nie bewusst, dass es so gut werden konnte. Jetzt bin ich einfach nur überwältigt. Es ist wie ein Traum."
 



3x Finale für Elisabeth Seitz bei der Turn-Europameisterschaft in Berlin

07. April 2011: Der Start in die Europameisterschaft ist Elisabeth Seitz gelungen. Am Mittwoch verzauberte sie vor allem am Stufenbarren das Publikum in Berlin. Mit drei schwierigen Flugelementen, dem Def, Hindarf und Jägersalto, zog sie die 3.000 Zuschauer in der Max-Schmeling-Halle in ihren Bann. Den Defsalto beherrschen nur drei Turnerinnen in der Weltspitze und Eli präsentierte ihn wieder einmal  sicher und gut. 14.475 Punkte war dies den Punktrichtern wert, damit qualifizierte sie sich auf einem sehr guten vierten Platz liegend die Medaillenentscheidung am Samstag.

Auch beim Sprung konnte sich die 17-Jährige mit zwei kleinen Nachhüpfern beim Stand für das Finale am Samstag qualifizieren.  Bereits morgen wird die Mannheimerin im Mehrkampffinale ihre Chance suchen. Hier liegt sie ebenfalls aussichtsreich auf dem 4. Platz.
"Ich war mit dem erreichen der drei Finals zufrieden, besonders weil ich noch Luft nach oben sehe!", freute sich die nur 1,59 Meter kleine Turnerin des Olympiastützpunkt Rhein-Neckar über ihre Leistungen am Eröffnungstag.
                      
                Wir drücken Eli weiter die Daumen und freuen uns auf die Finals!
 



Marcel Ewald verpasst EM-Bronze

30. März 2011: Den Auftakt der Europameisterschaften in Dortmund machten am Dienstag die Freistilringer. In der Gewichtsklasse bis 60-Kilo erreichte der Karlsruher Marcel Ewald über die Hoffnungsrunde das kleine Finale. Dort musste er sich dem Olympia-Silbermedaillengewinner aus der Ukraine, Wasil Fedorischin, geschlagen geben.

Der 27-Jährige Sportsoldat gewann in der Vergangenheit zwei EM-Medaillen in der 55-Kiloklasse und wurde in diesem Jahr zum ersten Mal in der fünf Kilo höheren Klasse nominiert.
Bei den Weltmeisterschaften in Istanbul (12.-18.September 2011) würde Ewald, der mit seinem 5. EM-Platz nach dem Wettkampf nicht wirklich zufrieden war,  gerne wieder in der tieferen und für ihn gewohnten Gewichtsklasse antreten.
Dies liegt in der Hand des Bundestrainers Alexander Leipold. Der seinem Schützling auch bei der EM ein „großes Kämpferherz“ bescheinigte und festhielt, dass Marcel mit den Leistungen in der Weltspitze mithalten kann.
 
Marcel Ewald bei der Deutschen Meisterschaft 2011

Mehr Infos zur EM im Ringen: http://www.em2011-dortmund.de/



Mannheim ist Deutschlands aktivste Stadt 2010

KW 48/ 2010: Der Sieger des Wettbewerbs Mission Olympic erhält 75.000 Euro zur Förderung des städtischen Sport- und Bewegungsangebots.

DOSB PRESSE) Mannheim ist „Deutschlands aktivste Stadt 2010“. Mit diesem Titel wurde Mannheim gestern bei der feierlichen Preisverleihung des bundesweiten Städtewettbewerbs Mission Olympic als eine von fünf Finalstädten ausgezeichnet. Ziel des vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und Coca-Cola Deutschland initiierten Projekts ist die Förderung von Städten sowie ihrer Bürgerinnen und Bürger, die sich engagiert für mehr Bewegung im Alltag und einen aktiven Lebensstil einsetzen. Mit dem Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2010“ erhält Mannheim von Coca-Cola Deutschland 75.000 Euro für die Weiterentwicklung des Breitensports und die Förderung von Bewegungsinitiativen, die anderen vier Finalstädte werden mit jeweils 10.000 Euro prämiert.

Mannheim ist Nachfolger von Speyer, dem Sieger 2008, und Lübbenau, dem Sieger 2009, und wurde vor allem für den herausragenden sportlichen Einsatz, die Vernetzung städtischer Institutionen und das bürgerschaftliche Engagement mit dem Titel ausgezeichnet.

Walter Schneeloch, DOSB-Vizepräsident Sportentwicklung, sagte zur Juryentscheidung: „Mission Olympic trägt zur Entstehung neuer und Stärkung alter Netzwerke und Kontakte in den Regionen bei, die oft über den Wettbewerb hinaus bestehen bleiben. Sport ist hier die treibende Kraft. Der Sieger Mannheim, aber auch die anderen Finalstädte Cottbus, Nordhorn, Wetzlar und Zehdenick zeigen, wie das Miteinander und die Integration durch den Sport vorbildlich gelebt werden.“

Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH betont, die Entwicklungen der vergangenen drei Wettbewerbsjahre zeigten, „dass unser gezieltes Interesse für ein Leben in Bewegung in Deutschlands Städten großen Anklang findet. Die Einsatzfreude aller Bewerber und die Begeisterung der Menschen bei den Mission Olympic Finalevents bestärken uns als engagiertes Unternehmen, den Breitensport und das damit verbundene bürgerschaftliche
Engagement auch weiterhin zu unterstützen“.

29 Städte aus ganz Deutschland wurden im letzten Jahr von der offiziellen Jury als Kandidatenstädte des Wettbewerbs Mission Olympic gewählt. Diese Städte mussten im Anschluss möglichst viele sportliche Initiativen, z. B. aus privaten Gruppen, Unternehmen oder Vereinen, für den Wettbewerb aktivieren. Die Städte Cottbus, Mannheim, Nordhorn, Wetzlar und Zehdenick lösten diese Aufgabe nach dem Urteil der Jury am besten und erreichten das Finale. In diesem Finale richteten die Städte jeweils ein dreitägiges Festival des Sports aus, bei dem möglichst viele Bürgerinnen und Bürger durch ein vielfältiges Sportangebot zum Mitmachen animiert werden sollten. Dabei ist es Mannheim gelungen, über 130.000 Bürgerinnen und Bürger in Bewegung zu bringen, die 370.906 sportliche Aktivitäten sammelten. Ein wichtiger Beitrag für den späteren Sieg.

Auch die anderen vier Finalstädte bewiesen, dass sie ihre Bürgerinnen und Bürger für den Sport begeistern können: Insgesamt erbrachten bei allen fünf Finalevents über 375.000 Besucherinnen und Besucher durch ihre aktive Teilnahme 1,1 Millionen Bewegungspunkte. Doch nicht nur die Bürgerinnen und Bürger unterstützten ihre jeweilige Stadt auf dem Weg zum Titel – vor allem lokale Sportvereine und zahlreiche städtische Institutionen haben die Festivals des Sports mit ihren vielfältigen Bewegungsangeboten bereichert. Dabei erhielten Jung und Alt kreative Anregungen, ihren Alltag mit einfachen Mitteln bewegungsaktiver zu gestalten.
Weitere Infos und aktuelle Pressefotos finden sich unter www.mission-olympic.de/presse .
 
Quelle: DOSB Presse/ Nr.48/ 30.November 2010
 

 


Interview Daniel Strigel/ praxis aktuell der AOK Rhein-Neckar Odenwald

 
(Quelle: praxis aktuell/ Das Unternehmermagazin der AOK Rhein-Neckar-Odenwald/ 4 2010)
 



Engelhard und Ewald zum Ringer des Jahres gewählt

KW 47/ 2010: Der deutsche Ringer-Bund ernannte anlässlich seiner Hauptausschuss-Sitzung in Dortmund seine Sportler des Jahres. Als Ringer des Jahres wurde Marcel Ewald (SVG Weingarten) für den Gewinn der Bronzemedaille bei den Europameisterschaften 2010 (Freistil/ bis 55kg) ausgezeichnet. Die EM-Dritte Alexandra Engelhard (KSG Ludwigshafen) wurde Ringerin des Jahres, Jaqueline Schellin (TV Mühlacker) wurde als Nachwuchsringerin des Jahres ausgezeichnet.
Wir gratulieren allen Sportlern zu dieser Auszeichnung!



Jährliche Tagung der Trainingswissenschaftler der 19 Olympiastützpunkte Deutschlands

KW 47/ 2010: Unter Teilnahme von Vertretern des DOSB tagten vom 16.-18.11.2010 die Trainingswissenschaftler der 19 Olympiastützpunkte Deutschlands gemeinsam mit Vertretern des Instituts für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT)  Leipzig in den Trainingshallen Nordanlage am Sportforum Leipzig.
Schwerpunkt  dieser Tagung war die Verständigung zu Kooperationen  der Olympiastützpunkte und des IAT zwecks optimaler Betreuung der  Athletinnen und Athleten der Spitzenfachverbände im DOSB. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass durch eine Intensivierung  dieser Zusammenarbeit   wichtige und notwendige Impulse zur Weiterentwicklung des gesamten deutschen Leistungssports erreicht werden können.
Die federführende Rolle des IAT hinsichtlich Vorlauf- und Evaluierungsforschung wurde betont und soll durch Zuarbeiten aus den OSP unterstützt werden.
 

 


Elisabeth Seitz gewinnt Bronze beim EnBW Turn-Weltcup in Stuttgart

KW 46/ 2010: Vom 12.11.-14.11.2010 fand in Stuttgart der EnBW Turn-Weltcup/ 28.DTB-Pokal statt. Die deutsche Meisterin, EM- und WM-Finalistin Elisabeth Seitz konnte beim DTB-Pokal in der Porsche-Arena das Finale an den Geräten Stufenbarren und Boden erreichen. Mit einem dritten Platz am Boden überzeugte Elisabeth mit einer tollen Leistung. Die weit größeren Chancen auf ihren ersten Weltcupsieg hatte sie sich an ihrem Paradegerät Stufenbarren ausgerechnet, wo sie als Vorkampf-Beste ins Finale einzog. Doch leider musste sie beim Wechsel auf den unteren Holm das Gerät verlassen und wurde so nur Siebter.
Ihre bisher erfolgreichste Saison hat die Mannheimerin Elisabeth Seitz mit dem Weltcup in Stuttgart beschlossen.
 
Wir wünschen Elisabeth für die nächste Saison weiterhin alles Gute!
 



Elisabeth Seitz startet beim EnBW Turn-Weltcup

KW 45/ 2010: Vom 12.11.-14.11.2010 findet in Stuttgart der EnBW Turn-Weltcup/ 28.DTB-Pokal statt. Die Mannheimerin Elisabeth Seitz beschließt mit diesem Weltcup ihre bisher erfolgreichste Saison. Die deutsche Meisterin, EM- und WM-Finalistin wird beim DTB-Pokal in der Porsche-Arena an den Geräten Boden, Balken und Stufenbarren an den Start gehen. Die 17-jährige hat damit die Chance sich in der Qualifikation am Freitag für die Finals am Samstag zu qualifizieren.
 
Wir wünschen Elisabeth viel Erfolg in Stuttgart!
 



Elisabeth Seitz zwölftbeste Turnerin der Welt

KW 42: Elisabeth hat einen tollen Wettkampf geturnt und konnte ihre Platzierung aus dem Vorkampf noch mal um 3 Plätze auf Rang 12 steigern. Sie ging gleich als erste Turnerin an den Balken und zeigte eine gute Übung mit wenig Wacklern, die auch mit einer höheren Wertung als im Vorkampf belohnt wurde. Auch am Boden und Sprung verbesserte sie sich, ging als letztes an den Barren und turnte erneut eine super Übung – lediglich beim Abgang musste sie einen großen Ausfallschritt machen. Dies zusammen war ein neuer Punkterekord von 56,12 Punkten und der 12. Platz im Mehrkampf. 
Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung.

Im Einzelfinale am Stufenbarren belegte Elisabeth den 8. Platz und blieb deutlich hinter ihren Möglichkeiten –  war sie doch mit der fünftbesten Wertung aus dem Vorkampf ins Finale eingestiegen. Was noch nicht ist, das kann noch werden!

Wir wünschen Elisabeth auf ihrem Weg nach London 2012 alles Gute. Ein Ausrufezeichen hat sie bei der WM in Rotterdam auf jeden Fall gesetzt!




Elisabeth Seitz führt DTB-Riege zur WM an

KW 40/ 2010: Die Mannheimerin Elisabeth Seitz führt die Frauen-Riege des Deutschen Turner-Bundes zu den Weltmeisterschaften nach Rotterdam vom 16.10.-24.10.2010 an. Neben der deutschen Mehrkampfmeisterin Seitz nominierte Cheftrainerin Ulla Koch Oksana Chusovitina (Köln), Pia Tolle (Tübingen), Giulia Hindermann (Tübingen), Joeline Möbius (Chemnitz) und Lisa-Katharina Hill (Chemnitz).
 
Wir wünschen Elisabeth und dem gesamten Team eine verletzungsfreie Vorbereitung und viel Erfolg bei den Weltmeisterschaften!
 



Dr. Streich und Dr. Barié betreuen Bundeskaderathleten am OSP Rhein-Neckar

KW 40/ 2010: Seit 01. Oktober 2010 hat Dr. Nikolaus Streich in der Sektion Sportorthopädie an der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg die Nachfolge des bisherigen Leiters Prof. Holger Schmitt angetreten.  Die Betreuung der Bundeskaderathleten am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar wird künftig von Dr. Nikolaus Streich und Dr. Alexander Barié übernommen. Außerdem begleitet Dr. Streich als Team-Arzt der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft Damen die Sportlerinnen zur Weltmeisterschaft vom 29.10.-14.11.2010 nach Japan.
 
Wir wünschen Dr. Streich und Dr.Barié einen guten Start!
 



Spitzensportgerechte Bedingungen für Paralympics in Heidelberg

Neuer Kooperationsvertrag zwischen SRH, OSP und Behindertensportverband

KW 40/ 2010: Dieser Tage wurden an der SRH Hochschule Heidelberg ein neuer Kooperationsvertrag zwischen der SRH Hochschule, dem Olympiastützpunkt Rhein-Neckar und dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) unterzeichnet. Bereits seit Mitte der 90er Jahre ist die SRH-Gruppe ein Bildungspartner des OSP. Als „Partnerhochschule des Spitzensports“ und erste deutsche Hochschule mit einem durchgängigen Qualitätsmanagement auditiert, hat die private Hochschule bereits vielen Athleten die Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium ermöglicht. Die Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH) ist ursprünglich aus dem Bereich der beruflichen Rehabilitation entstanden, erst 1992 öffnete sie sich für Menschen ohne Behinderung. Heute liegt die Zahl der Studenten mit Behinderung bei ca. fünf Prozent von  2000 Studierenden. Mit der Vereinbarung will die SRH einerseits ihre historischen Wurzeln beleben und andererseits ihre optimalen barrierefreien Rahmenbedingungen den paralympischen Athleten zur Verfügung stellen. Als Bildungsträger ist die SRH bundesweit mit  sechs Fachhochschulen, drei Berufsschulen und zwei Allgemeinbildenden Schulen, sowie weiteren Einrichtungen im Bereich Bildung und Gesundheitaufgestellt.
 
Nähere Informationen erhalten sie unter: www.hs-hd.de 
 

 


Elisabeth Seitz überzeugt bei Länderkampf

KW 39/ 2010: Beim Länderkampf der Turnerinnen in Schaffhausen, war die vierfache Deutsche Meisterin Elisabeth Seitz von der TG Mannheim mit 54,30 Punkten beste deutsche Turnerin und belegte insgesamt den sechsten Platz. Das Team von Bundestrainerin Ulla Koch musste sich mit 214,40 Punkten den Rumäninnen geschlagen geben, den 3.Platz belegte Gastgeber Schweiz. Dies war der letzte Test der deutschen Mannschaft vor den Weltmeisterschaften in Rotterdam.
 
Wir wünschen Elisabeth Seitz und der gesamten Mannschaft eine verletzungsfreie WM-Vorbereitung!
 



EM Tischtennis/ Deutsche Damen verpassen Medaille

KW 37/ 2010: Die deutschen Damen haben bei den Liebherr Europameisterschaften im tschechischen Ostrava knapp eine Medaille verpasst. Im Viertelfinale verloren Kristin Silbereisen (TV Busenbach), Wu Jiduo und Sabine Winter gegen die Mannschaft aus Rumänien mit 2:3. Vier Monate nach dem sensationellen WM-Bronze verpasste die Mannschaft die Möglichkeit, den ersten EM-Titel seit 1998 zu gewinnen.  
Die deutschen Tischtennis-Herren konnten sich für das Halbfinale qualifizieren und haben damit die Bronzemedaille sicher. Sie siegten mit 3:0 gegen die Mannschaft aus Schweden. Heute (14.09.2010) spielen sie im Halbfinale gegen Frankreich.
 
Wir wünschen der Mannschaft weiterhin viel Erfolg!
 



Elisabeth Seitz holt vier DM-Titel

KW 37/ 2010: Bei den deutschen Meisterschaften der Turnerinnen und Turner in Berlin konnte die Mannheimerin Elisabeth Seitz überzeugen. Vier Starts – viermal Gold und damit eine perfekte Medaillenausbeute. Die 16-jährige von der MTG Mannheim sicherte sich mit über drei Punkten Vorsprung ihren ersten Mehrkampftitel (54,95) vor Lisa-Katharina Hill und Pia Tolle. In den Gerätefinals Stufenbarren (13,85), Boden (13,525) und Schwebebalken (13,85) gewann sie ebenfalls den Titel. Elisabeth hat im Sommer ihre Übungen aufgestockt, präsentierte ihre Übungen mit höchsten Ausgangswerten und kann vor allem am Barren (6,6) auch international mithalten. Nun wird sie sich mit ihrer Trainerin Claudia Schunk auf die anstehenden Weltmeisterschaften vom 17.10.-24.10.2010 in Rotterdam vorbereiten.

Wir gratulieren Elisabeth zu diesem tollen Erfolg und wünschen ihr eine verletzungsfreie WM-Vorbereitung!




EM Tischtennis/ DTTB-Teams im Viertelfinale

KW 37/ 2010: Bei den Liebherr Europameisterschaften vom 11.09.-19.09.2010 im tschechischen Ostrava feierte das deutsche Damenteam den Gruppensieg. Nach den Siegen gegen Österreich und Kroatien konnten sich Kristin Silbereisen (TV Busenbach), Wu Jiduo und Zheyi Barthel im dritten Gruppenspiel gegen die Türkei sogar eine knappe 2:3 Niederlage erlauben. Das Team von Bundestrainer Jörg Bitzigeio trifft heute (13.09.2010) im Viertelfinale um 13:00 Uhr auf Rumänien.
Bei den Herren steht Titelverteidiger Deutschland ebenfalls im Viertelfinale. Das deutsche Team um Timo Boll trifft heute (13.09.2010) um 19:00 Uhr auf Schweden.
 
Wir wünschen den deutschen Mannschaften weiterhin viel Erfolg bei der EM!
 



Familie Hähner verabschiedet/ GVO übernimmt OSP Gastronomie

KW 36/ 2010: Sonja und Gisbert Hähner die seit fast 24 Jahren die Gastronomie im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar geführt haben wurden gestern im Rahmen einer kleinen Feier verabschiedet. Seit der Eröffnung des Casinos im Oktober 1986 hat das Ehepaar mit viel Freude und Engagement den Restaurantbetrieb geführt und viele Spitzensportler verpflegt.
Gestern hieß es nun endgültig Abschied nehmen. Der Präsident des OSP Rhein-Neckar, Prof. Michael Hölz und Olympiastützpunktleiter Daniel Strigel bedankten sich für die gute Zusammenarbeit und wünschten Familie Hähner für die Zukunft alles Gute.
Die Gastronomie wird nun seit Montag (06.09.2010) von der Firma GVO Restaurant und Kantinen Betriebs GmbH geführt. 
 
Wir wünschen Familie Hähner alles Gute für die Zukunft und dem neuen Pächter viel Erfolg!
 
von links nach rechts: Gisbert Hähner, Sonja Hähner, Daniel Strigel (OSP-Leiter), Prof. Michael Hölz (Präsident OSP), Thomas Bösinger (GVO), Carsten Hartig (GVO)
 



MTB-Weltmeisterschaften: Cross-Country-Staffel mit Fleschhut gewinnt Silber

KW 36/ 2010: Die deutsche Nationalmannschaft hat bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften im kanadischen Mont-Sainte-Anne eine Silbermedaille in der Cross-Country-Staffel gewonnen. Die Staffel mit Manuel Fumic, Julian Schelb, Sabine Spitz und Marcel Fleschhut musste sich nur den 18 Sekunden schnelleren Schweizern geschlagen geben. Marcel Fleschhut aus der U23-Klasse, der vom Olympiastützpunkt Rhein-Neckar betreut wird konnte nach dem Rennen sein Glück kaum fassen: „Es war eine große Ehre für mich den Schluss fahren zu dürfen und ich habe den Druck schon gespürt. Die anderen sind alle gut gefahren und ich wollte es gut nach Hause bringen. Jetzt bin ich überglücklich.“
Insgesamt konnte der Bund Deutscher Radfahrer bei den Cross-Country-Wettbewerben drei WM-Medaillen gewinnen.
 
Wir gratulieren Marcel Fleschhut und dem gesamten Team zum Gewinn der Vizeweltmeisterschaft!
 



Shanice Craft gewinnt Goldmedaille in Singapur

KW 36/ 2010: Vom 14.08.-26.08.2010 fanden in Singapur die ersten Olympischen Jugendspiele statt. Die Leichtathletin Shanice Craft von der MTG Mannheim konnte hier ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Mit einem eindrucksvollen Finale in dem jeder ihrer Würfe (Diskus) zum Sieg gereicht hätte (53,31m/ 50,55m/ 51,47m/ 55,49m) unterstrich sie ihre herausragende Dominanz und wurde mit der Goldmedaille belohnt. Nach der Bronzemedaille bei der U18 WM in Brixen 2009 war das ihr erster internationaler Titel. Das zweite Edelmetall für die Metropolregion Rhein-Neckar gewann Patrick Domogala. Der Sprinter, der ebenfalls für die MTG Mannheim startet konnte sich in einem engen Rennen über 200m in 21,36s die Bronzemedaille sichern.
Der Boxer Denis Radovan, der am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar lebt und trainiert, verlor in Singapur unglücklich gegen Islomzhon Dalibaev (KGZ) nach Punkten, bezwang dann aber Ben Muziyo (ZAM) mit 13:6 und belegte am Ende einen tollen 5.Platz.
Auch Désirée Baumert (23.Platz/ Turnen), Petrissa Solja (Tischtennis/ erkrankt) und Nico Müller (Gewichtheben) können stolz sein, Teil der deutschen Mannschaft in Singapur gewesen zu sein.
 
Nähere Informationen zu den Olympischen Jugendspielen können sie unter http://www.singapore2010.sg./night/index.htm oder www.dosb.de abrufen.
 
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diesen tollen Erfolgen aber auch zu unvergesslichen Erlebnissen und Erfahrungen!
 



Domogala und Craft mit guter Form in Singapur

KW 33/ 2010: Bei den Olympischen Jungendspielen konnte Patrick Domogala (MTG Mannheim) überzeugen. Die Vorläufe in der 200m Sprintentscheidung beendete er als Zweitplazierter. In 21,49 Sekunden bei leichtem Gegenwind zeigte Patrick in Singapur eine sehr gute Leistung. Schneller war nur der vor ihm liegende Chinese Zhenye Xiein.
Nach dem Ende der Qualifikationstage der Leichtathletikentscheidungen stehen mit den Mannheimern Patrick Domogala und Shanice Craft gleich zwei Athleten des OSP Rhein-Neckar im A-Finale, beide mit richtig guten Aussichten.
Das Finale im Diskuswurf der Frauen (Shanice Craft) beginnt am Samstag gegen 13:00 Uhr MEZ. Das Finale im 200m Sprint der Herren (Patrick Domogala) startet am Sonntag um 15:15 Uhr MEZ.
 
Nähere Informationen zu den Olympischen Jugendspielen können sie unter http://www.singapore2010.sg./night/index.htm oder www.dosb.de abrufen.
 
Wir wünschen Patrick und Shanice viel Erfolg!
 



Shanice Craft überzeugt bei Olympischen Jugendspielen

KW 33/ 2010: Bei den Olympischen Jungendspielen konnte am ersten Tag der Leichtathletikentscheidungen die Mannheimer Diskuswerferin Shanice Craft (MTG Mannheim) überzeugen. Mit 54,10 Metern war die 17-jährige die Nummer eins in der Qualifikation und liegt nun mit fünf Metern Vorsprung vor der Konkurrenz. Shanice Craft präsentierte sich in einer erstklassigen Form, denn keiner ihrer durchweg gültigen Versuche lag unter 52m. Damit hat sie ihren ersten Auftritt bei den Olympischen Jugendspielen mit Bravour bestanden. Wir freuen uns sie im Finale sehen zu dürfen.
Dagegen lief es bei der erst 15-jährigen Turnerin Désirée Baumert (TG Söllingen) nicht ganz nach Plan. Mit 49,600 Punkten turnte sie einen soliden Wettkampf und belegte am Ende den 23.Rang (Mehrkampf). Nur 0,850 Punkte fehlten für den Einzug ins Mehrkampffinale der besten 18. Eigentlich hatte Désirée gehofft nochmals im Mehrkampffinale sowie in einem Gerätefinale an den Start gehen zu können. Zwei Stürze an ihrem Paradegerät Schwebebalken waren am Ende leider zu viel.
Ebenfalls einen schwarzen Tag erlebte Nico Müller (SV Obrigheim). Nach drei gültigen Versuchen im Reißen (125 kg) waren die beiden ersten Versuche im Stoßen ungültig, im dritten Anlauf scheiterte er entkräftet.
Dennoch können Désirée und Nico stolz sein, Teil der deutschen Mannschaft in Singapur zu sein. Wir wünschen ihnen noch tolle Erlebnisse und Erfahrungen.
Die Schwimmerinnen konnten die vierte Medaille für Deutschland sichern. Die Mannschaft, die von Achim Jedamsky in Singapur betreut wird und sich zuvor im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar auf die Spiele vorbereitet hat konnte in der Besetzung Dörte Baumert (Freiburg), Lina Rathsack (Riesa), Lena Kalla (Würzburg) und Juliane Reinhold (Leipzig) mit der 4x100m Lagenstaffel die Bronzemedaille gewinnen. Wir gratulieren der Mannschaft zu diesem tollen Erfolg!
 
Nähere Informationen zu den Olympischen Jugendspielen können sie unter http://www.singapore2010.sg./night/index.htm oder www.dosb.de abrufen.
 
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiterhin viel Erfolg und Spaß in Singapur!
 



Erste Olympische Jugendspiele eröffnet!

KW 33/ 2010: In Singapur haben die ersten Olympischen Jugendspiele begonnen. Gastgeber Singapur gab mit einer aufwendigen Eröffnungsfeier den spektakulären Startschuss. Das auf jugendlich-dynamisch getrimmte Spektakel auf einer Seebühne , war für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein großes Erlebnis. „Es war von einer normalen Eröffnungsfeier bei Olympischen Spielen nicht zu unterscheiden“, urteilte DOSB-Generalsekretär Michael Vesper. „Es ist ein spannendes Experiment!“ Das Olympische Feuer wurde wie bei den traditionellen Spielen entzündet und wird nun bis zum 26.08.2010 in der Marina Bay brennen.
In der Eröffnungsrede betonte IOC-Präsident Rogge vor den 3600 Nachwuchsathleten aus 204 Ländern auch den pädagogischen Charakter der von ihm initiierten Jugendspiele.
„Alle Sportler die hier mitmachen, haben Olympia als Ziel“, sagt Ulf Tippelt, Deutschlands Chef de Mission.
Für den OSP Rhein-Neckar werden folgende 6 Sportlerinnen und Sportler an den Start gehen:
Déseirée Baumert (Turnen),
Shanice Craft (Leichtathletik/ Diskus),
Patrick Domogala (Leichtathletik/ Sprint),
Nico Müller (Gewichtheben),
Denis Radovan (Boxen) und
Petrissa Solja (Tischtennis)
 
Nähere Informationen zu den Olympischen Jugendspielen können sie unter http://www.singapore2010.sg./night/index.htm oder www.dosb.de abrufen.
 
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg in Singapur!
 

 


Viel Erfolg in Singapur!

KW 32/ 2010: Am Samstag, 14.08.2010 beginnen die ersten Olympischen Jugendspiele in Singapur. 33 männliche und 37 weibliche Starter/innen aus Deutschland sind bereits in Singapur eingetroffen und haben das Olympische Dorf bezogen. Deutschland wird in 20 der 26 angebotenen Sportarten vertreten sein. Im deutschen Aufgebot stehen mit Déseirée Baumert (Turnen), Shanice Craft (Leichtathletik/ Diskus), Patrick Domogala (Leichtathletik/ Sprint), Nico Müller (Gewichtheben), Denis Radovan (Boxen) und Petrissa Solja (Tischtennis) erfreulicherweise 6 Sportlerinnen und Sportler die vom OSP Rhein-Neckar betreut werden. 3.600 hoch motivierte Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt werden vom 14.08.-26.08.2010 in 201 Entscheidungen um Medaillen kämpfen. Die Jugendlichen sollen in den Tagen von Singapur von der olympischen Atmosphäre und den olympischen Werten inspiriert werden.
 
Nähere Informationen zu den Olympischen Jugendspielen können sie unter www.singapore2010.sg abrufen.
 
Wir wünschen der gesamten deutschen Mannschaft viel Spaß und Erfolg in Singapur!
 



Youth Olympic Day in Berlin

KW 30/ 2010: Am Samstag (24.07.2010) haben rund 10.000 Besucher am Brandenburger Tor in Berlin die deutschen Teilnehmer der ersten Olympischen Jugendspiele auf die Reise Richtung Singapur geschickt. Dort werden 3600 Nachwuchssportler aus über 200 Nationen erwartet. 70 deutsche Nachwuchsathleten werden in 20 Sportarten ihr Können beweisen. Beim Youth Olympic Day verabschiedeten Weltstars des deutschen Sports die jungen Athleten. Berlin war die erste Etappe der Flamme der Olympischen Jugendspiele auf dem Weg über fünf Kontinente bis nach Singapur. Von Seiten des OSP Rhein-Neckar freuen wir uns, dass mit Désirée Baumert (Turnen), Shanice Craft (Leichtathletik), Patrick Domogala (Leichtathletik), Nico Müller (Gewichtheben), Denis Radovan (Boxen) und Petrissa Solja (Tischtennis) sechs Athleten aus der Region vertreten sind.
 
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spaß und Erfolg in Singapur!
 



Kurpfälzer Köpfe/ Interview mit Daniel Strigel

 
 
 
Portrait Kurpfälzer Köpfe
von Dagmar Kwiatkowski

-Daniel Strigel-

 
Begonnen hat er seine Karriere beim Mannheimer Fechtclub 1884. Zahlreiche Erfolge krönten seine sportliche Laufbahn, so auch sein erfolgreiches Abschneiden bei den Olympischen Spielen in Sydney 2000 und in Athen 2004. Und an zwei für ihn so wichtige Treffer gegen die russische Nationalmannschaft kann sich Daniel Strigel heute noch lebhaft erinnern: sie sicherten ihm und damit der deutschen Herren-Degenmannschaft Bronze in Athen.
Daniel Strigel - Leidenschaftlicher Fechter mit neuen Aufgaben
Fechten beansprucht die ganze Person, und das liebt Daniel Strigel so sehr an dieser Sportart. Auch nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn und seinem Studium in Heidelberg bleibt er dem Fechten und dem Leistungssport im Allgemeinen verbunden: zuerst als Leiter des Olympiastützpunktes Tauberbischofsheim und jetzt, zurück in der Kurpfalz, als Leiter des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar in Heidelberg.
Das Interview zum Nachhören:
(Quelle: SWR4 Baden-Württemberg)
 



OSP Präsident Hölz hält Vortrag bei der SGK über Dopingprävention

 
 
Nur 50 Länder machen Ernst
 
Hanns-Michael Hölz sprach bei der SGK über Dopingprävention
 
  
Heidelberg. (czi) Mit einem Olympiasieg werden Sportler zur Legende. Millionen Fans verfolgen das Spektakel mit den fünf Ringen, das Bankkonto der Sieger füllt sich mit der Anzahl der Goldmedaillen. Kann man aber in der heutigen Zeit, in der viele Sportarten unter Generalverdacht stehen, einem Olympiasieger überhaupt trauen? ,,Vergiss es! ", sagt Angel Heredia. Der 35-jährige Mexikaner versorgte jahrelang die Weltelite der Leichtathletik aus den USA, Bahamas, Jamaika und Mexiko mit Drogen aller Art. ,,Wer Achter bei den Sportfesten wird, erhält 5.000 Dollar. Wer Erster wird, kriegt 100.000. Darüber denkt der Sportler nach, und dann denkt er, dass alle anderen sowieso dopen, und damit hat er Recht. Saubere Höchstleistungen sind ein Märchen", behauptete Heredia in einem Spiegel-Interview Hanns-Michael Hölz ärgern solche Aussagen. ,,Ich lege zwar für keinen Sportler meine Hand ins Feuer. Aber von einem Generalverdacht halte ich nichts", betont der Präsident des Kuratoriums der Nationalen Antidoping-Agentur (NADA). Auf Einladung der SG Kirchheim sprach Hölz zum 100. Jubiläum der SGK-Fußballer über Doping und Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt und warnte davor, alle Sportler über einen Kamm zu scheren: ,,Für alle gilt zunächst einmal die Unschuldsvermutung. Auch im Tour de France-Feld gibt es mit Sicherheit saubere Fahrer. Was ich aber nicht verstehen kann, ist, dass so viele Medien unkritisch über die Tour berichten, obwohl jeder weiß, dass es dort nicht immer mit rechten Dingen zugeht." Die NADA jagt nicht nur Dopingsünder, vor a1lem sollen Jugendliche über die Gefahren des Dopings aufgeklärt werden. Nach einer US-Studie unter Hochleistungssportlern würden 65 Prozent der Befragten für einen Olympiasieg dopen - auch wenn sie an den Spätfolgen sterben sollten. ,,Das zeigt die ganze Perversion des Hochleistungssports", sagt Hölz. Sakko und Krawatte hat er längst abgelegt, er spricht ohne Manuskript: ,,Genau darum ist für uns die Prävention so wichtig. Alle Trainer im Jugendbereich sollten die Jugendlichen von Anfang an über die Dopinggefahren aufklären, denn wir haben in Deutschland eine Verantwortung für junge Nachwuchssportler. Was wir wollen, sind starke Persönlichkeiten, die auch ohne Alkohol, Drogen und Dopingmittel leben können." Kriminellen Ärzten möchte Hölz am liebsten sofort die Approbation entziehen. Sportmediziner wie der Spanier Eufemiano Fuentes haben Millionen mit dem Vertrieb von Dopingmitteln verdient. Juristisch belangt wurde Fuentes bis heute nicht. Nach wie vor gibt es kein weltweit einheitliches Kontrollsystem. In Deutschland müssen die A-Kaderathleten der NADA vorab melden, wo sie sich von 6 bis 23 Uhr aufhalten, um sie auch unangemeldet kontrollieren zu können. ,,Das schränkt die Persönlichkeitsrechte etwas ein", gibt der NADA-Präsident zu: ,,Aber wir brauchen ein System, mit dem wir die Chancengerechtigkeit herstellen können. " Von den 204 Nationen im IOC haben sich allerdings nur 50 Länder ähnlichen Kontrollsystemen angeschlossen. Mit anderen Worten: In 150 Ländern der Welt nimmt man es nicht so genau. Sind die Deutschen am Ende die ehrlichen Dummen? Weltweit muss endlich ein einheitliches Kontrollsystem her, fordert Hanns-Michael HöIz: ,,Ich finde zum Beispiel ein Blutprofil sehr gut. Wir brauchen nicht nur einen direkten, sondern auch einen indirekten Dopingbeweis. Das würde uns sehr dabei helfen, einen Gesamtüberblick der einzelnen Sportler über einen längeren Zeitraum zu gewinnen." Solange sich das IOC aber gegen zu viele Reformen sperrt, dürfte sich kaum etwas ändern. Die Einschaltquoten stimmen immer noch, sowohl bei Olympia, als auch bei der Tour. Und die Großsponsoren haben nur bedingt Interesse daran, dass sich am Gesamtsystem etwas ändert. Bei den Dopingkontrollen erwischt es fast immer Sportler aus der zweiten oder dritten Reihe. Zufall oder System? Was würde passieren, wenn der mündige Bürger mit der Fernbedienung in der Hand beginnt, sich gegen die große Farce im Profisport zu wehren?
 
 (Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 22/07/2010)
 
 
 

 


Partnerbetriebe des Spitzensports geehrt

KW 29/ 2010: Am 21.07.2010 wurden im Römerkastell Bad Cannstatt erstmals die „Partnerbetriebe des Spitzensports“ ausgezeichnet. Die Ehrung wurde durchgeführt von Wirtschaftsminister Ernst Pfister und dem LSV-Präsident Dieter Schmidt-Volkmar. Mit der Auszeichnung sollen Firmen motiviert werden, Spitzenathleten einen leistungssportfreundlichen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Bei der Feier in Bad Cannstatt nahmen 22 „Partnerbetriebe des Spitzensports“ teil, sieben davon vom Olympiastützpunkt Rhein-Neckar.
 
„Partnerbetriebe des Spitzensports“ Olympiastützpunkt Rhein-Neckar:
  • Zweiradcenter Stadler- Das Mannheimer Unternehmen bildet den Mountainbiker Marcel Fleschhut aus.
  • Blechnerei Wohlfeil- Das Unternehmen mit Sitz in Rheinstetten beschäftigt den Kanurennsportler Stefan Holtz
  • Eyeworkers- Das Karlsruher Unternehmen bildet die Kanurennsportlerin Silke Hörmann aus.
  • Stadtmarketing Mannheim- Das Mannheimer Stadtmarketing beschäftigt die Hockeyspielerin Fanny Rinne.
  • Busenbender Dental- Das Viernheimer Unternehmen bildet die Kanurennsportlerin Carolin Leonhardt aus.
  • Heidelberg Marketing- Heidelberg Marketing beschäftigt die Schwimmerin Janne Schäfer.
  • Stadt Lampertheim- Die Stadt Lampertheim beschäftigt die Kanurennsportlerin Nicole Reinhardt.
Wir möchten uns auch im Namen unserer Athleten bei allen Unternehmen für ihren Einsatz bedanken!
 
 
Die Urkundenübergabe an die Stadt Lampertheim
v.l.n.r. Dieter Schmidt-Volkmar, Hans Schlatter, Nicole Reinhardt, Jens Klinger, Ernst Pfister
 



Jugend-Olympiamannschaft wird beim Youth Olympic Day verabschiedet

KW 29/ 2010: Die deutsche Jugend-Olympiamannschaft wird am 24.07.2010 beim Youth Olympic Day vor dem Brandenburger Tor in Berlin von Stars des Sports verabschiedet. Olympiasieger und deutsche Top-Athleten werden in Berlin dabei sein, wenn das Feuer der Jugendspiele gegen 13:30 Uhr auf seiner Reise um die Welt nach Berlin kommt. Mit seinem sportlichen Rahmenprogramm gibt der Deutsche Olympische Sportbund Einblicke in die Idee der Jugendspiele. Durch die Olympischen Jugendspiele erhalten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer frühzeitig die Möglichkeit, die olympische Atmosphäre zu erleben.
Von Seiten des OSP Rhein-Neckar werden folgende Sportlerinnen und Sportler teilnehmen:
Désirée Baumert (Turnen), Shanice Craft (Leichtathletik/ Diskuswurf), Patrick Domogala (Leichtathletik/ Sprint), Nico Müller (Gewichtheben), Denis Radovan (Boxen) und Petrissa Solja (Tischtennis).
 
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spaß in Berlin und alles Gute für die Olympischen Jugendspiele in Singapur!
 



DOSB nominiert Jugend-Olympiamannschaft/ Baumert, Craft, Domogala, Müller, Radovan und Solja dabei

KW 26/ 2010: Am Montag nominierte das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes offiziell insgesamt 64 Athleten und Athletinnen für die Premiere der Olympischen Jugend-Sommerspiele vom 14.08.-26.08.2010 in Singapur. Weitere 6 Jugendliche werden in den nächsten Wochen aus den Sportarten Basketball und Schwimmen hinzu kommen. Deutschland wird in 20 der 26 angebotenen Sportarten vertreten sein. Im deutschen Aufgebot stehen erfreulicherweise 6 Sportlerinnen und Sportler die vom OSP Rhein-Neckar betreut werden.
Mit Shanice Craft und Patrick Domogala schafften es gleich 2 Leichtathleten aus Mannheim sich für die Spiele zu qualifizieren.
Shanice Craft ist 17 Jahre, startet für die MTG Mannheim in der Disziplin Diskuswurf.
Patrick Domogala ist ebenfalls 17 Jahre, startet für die MTG Mannheim in der Disziplin Sprint.
Außerdem konnte sich der Boxer Dennis Radovan, die Turnerin Désirée Baumert, der Gewichtheber Nico Müller und aus der Sportart Tischtennis Petrissa Solja qualifizieren.
Der 17-jährige Boxer Dennis Radovan trainiert und lebt im OSP Rhein-Neckar in Heidelberg, er startet für den SC Colonia Köln.
Die Turnerin Désirée Baumert ist 15 Jahre, trainiert in Karlsruhe und startet für die TG Söllingen.
Der 16-jähige Gewichtheber Nico Müller startet für den SV Obrigheim.
Für die Sportart Tischtennis ist Petrissa Solja nominiert. Sie ist 16 Jahre wohnt in Wörth und startet für die TTSV Saarlouis Fraulautern.
Die deutsche Jugend-Olympiamannschaft wird am 24.07.2010 Beim Youth Olympic Day in Berlin vor dem Brandenburger Tor von Olympiasiegern und deutschen Top-Athleten verabschiedet.
 
Wir wünschen Désirée Baumert, Shanice Craft, Patrick Domogala, Nico Müller, Dennis Radovan und Petrissa Solja viel Erfolg in Singapur!
 



Neue Startblöcke am BSP Schwimmen

 
KW 25/ 2010:  Die Neuen sind da!!!
 
Rechtzeitig vor den Deutschen Meisterschaften Schwimmen in Berlin (30.06. – 04.07.2010) sind am Bundesstützpunkt Schwimmen in Heidelberg von der Firma GERMAN TIMING die neuen Startblöcke im OSP-Schwimmbad montiert worden.
 
Der zurzeit stattfindende Lehrgang der Jugend Nationalmannschaft Schwimmen unter der Leitung von Achim Jedamsky freut sich über die neue Anschaffung. Da bei der DM in Berlin diese Startblöcke schon installiert sind, werden die neuen Startpositionen schnell ins Training integriert, um sie richtig ausnützen zu können.
Die neuen Startblöcke weisen eine stärkere Neigung auf. Durch die schrägen Zusatzteile, die am hinteren Ende angebracht sind, können die Schwimmer beim Start kräftiger abspringen. Dadurch erreichen sie eine höhere Anfangsgeschwindigkeit und tauchen zudem später ins Wasser ein.
Durch die Reglementierung der Hightech-Anzüge können die neuen Startblöcke die Leistungsreduzierung teilweise kompensieren.
 
Vom 30.07. – 07.08. findet der Vorbereitungslehrgang zur Europameisterschaft in Budapest der A-Nationalmannschaft Schwimmen in Heidelberg unter der Leitung von Dirk Lange (Bundestrainer A-Kader) statt. Der OSP Rhein-Neckar freut sich, der Nationalmannschaft damit ein perfektes Trainingsbecken zur Verfügung zu stellen.
 
Der OSP Rhein-Neckar bedankt sich bei der Firma GERMAN TIMING und der Stadt Heidelberg für die schnelle Umsetzung
 

 



Ausschreibung Sozialpädagoge(in) / Sportpädagoge(in)

KW 25/ 2010: Der Olympiastützpunkt Rhein-Neckar (OSP) fördert durch wissenschaftliche Begleitung und interdisziplinäre Zusammenarbeit olympische Spitzenleistungen.
Der OSP steht für einen qualifizierten Prozess der Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung und versteht sich als lernende Einrichtung, die den einzelnen Menschen mit seinen Potenzialen im Fokus hat.

Wir suchen ab Mitte September für unser Sportinternat mit 25 jugendlichen Athletinnen und Athleten aus 4 Sportarten eine/n

Sozialpädagogen(in) / Sportpädagogen(in)
     (1/2 Stelle)

Ihre Aufgaben:

• Betreuung motivierter Sportler im Alltagskontext
• Begleitung der Gesamtkonzeption Schule-Sport-Persönlichkeit
• Unterstützung in schulischen/ausbildungsbezogenen Themen
• Achtsamkeit für eine gesunde, menschliche Entwicklung
• Kommunikation mit Eltern und Trainern
• Dienstzeiten in den Abendstunden mit Übernachtung (Nachtrufbereitschaft) sowie in seltenen Bedarfsfällen an Wochenenden

Ihr Profil:

• Studium der Sozialpädagogik oder Sportpädagogik
• Ausgeprägte Teamorientierung
• Erfahrung im Leistungssport hilfreich
• Wertschätzung der ganzheitlichen Entwicklung unserer Internatsschüler
• Systemische/lösungsorientierte Ausrichtung

Unser Angebot:

• Arbeitsvertrag über 20 Stunden
• Arbeitsplatz in einem interessanten Spannungsfeld
• Leistungsgerechte Vergütung eines modernen Dienstleitungsunternehmens

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte bis
9. 7. 2010 an folgende Adresse schicken:

Olympiastützpunkt Rhein-Neckar e. V.
Im Neuenheimer Feld 710
69120 Heidelberg




Ausschreibung Landestrainer Hamburger Schwimmverband

KW 26/ 2010: Stellenausschreibung

Landestrainer im Hamburger Schwimmverband

Der Hamburger Schwimmverband e.V. sucht zum 16. August 2010 eine/n
hauptamtliche/n Landestrainer/in Schwimmen. Dienstort ist Hamburg.
 

Das Aufgabengebiet umfasst:

Leitung des Trainings, Durchführung von Wettkämpfen und Trainingslagern einer
vereinsübergreifenden Landeskader-Trainingsgruppe des Hamburger
Schwimmverbandes im Nachwuchsbereich am Bundesstützpunkt Hamburg.
Selbstständige Planung, Organisation und Auswertung des Trainings.

Konzeptionelle Betreuung und Durchführung der Sichtungsmaßnahmen des
Hamburger Schwimmverbandes. Enge Zusammenarbeit mit der Eliteschule des
Sports.

Mitarbeit bei der konzeptionellen Entwicklung der Nachwuchsarbeit sowie im
Trainerteam des Hamburger Schwimmverbandes in Zusammenarbeit mit der
Bundesstützpunkttrainerin.

Die Aufgaben setzen Flexibilität und Belastbarkeit, hohe Einsatzbereitschaft (auch
am Wochenende), Eigeninitiative, Begeisterung für den Schwimmsport und in hohem
Maße Teamfähigkeit voraus.

Voraussetzungen sind:

Trainer B-/A-Lizenz, mehrjährige Erfahrung im Leistungssport Schwimmen. Ein
abgeschlossenes Hochschulstudium z.B. im Bereich Sportwissenschaft oder eine
abgeschlossene Diplom Trainer Ausbildung wären wünschenswert.

Ihre Bewerbungsunterlagen mit Ihren Gehaltsvorstellungen schicken Sie bitte bis
19.07.2010 an: HSV Geschäftsstelle, z. Hd. Lars Wüpper, BeachCenter am OSP
HH/SH, Am Dulsbergbad 5, 22049 Hamburg, wuepper@hamburgerschwimmverband.
de.
 



Tischtennis-WM in Moskau/ Silbereisen mit der Mannschaft im Viertelfinale

KW 21/ 2010: Vom 23.05.-30.05.2010 finden in Moskau die Tischtennis-Weltmeisterschaften (Mannschaft) statt. Besonders erfreulich ist es aus Sicht des OSP Rhein-Neckar, dass Kristin Silbereisen vom TV Busenbach mit im deutschen Team ist. Nachdem sich die Herrenmannschaft um Timo Boll bereits für das Viertelfinale qualifiziert hatte, konnten die Frauen gestern mit zwei Siegen gegen Tschechien (3:1) und Rumänien (3:1) ebenfalls den Einzug ins Viertelfinale feiern. Damit stehen erstmals seit 2004 wieder beide Mannschaften des Deutschen Tischtennis-Bundes unter den besten acht. Heute werden die Frauen im Viertelfinale gegen Hongkong antreten, die Herren gegen Russland.
 
Wir wünschen Kristin Silbereisen und allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen weiterhin viel Erfolg!
 



Daniel Strigel wird Leiter des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar

KW 20/ 2010: Daniel Strigel wird Leiter des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar. „Das Präsidium des Olympiastützpunktes befand sich in einer optimalen Situation, da wir uns zwischen vielen außerordentlich qualifizierten Bewerbern zu entscheiden hatten. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Herrn Strigel, der sich aufgrund seiner Erfahrungen schnell in die Geschäfte des OSP einfinden und auch die anstehenden strategischen Weiterentwicklungen gemeinsam mit dem Präsidium in Angriff nehmen wird“, so Professor Michael Hölz, Präsident des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar. „Dieser Stützpunkt ist einer der bedeutendsten in Deutschland, ich freue mich sehr darauf, mit dem gesamten Team die Zukunft des OSP zu gestalten“, stellte der 35-jährige gebürtige Mannheimer und ehemalige Weltklasse-Fechter bei einer kurzfristig anberaumten Mitarbeiter-Versammlung in Heidelberg heraus. Strigel wird nach einer geordneten Übergabe der Geschäfte seiner bisherigen Tätigkeit als Leiter des Olympiastützpunktes Tauberbischofsheim kurzfristig seine neue Aufgabe in der Metropolregion antreten.
 
Heidelberg, den 21. Mai 2010
 

 


Mannheim Top Athletes

02. November 2015

Die Universität Mannheim setzt ihre Sportstipendiaten mit eigenem Kalender in Szene und akquiriert damit Fördergelder.

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Stellenausschreibung

14. Dezember 2015

Der Olympiastützpunkt sucht eine/n Trainingswissenschaftler/in

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